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Relegationsplatz gesichert: SVM siegt auswärts mit 0:2

Montag, 11. Mai 2026

Der SV Marienstein sicherte sich bereits am vorletzten Spieltag die Teilnahme an der Relegation zur Bezirksliga Mittelfranken. Die Vorstädter können nach dem 0:2-Sieg bei der SG Heidenheim/Hechlingen/Döckingen nicht mehr vom zweiten Tabellenplatz verdrängt werden. Bereits unter der Woche war bekannt geworden, dass dem Tabellenzweiten der Kreisliga Neumarkt/Jura West in der ersten Runde der Relegation ein Freilos zusteht und somit ein Sieg zum Erreichen der Bezirksliga ausreichen würde. Diese Tatsache motivierte die Elf von Trainer Philipp Ersfeld zusätzlich, die Vizemeisterschaft endgültig unter Dach und Fach zu bringen. Dabei musste sie jedoch einigen Widrigkeiten trotzen, denn etliche Stammkräfte, wie Stephan Steib, Jonas Dorsch und Manuel Bittlmayer, fielen im vorletzten Saisonspiel aus. Die Gäste waren bemüht, früh in Führung zu gehen: Hannes Weidinger verpasste den Abschluss und Jonas Ferstl wurde im letzten Moment geblockt. In der Folge hielten die bereits abgestiegenen Hausherren gut dagegen. Sie standen sehr tief und dem Mariensteiner Offensivspiel fehlte es oftmals an Präzision. Umso wichtiger war der Führungstreffer noch in der ersten Halbzeit. Oliver Reichenberger setzte sich auf der linken Seite durch. Nach dessen Flanke zog Hannes Weidinger nach innen und war per Linksschuss erfolgreich (37.). Direkt nach Wiederanpfiff musste der SVM einen Schreckmoment überstehen, denn ein Kopfball rauschte nach einer Freistoßflanke nur um Zentimeter am SVM-Tor vorbei. Im Anschluss hatten die Blau-Weißen wieder mehr Spielanteile, Torchancen blieben jedoch Mangelware. Erst Mitte der zweiten Halbzeit wurde das Mariensteiner Angriffsspiel wieder zielstrebiger. Nach Großchancen durch Laurenz Heindl und Reichenberger sorgte der SVM für die Vorentscheidung. SG-Torhüter Daniel Ebert wehrte den Schuss des durchgebrochenen Heindl ab und dieser legte den Abpraller quer auf Reichenberger, der nach einer Finte flach einschoss. Damit war das Spiel entschieden und in den Schlussminuten verpasste der eingewechselte Heiner Osiander frei vor Ebert einen weiteren Mariensteiner Treffer.

 

 


SVM sichert sich in Dittenheim drei wichtige Punkte

Montag, 04. Mai 2026

Durch Auswärtssiege kamen die DJK Limes und der SV Marienstein in den Kreisligen Neumarkt/Jura bereits am drittletzten Spieltag dem Erreichen ihrer Saisonziele ganz nah. Die DJK kann sich bereist am nächsten Sonntag zum Meister krönen. Der SVM hat die Chance, sich die Teilnahme an der Bezirksligarelegation zu sichern.

 

Der SV Marienstein meisterte die anspruchsvolle Aufgabe bei der SG Dittenheim/Gnotzheim durch einen knappen 0:1-Sieg. Dadurch haben die Vorstädter zwei Spieltage vor Saisonende weiterhin fünf Punkte Vorsprung auf die TSG Roth, die ihrerseits mit 5:0 gegen den SV Leerstetten gewann. Bereits am kommenden Sonntag kann die Elf von Trainer Philipp Ersfeld bei der SG Heidenheim/Hechlingen/Döckingen Platz zwei in der West-Staffel endgültig fixieren. Der Treffer des Tages gelang dem SVM in Dittenheim bereits in der zweiten Spielminute. Hannes Weidinger war auf der rechten Seite frei durch und seine Hereingabe verwertete Laurenz Heindl. Für den Toptorjäger des SVM war es der zwölfte Saisontreffer. Die Hausherren waren sofort um die passende Antwort bemüht und SVM-Verteidiger Julian Lindermeier blockte einen Abschluss im letzten Moment. Bis zum Halbzeitpfiff diktierten die Mittelfranken das Spielgeschehen und es war SVM-Torhüter Gabriel Rehm zu verdanken, dass die Blau-Weißen mit der schmeichelhaften Führung in die Halbzeitpause gingen. Drei Mal entschied er das direkte Duell gegen durchgebrochene Dittenheimer Akteure für sich. Kurz vor der Pause zeigte Rehm erneut eine starke Parade und entschärfte auch die anschließende Volleyabnahme aus 20 Metern sehenswert. Nach dem Seitenwechsel fruchteten dann die taktischen Umstellungen von SVM-Trainer Philipp Ersfeld. In der 51. und in der 70. Minute hatte Heindl jeweils die Vorentscheidung auf dem Fuß, doch er scheiterte an SG-Schlussmann Tobias Linsenmeier. In der Schlussphase geriet der Mariensteiner Auswärtssieg dann noch zwei Mal in starke Gefahr. Zunächst rauschte ein Distanzschuss nur um Zentimeter am Mariensteiner Tor vor bei und wenig später krachte ein Abschluss von Tobias Kamm aus der Ferne an den Innenpfosten. In den Schlussminuten warfen die Dittenheimer alles nach vorne und dem SVM boten sich Räume zum Kontern. Hannes Weidinger narrte zwei Gegenspieler und legte quer auf Manuel Bittlmayer, dessen Schuss Linsenmeier stark abwehrte. In der Nachspielzeit verfehlte der eingewechselte Heiner Osiander von der Mittellinie das verwaiste SG-Tor. Kurz darauf konnten er uns einer Mitspieler den ebenso knappen wie wichtigen Sieg bejubeln.

 

 


Sonntag (15.00 Uhr): Beide Herrenteams zeitgleich mit wichtigen Auswärtsspielen

Freitag, 01. Mai 2026

Unsere zweite Mannschaft kämpft um den Klassenerhalt in der A-Klasse Süd. Nach dem 3:1 gegen das Schlusslicht aus Bieswang am letzten Wochenende, soll am Sonntag der nächste Schritt folgen. Unsere Elf läuft um 15.00 Uhr beim VfB Markt Mörnsheim auf. 

In der Kreisliga Neumarkt/Jura West sind drei Spieltage vor Saisonende bereits die ersten Entscheidungen gefallen. Mit der DJK Stopfenheim und der SG Heidenheim/Hechlingen/Döckingen stehen bereits der Meister und der erste Absteiger fest. Im Kampf um den Relegationsplatz ließ der SV Marienstein am vergangenen Sonntag unnötigerweise zwei Zähler liegen, befindet sich angesichts von fünf Punkten Vorsprung auf die TSG Roth weiterhin in einer komfortablen Ausgangsposition. „Leider ist es uns nicht gelungen, das Spiel vorzeitig zu entscheiden oder den knappen Vorsprung konzentriert über die Zeit zu bringen. Für die Teilnahme an der Relegation werden wir in den verbleibenden drei Spielen zwei Siege benötigen“, blickt SVM-Trainer Philipp Ersfeld den Blick schon wieder nach vorne. Seine Annahme findet bei einem Blick auf das leichte Restprogramm der TSG Roth Bestätigung, das am Sonntag mit einem Heimspiel gegen den SV Leerstetten eingeläutet wird. Dabei geht die TSG geht als klarer Favorit in die Partie, denn angesichts von sechs Punkten Rückstand auf die Relegationsplätze sind die Leerstettener Hoffnungen auf den Klassenerhalt wohl nur noch theoretischer Natur. Der SV Marienstein steht hingegen bei der SG Dittenheim/Gnotzheim vor einer anspruchsvolleren Aufgabe. Nach zwei Siegen machte der FV am letzten Wochenende auch der DJK Stopfenheim das Leben schwer und verlor nur knapp mit 2:1. Die Mittelfranken rangieren auf Tabellenplatz sechs und wollen noch den ein oder anderen Tabellenplatz nach oben klettern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Knappe Niederlage im Spitzenspiel: DJK Stopfenheim - SV Marienstein 3:2 (0:2)

Sonntag, 19. April 2026

Die DJK Stopfenheim verwandelte einen 0:2-Pausenrückstand in einen 3:2-Sieg und entschied das Spitzenspiel gegen den SV Marienstein für sich. Angesichts von neun Punkten Vorsprung bei noch vier ausstehenden Spielen ist die Stopfenheimer Meisterschaft nurmehr Formsache.

 

Insbesondere in der ersten Halbzeit wurde das Spitzenspiel den Erwartungen voll gerecht. Während die Hausherren zahlreiche Chancen vergaben, zeigte sich der SVM gnadenlos effektiv.

 

Bereits in den Anfangsminuten verzeichneten beide Seiten in Person von Simon Geisslinger (DJK) und Laurenz Heindl erste Abschlüsse und in der neunten Minute ging der SVM in Führung.

 

Nach zwei schnellen Pässen von Stephan Steib und Heindl war Manuel Bittlmayer frei durch und schoss flach aus 14 Metern ein. Die Hausherren waren in der Folge sofort um die passende Antwort bemüht. Timo Weglehner verzog aus 16 Metern knapp und SVM-Torhüter Gabriel Rehm parierte eine beherzte Rettungsaktion von Julian Lindermeier nach einer scharfen Hereingabe von Niko Reislöhner. Beide Seite versuchten die gegnerischen Reihen durch konsequentes Kombinationsspiel zu überwinden und die DJK hielt den Druck hoch. Ein artistischer Abschluss von Simon Geisslinger nach einem Eckball wurde vor der Linie geklärt und Johannes Boerlein köpfte nach einer Geisslinger-Flanke über das Tor. Die Mittelfranken dominierten, waren aber in der 24. Minute in der Defensive erneut unsortiert. Jonas Dorsch spielte einen scharfen Ball aus der eigenen Hälfte, den Bittlmayer in den Lauf von Steib verlängerte und dieser blieb vor DJK-Torhüter Dominik Monatzetter eiskalt. Den Blau-Weißen bot sich kurz darauf sogar die Chance auf das dritte Tor, doch eine vielversprechende Kontersituation wurde nicht sauber genug ausgespielt. Auf der Gegenseite setzte Weglehner einen Freistoß aus spitzem Winkel auf die Querlatte und Niko Reislöhner verzog ebenfalls aus spitzem Winkel knapp. Vor der Halbzeitpause durfte die SVM-Defensive dann etwas verschnaufen, denn Reislöhner wurde für eine überhartes Einsteigen mit einer zehnminütigen Zeitstrafe belegt. Der zweite Durchgang begann ganz nach dem Wunsch des Tabellenführers, der in der 52. Minute verkürzte. Weglehner traf den linken Pfosten, nachdem er über die linke Seite in den Strafraum eingedrungen war und seinen Gegenspieler ausgespielt hatte. Den Abpraller drückte Geisslinger über die Linie. Nun verlor der SVM – auch auf Grund der verletzungsbedingten Auswechslungen von Fabian Häßler und Steib – den Zugriff auf die agilen Stopfenheimer Mittelfeldakteure und die DJK glich bereits in der 64. Minute aus. Nach einer ungestörten Ballstafette auf der rechten Seite legte Reislöhner zurück auf Weglehner und dieser jagte das Leder sehenswert unter die Latte. Die Vorstädter konnten nun nur noch selten für Entlastung sorgen. Die beste Chance hatte der eingewechselte Paul Weidinger, der nach einem geblockten Freistoß aus 16 Metern den Winkel anvisierte und knapp verzog. Die Mariensteiner Defensive um die Lindermeier-Brüder kämpfte beherzt und verhinderte in der Folge gefährliche Stopfenheimer Abschlüsse. Als ein Punktgewinn in greifbarer Nähe war, gelang der DJK doch noch der Siegtreffer zum elften Sieg im elften Heimspiel. Erik Löffler spielte auf der rechten Außenbahn einen perfekt getimten Pass in den Lauf von Reislöhner und dieser spitzelte den Ball zum umjubelten Siegtreffer über die Linie.

 

 


So. (15.00 Uhr): SVM reist zum Spitzenspiel nach Stopfenheim

Mittwoch, 15. April 2026

Kann die DJK Stopfenheim bereits den Sekt kaltstellen oder wird es im Kampf um die Meisterschaft in der West-Staffel noch einmal spannend? Diese Frage entscheidet sich am Sonntag, wenn um 15.00 Uhr die DJK den zweitplatzierten SV Marienstein empfängt. Die Mittelfranken haben momentan sechs Punkte Vorsprung und mit einem Sieg wäre ihnen die Meisterschaft kaum mehr zu entreißen. Sie dominieren die Liga seit Saisonbeginn und leisteten sich nur direkt nach der Winterpause eine kurze Schwächeperiode, als sie bei der TSG Roth verloren und in Wettelsheim nur einen Zähler holten. Seither fand die DJK mit drei Siegen in Folge zurück zu alter Stärke und fertigte am letzten Sonntag den SV Rednitzhembach mit 5:1 ab. Zudem weiß die DJK mit Johannes Börlein (16 Treffer) den Toptorjäger der Liga in ihren Reihen. Der SV Marienstein, der seit der Winterpause noch ungeschlagen ist, reist jedoch mit breiter Brust nach Stopfenheim und schoss sich am letzten Wochenende ebenfalls warm für das Spitzenspiel: Der SV Leerstetten wurde mit 5:0 nach Hause geschickt. Angesichts der Tatsache, dass die Vorstädter die Verfolger bereits auf elf Punkte distanziert haben, können sie befreit aufspielen und schöpfen zudem Zuversicht aus dem Hinspiel, als sie der DJK beim 4:1 eine ihrer zwei Saisonniederlagen beibrachte. „Die Hausherren werden uns auch auf Grund des Hinspiels mit großem Respekt begegnen und wir wollen sie erneut ärgern. Unser Ziel ist es, den Meisterschaftskampf offen zu halten und auch aus Stopfenheim etwas Zählbares mitzunehmen“, blickt SVM-Trainer Philipp Ersfeld auf das Spitzenspiel voraus. Angesichts der Stopfenheimer Heimstärke – die Elf ist auf heimischem Geläuf verlustpunktfrei und weist das beeindruckende Torverhältnis von 27:5 auf – steht seine Mannschaft vor einer echten Herkulesaufgabe. Ersfeld wird am Sonntag auf Fabian Häßler und Julian Hofer verzichten müssen, die sich im Leerstetten-Spiel verletzten und vorerst ausfallen werden.

 

 


Jahresauftakt im Hofmühl-Sportpark geglückt: SVM - SV Leerstetten 5:0 (1:0)

Montag, 13. April 2026

Der SV Marienstein und die DJK Limes feierten in den Kreisligen Neumarkt/Jura am Sonntag klare Heimerfolge und dürfen sich in ihren jeweiligen Staffeln weiterhin Hoffnungen auf den Bezirksligaaufstieg machen.

 

In der West-Staffel erledigte die DJK Stopfenheim ihre Pflichtaufgabe gegen den SV Rednitzhembach bereits am Samstag souverän. Der Tabellenführer gewann mit 5:1. Die drittplatzierte TSG Roth kam indes bei der Bayernligareserve des SC Großschwarzenlohe nicht über ein 3:3 hinaus. Dies nutzte der zweitplatzierte SV Marienstein am Sonntag aus und vergrößerte den Vorsprung auf die TSG durch einen 5:0-Kantersieg über den SV Leerstetten auf elf Punkte. Der Rückstand auf die DJK Stopfenheim, bei der man am nächsten Wochenende gastiert, beträgt weiterhin sechs Punkte. In der ersten Halbzeit sahen die Zuschauer eine umkämpfte Partie mit kleineren Chancen für den SV Marienstein. Auch die abstiegsbedrohten Gäste verzeichneten die ein oder andere Offensivaktion und so musste Julian Lindermeier in der 25. Minute im letzten Moment vor einem einschussbereiten Leerstettener Akteur retten. Kurz vor der Halbzeit fingen die Hausherren einen Freistoß ab und Laurenz Heindl schaltete schnell, indem er einen Steilpass auf Manuel Bittlmayer spielte. Dieser schoss aus 16 Metern zum 1:0 ein. Dieser Treffer verlieh den Hausherren dann den nötigen Schwung für die zweite Halbzeit und sie dominierten das Spielgeschehen – auch begünstigt durch eine zehnminütige Zeitstrafe für den SV Leerstetten, in deren Verlauf sich der SVM jedoch an der Gäste-Hintermannschaft die Zähne ausbiss. So dauerte es bis zur 72. Minute, ehe die Ersfeld-Elf erhöhte. Bittlmayer war frei durch, setzte Paul Weidinger per Querpass in Szene und dessen präziser Abschluss aus 16 Metern bedeutete das 2:0. Kurz darauf scheiterte Hannes Weidinger an SVL-Schlussmann Kai Schweighöfer. Für die endgültige Entscheidung sorgte ein Gegenangriff nach einem Leerstettener Eckball. Maximilian Lindermeier stürmte Richtung Gästetor und legte ab auf Paul Weidinger, der sicher einschoss (76.). In den Schlussminuten ließen die Blau-Weißen ihrer Spielfreude dann freien Lauf. Nach einem Traumpass von Bittlmayer umkurvte Laurenz Heindl Schweighöfer und drückte den Ball über die Linie. In der Schlussminute zeigte sich Heindl für die Vorlage zum 4:0 erkenntlich und bediente nach schöner Kombination über die reche Seite Bittlmayer, dem sein zweiter Treffer des Nachmittags gelang.

 

 

 

 

 


So. (14.00 Uhr): SVM nach vier Auswärtsspielen wieder im Hofmühl-Sportpark gefordert

Donnerstag, 09. April 2026

Die Kreisligen Neumarkt/Jura biegen am Wochenende mit dem 21. Spieltag auf die Zielgerade ein. Bis Mitte Mai haben der SV Marienstein und die DJK Limes noch sechs Spiele vor der Brust und angesichts der aktuellen Tabellensituation – sie rangieren in ihren Staffeln auf Tabellenplatz zwei – ist es gut möglich, dass sich für beide Mannschaften durch die Teilnahme an den Relegationsspielen zur Bezirksliga die Saison sogar noch verlängert.

 

 

 

In der West-Staffel darf der SV Marienstein nach vier Auswärtsspielen in der Ferne endlich wieder zu Hause antreten. Da der Auftakt nach der Winterpause auf dem Kunstrasenplatz in der Schottenau ausgetragen wurde, handelt es sich bei der Partie gegen den SV Leerstetten am Sonntag (14.00 Uhr) um den ersten Auftritt im heimischen Hofmühl-Sportpark im Kalenderjahr. „Wir freuen uns, jetzt endlich wieder zu Hause spielen zu dürfen und wollen den Zuschauern natürlich auch einiges bieten. Mit einem weiteren Sieg wollen wir unser Polster auf die TSG Roth verteidigen und einen weiteren großen Schritt in Richtung Relegationsteilnahme machen“, blickt SVM-Trainer Philipp Ersfeld mit Vorfreude voraus. Die Gäste aus Leerstetten rangieren auf dem vorletzten Tabellenplatz. Während der erste Nichtabstiegsplatz kaum mehr erreichbar ist, will man es zumindest noch in die Relegation schaffen. Hierfür der SV Leerstetten jedoch dringend punkten, denn der Rückstand auf den SC Polsingen beträgt momentan vier Punkte. Nach drei ungeschlagenen Spielen zum Jahresauftakt verlor der SVL am letzten Spieltag ausgerechnet das direkte Duell mit den Polsingern mit 1:2. Der SV Marienstein ist hingegen im neuen Kalenderjahr noch ungeschlagen. In den vier Auswärtspartien in Folge sammelte die Ersfeld-Elf acht Punkte und meisterte dabei auch die anspruchsvollen Aufgaben in Roth und Wettelsheim, wo man jeweils einen Punkt holte. Am Sonntag wollen die Blau-Weißen ihrer Favoritenrolle gerecht werden und den Vorsprung von neun Punkten auf die TSG Roth verteidigen, um dann am nächsten Sonntag entspannt zum Spitzenspiel nach Stopfenheim reisen zu können. Der Tabellenführer, der sechs Punkte mehr auf dem Konto hat als der SVM, will bereits am Samstag gegen den SV Rednitzhembach vorlegen.

 

 


Remis in Roth: SVM festigt Tabellenplatz zwei

Montag, 06. April 2026

In der Kreisliga Neumarkt/Jura West untermauerte der SV Marienstein am Ostermontag seine Ansprüche auf den Relegationsplatz zwei. Durch ein 1:1 bei der TSG Roth verteidigten die Vorstädter ihren Vorsprung von neun Punkten auf den direkten Konkurrenten. Tabellenführer DJK Stopfenheim nutzte das Remis der Verfolger und vergrößerte seinen Vorsprung an der Tabellenspitze durch ein 1:2 beim SC Polsingen auf sechs Punkte.

 

 

 

„Wir können mit dem Remis natürlich deutlich besser leben als die TSG. Wir bestanden hier bei einem formstarken Gegner und beendeten auch das vierte Auswärtsspiel in Folge ohne Niederlage. Das Remis ist absolut leistungsgerecht“, fasste SVM-Trainer Philipp Ersfeld seine Eindrücke zusammen. Die Gäste starteten druckvoll in die Partie und verzeichneten die erste Chance der Partie. Nach einem langen Ball von Julian Lindermeier entschied sich David Fürsich für einen Querpass anstatt selbst abzuschließen. In der 19. Spielminute bediente Laurenz Heindl Co-Trainer Stephan Steib und dessen Abschluss krachte an den Querbalken. Ansonsten sahen die Zuschauer eine ausgeglichene Partie, die sich über weite Strecken im Mittelfeld abspielte, und erst im zweiten Durchgang bekamen diese mehr Strafraumaktionen zu sehen. Kurz nach den Seitenwechsel hatte der SVM bei einem Rother Schuss an den Innenpfosten Glück. Auf der Gegenseite spielte Steib einen Steilpass auf Heindl und dieser scheiterte an TSG-Schlussmann Philipp Kellner. In der 67. Spielminute bewahrte SVM-Torhüter Gabriel Rehm seine Farben nach einem unnötigen Fehler im Spielaufbau vor einem Rückstand. Nur drei Minuten später scheiterte Anton Mayer nach einer Fürsich-Flanke am Pfosten und Steib verwertete den Abpraller zur Führung. Wiederum nur drei Minuten später hatte die TSG die passende Antwort parat, denn Maximilan Gräfensteiner blieb nach einem langen Ball vor Rehm eiskalt und schoss zum 1:1 ein. In den Schlussminuten hatten die Blau-Weißen zwei Gelegenheiten, doch noch alle drei Punkte zu entführen. Steib setzte seinen Abschluss nach Zuspiel von Paul Weidinger etwas zu hoch an und in der Schlussminute scheiterte Maximilian Becker nach Hereingabe von Hannes Weidinger aus zwei Metern an Kellner.

 


1:5-Sieg in Rednitzhembach

Montag, 30. März 2026

In der Kreisliga Neumarkt/Jura West ließ Tabellenführer DJK Stopfenheim am Samstag durch ein 1:1 beim SV Wettelsheim Federn. Die Verfolger SV Marienstein und TSG Roth lösten ihre Aufgaben indes bravourös und verkürzten dadurch den Rückstand auf die DJK auf einen bzw. zehn Punkte. Die TSG Roth, die zudem noch zwei Nachholspiele absolvieren wird, feierte am Samstag einen beeindruckenden 6:0-Kantersieg über den TV Büchenbach, der SV Marienstein war am Sonntag mit 1:5 beim SV Rednitzhembach erfolgreich. „Mit der ersten Halbzeit waren wir nicht zufrieden. Wir waren immer einen Schritt zu langsam und kamen kaum in die Zweikämpfen. In der zweiten Halbzeit haben wir dann ein anderes Gesicht gezeigt und uns den Sieg nachträglich verdient“, blickte SVM-Trainer Philipp Ersfeld auf das Spiel zurück. Dessen Anfangsphase dominierte der SV Rednitzhembach, doch im Stile einer Spitzenmannschaft nutzten die Gäste die erste gelungene Offensivaktion zur Führung. Nach Steilpass von Fabian Häßler blieb Laurenz Heindl vor SVR-Schlussmann Nico Biber eiskalt und schob ein (11. Minute). Den Mittelfranken gelang jedoch die prompte Antwort, denn Tim Steinmüller war nach einem Angriff über die Außenbahn im Nachschuss erfolgreich. In der Folge verhinderte SVM-Torhüter Gabriel Rehm in zwei direkten Duellen gegen durchgebrochene Rednitzhembacher Akteure einen Mariensteiner Rückstand. Anstatt dessen ging man selbst mit dem Halbzeitpfiff in Führung. Diesmal schickte Stephan Steib Heindl auf die Reise und dieser schnürte nach einer schönen Finte seinen Doppelpack. Im zweiten Durchgang steigerten sich die Blau-Weißen, hielten die „Hembis“ vom eigenen Strafraum fern und sorgten bereits in der 63. Minute für die Vorentscheidung: Nach einem abgewehrten Eckball war Hannes Weidinger aus 16 Metern erfolgreich. In den Schlussminuten schraubten die Vorstädter das Ergebnis durch zwei Treffer von Manuel Bittylmayer in die Höhe. Zunächst brauchte er nach Vorarbeit von Steib nur noch ins leere Tor einzuschieben (88.) und in der Nachspielzeit verwandelte er einen an Steib verursachten Elfmeter sicher.


Punktgewinn nach wilder Partie: SV Wettelsheim - SV Marienstein 4:4 (1:1)

Sonntag, 15. März 2026

Der 18. Spieltag der Kreisliga Neumarkt/Jura West wurde bereits am Samstag mit zwei Spitzenspielen eingeläutet. Dabei besiegte die bis dato viertplatzierte TSG Roth Tabellenführer DJK Stopfenheim mit 4:2. Entscheidender Akteur war Maximilian Gräfensteiner, dem im zweiten Durchgang ein lupenreiner Hattrick gelang. Die TSG (28 Punkte) rangiert nun sieben Punkte hinter dem zweitplatzierten SV Marienstein und hat zudem noch zwei Nachholspiele in der Hinterhand. Die Mariensteiner liegen ihrerseits drei Punkte hinter der DJK Stopfenheim und hielten am Samstag durch ein 4:4 beim SV Wettelsheim (26) einen direkten Konkurrenten auf Abstand. Dabei wurden die Zuschauer Zeuge einer denkwürdigen Partie, denn die Gäste gingen vier Mal in Führung und jedes Mal hatten die Mittelfranken binnen maximal drei Minuten die passende Antwort parat.

 

„Im Vorfeld hätte ich den Punktgewinn sofort unterschrieben. Im Nachhinein ist es aber doch etwas bitter, dass wir angesichts unserer starken Leistung und des Spielverlaufs nicht alle drei Punkte entführen konnten“, blickte SVM-Trainer Philipp Ersfeld mit gemischten Gefühlen auf die Partie. In der Defensive musste er auf Julian und Maximilian Lindermeier verzichten und sah mit einem Abschluss knapp neben den Pfosten die erste gute Chance der Partie für den SV Wettelsheim. In der Folge dominierte der SVM das Spielgeschehen und vergab Mitte der ersten Hälfte eine Vielzahl an Großchancen. Laurenz Heindl köpfte nach präziser Flanke von David Fürsich knapp vorbei, Anton Meyer setzte seinen Kopfball nach einer Freistoßflanke an den Querbalken und nach einem Konter wurde der Winkel für Meyer etwas zu spitz, nachdem er SVW-Schlussmann Marlon Roth umkurvt hatte. Zudem fehlte es bei Distanzschüssen von Heindl und Stephan Steib etwas an Präzision. In der 43. Minute gelang dann doch die Führung, als Heindl Hannes Weidinger steil schickte und Steib dessen Querpass verwertete. Doch noch vor dem Seitenwechsel gelang dem SVW der Ausgleich: Florian Bunz war nach einem Freistoß per Kopf erfolgreich. Im zweiten Durchgang wiederholte sich das Schauspiel dann noch weitere drei Mal: Die Vorstädter gingen in Führung und der SV Wettelsheim glich postwendend aus. Nach Zuspiel von Heindl und Weidinger und nach toller Finte erzielte Steib das 1:2 (54.) und auf der Gegenseite schloss Bunz einen Konter nach einem Mariensteiner Fehler im Aufbauspiel zum 2:2 (56.) ab. In der 62. Minute narrte Steib die Wettelsheimer Hintermannschaft nach einem Flankenball von David Luff und krönte seine Leistung mit dem dritten Treffer. Nur zwei Zeigerumdrehungen später tauchte Finn Boscher alleine vor dem SVM-Tor auf und glich aus. Und auch die späte vierte Führung – der eingewechselte Paul Weidinger hatte einen Torwartfehler ausgenutzt (88.) – war nicht der Schlusspunkt der Partie, denn nur eine Minute später drückte Adrian Späth den Ball nach einem Eckstoß zum Endstand von 4:4 über die Linie.

 

 


SVM startet mit Heimsieg aus der Winterpause

Montag, 09. März 2026

Der SV Marienstein feierte am Sonntag einen erfolgreichen Start nach der Winterpause. Auf dem Kunstrasenplatz in der Schottenau besiegte der SVM die SG Pfofeld/Theilenhofen in einem ausgeglichenen Spiel mit 1:0 und festigte dadurch den zweiten Tabellenplatz in der Kreisliga Neumarkt/Jura West. „Meine Elf hat kämpferisch super dagegen gehalten. Dadurch, dass wir viele Freistöße verursacht haben, haben wir uns das Spiel aber immer wieder schwer gemacht“, resümierte SVM-Trainer Philipp Ersfeld nach Spielende. In der Anfangsphase bestimmten die Hausherren zwar das Spielgeschehen, kamen aufgrund ungenauer Zuspiele in der gegnerischen Hälfte jedoch kaum zu klaren Torchancen. Die viertplatzierten Gäste, die mit einem Sieg den Druck auf den SVM erhöhen wollten, standen defensiv kompakt und setzten ihrerseits auf präzise getretene Standardsituationen, die von der Mariensteiner Abwehr jedoch konsequent verteidigt wurden. Etwas überraschend fiel in der 25. Minute das Tor des Tages für die Vorstädter. Stephan Steib eroberte einen zweiten Ball, legte auf Laurenz Heindl ab, der das Leder nach starker Ballannahme und Drehung im Tor unterbrachte. In der Folge kontrollierte die Mannschaft von Trainer Philipp Ersfeld das Geschehen und brachte die knappe Führung sicher in die Halbzeitpause. Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich eine zerfahrene und umkämpfte Partie mit vielen langen, oftmals ungenauen Bällen. In der Schlussphase mussten die Blau-Weißen noch einmal zittern: SVM-Torhüter Gabriel Rehm parierte einen Freistoß sehenswert, den Abpraller setzte ein SG-Akteur knapp über die Querlatte. Kurz vor Spielende verfehlte zudem ein Abschluss nach einem lang getretenen Freistoß aus dem Halbfeld das Tor nur um wenige Zentimeter.


So. (17.30 Uhr): Punktspielstart auf Kunstrasen

Mittwoch, 04. März 2026

In der Kreisliga Neumarkt/Jura West wird am kommenden Wochenende der 17. Spieltag nachgeholt und somit nehmen der SV Marienstein und seine Konkurrenten eine Woche früher als ursprünglich geplant den Punktspielbetrieb wieder auf. Bereits vor Saisonbeginn wurde die DJK Stopfenheim als Meisterschaftsfavorit ausgemacht und angesichts von bisher nur einer Niederlage und sieben Punkten Vorsprung an der Tabellenspitze wurden die Mittelfranken dieser Rolle bisher vollauf gerecht. Gute Chancen auf den zweiten Platz und die damit verbundene Teilnahme an den Relegationsspielen darf sich aktuell der SV Marienstein ausrechnen. Die Vorstädter überwinterten mit 31 Zählern auf Rang zwei. Zum Auftakt in die elf noch ausstehenden Spiele trifft man am Sonntag (17.30 Uhr) auf die SG Pfofeld/Theilenhofen und hat dabei die Möglichkeit, einen Mitbewerber um den zweiten Tabellenplatz weiter zu distanzieren. Mit der SG, der TSG Roth und dem SV Wettelsheim rangiert ein Trio sechs Punkte hinter den Mariensteinern. Um den zweiten Platz zu behaupten, investierten Trainer Philipp Ersfeld, der den SVM zum Saisonende verlassen wird, und seine Spieler in den letzten Wochen einiges. Im Anschluss an diverse Laufeinheiten trainieren die Blau-Weißen seit fünf Wochen wieder mit Ball auf dem Platz und absolvierten zusätzlich drei Testspiele auf Kunstrasen. Das 3:4 gegen den FC Nagelberg zum Auftakt war auch auf Grund vieler fehlender Spieler ein Muster ohne Wert, beim 6:1 über den ESV Treuchtlingen und insbesondere beim 1:1 gegen den Landesligisten TSV 1860 Weißenburg steigerte sich die Elf um Kapitän Oliver Reichenberger deutlich. Bei einem Trainingslager in Innsbruck vom vorletzten Mittwoch bis letzten Sonntag holte man sich den Feinschliff für den Auftakt und arbeitete auch an der mannschaftlichen Geschlossenheit. Insgesamt sieht Ersfeld seine Elf bestens gewappnet für den Auftakt: „Insbesondere direkt nach der Winterpause sind die Gegner – wie jetzt auch die SG Pfofeld/Theilenhofen - schwer ausrechenbar. Wir gehen meine Abschieds-Halbrunde aber optimistisch an, denn wir blicken auf eine gelungene Vorbereitung zurück und haben momentan alle Mann an Bord.“ Zudem kann Ersfeld auf Rückkehrer Jakob Luff vom VfB Eichstätt II zurückgreifen. „Dies tut uns für die Rückrunde enorm gut, denn Jakob ist sehr flexibel einsetzbar“, freut sich Ersfeld über die Verstärkung. Das Hinspiel entschied der SVM mit 1:4 für sich. Der Austragung des Rückspiels am Sonntag steht nichts im Wege, denn die Partie wurde bereits frühzeitig auf den Kunstrasenplatz in der Schottenau verlegt.

 

 


Philipp Ersfeld verlässt den SV Marienstein zum Saisonende

Mittwoch, 14. Januar 2026

Der SV Marienstein muss sich zum Ende der laufenden Saison auf einen Trainerwechsel einstellen. Cheftrainer Philipp Ersfeld wird sein Engagement bei den Blau-Weißen nach der Spielzeit beenden. Der 32-jährige A-Lizenz-Inhaber, der seit der Saison 2024/25 an der Seitenlinie des SVM steht, informierte die Vereinsverantwortlichen bereits im November, um eine frühzeitige Klärung der Nachfolge zu ermöglichen, und setzte zu Jahresbeginn auch die Mannschaft über seine Entscheidung in Kenntnis.

 

Ausschlaggebend für den Abschied sind vor allem familiäre Gründe. „Der zeitliche Aufwand ist einfach enorm. Ich möchte mir in nächster Zeit mehr Zeit für meine Familie nehmen“, erklärt der in Markt Berolzheim lebende junge Familienvater. Entsprechend werde er vorerst auch nicht für einen neuen Trainerposten zur Verfügung stehen. Ganz abgeschlossen ist das Kapitel jedoch noch nicht: „Jetzt wollen wir in den verbleibenden Spielen noch einmal Gas geben und nach Möglichkeit den fünften Tabellenplatz aus der Vorsaison toppen.“

 

Die Voraussetzungen dafür sind vielversprechend. Der SV Marienstein überwintert aktuell als Tabellenzweiter der Kreisliga Neumarkt/Jura West und hat den Blick weiterhin nach oben gerichtet. Kontinuität auf der Trainerbank ist ebenfalls gesichert: Ab der kommenden Saison übernimmt der bisherige Co-Trainer Stephan Steib das Kommando beim SVM.

 

 

 

 


So. (14.30 Uhr): SVM beschließt Fußballjahr mit Heimspiel gegen die SG Pfofeld/Theilenhofen

Freitag, 21. November 2025

Die Kreisligen Neumarkt/Jura West und Ost verabschieden sich am Wochenende mit dem 17. Spieltag in die Winterpause. Der SV Marienstein liegt in seiner Staffel auf dem zweiten Tabellenplatz. 

Der SV Marienstein behauptete zuletzt durch zwei Siege den zweiten Tabellenplatz. Nun haben die Vorstädter am Sonntag (14.30 Uhr) die Möglichkeit, mit der SG Pfofeld/Theilenhofen einen direkten Konkurrenten weiter zu distanzieren. Die Gäste rangieren mit 25 Punkten auf Tabellenplatz vier und liegen damit sechs Zähler hinter dem SVM. Nach zuvor sechs ungeschlagenen Spielen musste sich die SG am letzten Wochenende beim 4:2 in Büchenbach wieder ein Mal geschlagen geben. Die mit der SG punktgleichen SV Wettelsheim und TSG Roth, die zudem noch ein Nachholspiel in der Hinterhand hat, kämpfen ebenfalls um den dritten Platz. Der SVW empfängt den SV Cronheim und die TSG reist nach Rednitzhembach. Alle drei Teams wollen den SVM, der seinerseits den dritten Sieg in Folge einfahren will, nicht aus den Augen verlieren. „Mit einem weiteren Dreier könnten wir eine starke Herbstrunde krönen und uns in eine tolle Ausgangslage die Restsaison bringen. Nach den zuletzt kräftezehrenden Wochen sind wir aber auch froh, endlich in die Winterpause gehen zu können. Doch zuvor wollen wir uns mit einer konzentrierten Leistung belohnen“, blickt SVM-Trainer Philipp Ersfeld auf das letzte Spiel des Jahres voraus. Dessen Austragung hängt von den Platzverhältnissen in Marienstein ab, denn eine Austragung auf dem Kunstrasen kommt diesmal nicht in Frage.

 


Last-Minute-Sieg im letzten Auswärtsspiel des Jahres: SV Cronheim - SV Marienstein 2:3 (1:1)

Montag, 17. November 2025

In der Kreisliga Neumarkt / Jura West gewann der SV Wettelsheim bereits am Samstag mit 1:2 bei der TSG Roth und zog damit mit der TSG nach Punkten gleich. Der SV Marienstein nutzte die Chance tags darauf und distanzierte die direkten Konkurrenten um den zweiten Platz dank eines Last-Minute-Siegs beim SV Cronheim auf sechs Punkte. Souveräner Tabellenführer ist weiterhin die DJK Stopfenheim, die beim TSV Absberg mit 3:5 erfolgreich war und das Tableau mit weiterhin sieben Punkten Vorsprung anführt.

„Das war heute ein richtig starkes Spiel meiner Elf, die nie aufgegeben hat und sich dafür spät belohnt hat“, blickte ein stolzer SVM-Trainer Philipp Ersfeld auf die Partie. Bereits in der achten Minute spielten die Hausherren ihre Stärke bei Standardsituationen aus. Nach einem Freistoß entschärfte SVM-Torhüter Gabriel Rehm den ersten Abschluss am langen Pfosten, war beim Abpraller von Timo Pfeuffer über die Linie drückte, jedoch machtlos. Die Gäste reagierten jedoch prompt und in der 18. Minute parierte der Cronheimer Torhüter Daniel Bernreuther gegen Manuel Bittlmayer, der nach Zuspiel von Maximlian Lindermeier zum Abschluss gekommen war. Nur vier Minuten später bediente Laurenz Heindl nach einer tollen Ballstafette Bittlmayer und dieser schoss aus 16 Metern ein. In der Folge verpassten es die Vorstädter, sich für eine starke Halbzeit zu belohnen, denn sowohl Heindl als auch zwei Mal Bittlmayer und Weidinger nach einer tollen Kombination scheiterten an Bernreuther. Auch im zweiten Durchgang knüpfte die Ersfeld-Elf an die Leistung an. Zunächst war Bernreuther bei einem Schuss von Weidinger nach Heindl-Zuspiel erneut Sieger, doch in der 54. Minute war auch er geschlagen. Heindl passte auf Bittlmayer und nach dessen Querpass schob Weidinger zur Mariensteiner Führung ein. Kurz darauf rettete Maximilian Lindermeier auf der Linie. Im weiteren Spielverlauf kontrollierten die Blau-Weißen das Geschehen, verpassten es jedoch, ihre Gegenangriffe konsequent zu Ende zu spielen. So führte eine Standardsituation in der 88. Minute zum Ausgleich, als erneut Pfeuffer eine Hereingabe verwertete. Tief in der Nachspielzeit sorgten zwei Einwechselspieler doch noch für den Mariensteiner Siegtreffer. Nach Zuspiel von Maximilan Becker spielte Anton Mayer seinen Gegenspieler aus und schloss stark zum 2:3 ab.