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So. (14.00 Uhr): SVM startet mit Heimspiel in die neue Saison
Der SV Marienstein startet am Sonntag mit einem Heimspiel in die Punktrunde. Am ersten Spieltag der Kreisliga Neumarkt/Jura West ist die TSG Roth zu Gast im Hofmühl-Sportpark (14.00 Uhr). „Wir blicken dem Start mit großer Vorfreude entgegen und treffen mit der TSG Roth direkt auf einen echten Gradmesser. Auf Grund einiger starker Neuzugänge zählt die TSG für mich zu den Favoriten in der neuen Spielzeit“, spricht SVM-Trainer Philipp Ersfeld mit großem Respekt vom Auftaktgegner. In den letzten Wochen legten die Blau-Weißen in zahlreichen Trainingseinheiten den Grundstein für die anstehende Spielzeit und holten sich im Kreispokal Selbstvertrauen. Durch Siege gegen den TSV Gaimersheim II (3:0) und bei der DJK Ingolstadt (1:2) überstand man die Gruppenphase und zog in die nächste Runde ein. Der abschließenden 2:3-Niederlage im Freundschaftsspiel gegen Kreisligisten TSV Monheim misst Ersfeld angesichts zahlreicher fehlender Akteure keine große Bedeutung zu. Am Sonntag steht ihm mit Ausnahme von Jonathan Burkert und Laurenz Heindl der komplette Kader zur Verfügung.
Sophia Schrödel (SVM) binnen zwei Wochen EM-Dritte, DM-Zweite und 2x DM-Dritte auf der Bahn
Am Donnerstag, den 17. Juli 2024, feierte Sophia mit ihren drei Teamkolleginnen den dritten Platz in der Mannschaftsverfolgung bei der Bahnrad-Europameisterschaft in Portugal. Im kleinen Finale gab es einen souveränen Überrundungssieg gegen Spanien. Erwartungsgemäß siegten die Juniorinnen aus Großbritannien vor Italien.
Qualifiziert für die EM hatte sich Sophia über starke Leistungen in der Vorbereitung und während der DM vor zwei Wochen. Hier holte Sophia bei der 1000m Einzelverfolgung den Vizetitel und den 3. Platz auf der 3000m Distanz (allerdings mit der zweitbesten Zeit). Mit der bayerischen Landesauswahl holte sie ebenfalls einen dritten Platz in der Mannschaftverfolgung.
Trotz zahlreicher Rückschläge in den zurückliegenden Monaten lässt sich Sophia nicht unterkriegen und zeigt erneut, das Zähigkeit, Motivation und Freude am Radsport belohnt werden. Bleib dran – wir tun es auch.
(Text von Har Go)
Die U11 und U15 zu Gast in Polen
Bereits seit 2004 erfüllt der Städtecup – das freundschaftliche Kräftemessen zwischen den Nachwuchsfußballerinnen und -fußballern – die Städtepartnerschaft zwischen Eichstätt und Chrastava in Tschechien mit Leben. „Der Städtecup ist dabei weit mehr als sportlicher Wettbewerb. Er steht symbolisch für die lebendige Partnerschaft Eichstätts mit Chrastava. Was vor 21 Jahren als Initiative zur Förderung der europäischen Verständigung unter Jugendlichen begann, hat sich zu einem festen Bestandteil des sportlichen und kulturellen Austauschs zwischen Eichstätt und Chrastava entwickelt“, erläuterte Alt-OB Arnulf Neumeyer, Mitbegründer des Städtecups, vor Ort. Das Teilnehmerfeld des Städtecups wird bereits seit einigen Jahren durch Jugendteams der beiden polnischen Städte Lwówek Śląski (Partnerstadt Chrastavas) und Lwówek (Partnerstadt von Lwówek Śląski) komplettiert. Letztgenannte Stadt fungierte in diesem Jahr als Ausrichter und so brachen am vergangenen Wochenende die U11- und U15-Mannschaften des SV Marienstein gen Polen auf und wurden nach einer kräftezehrenden, elfstündigen Busfahrt in der 50 km östlich von Posen gelegenen Stadt herzlich begrüßt. Ausdruck der großen Gastfreundschaft war auch ein tolles Rahmenprogramm, das einen Grillabend und eine Stadtbesichtigung beinhaltete. Auf dem Rasen vertrat der SV Marienstein die Stadt Eichstätt hervorragend. Die U11 sicherte sich den Turniersieg und stellte in Person von David Bamberger den besten Torwart. Die U15 erreichte den 2. Platz und wusste mit Youseff Richmond den Torschützenkönig in ihren Reihen. „Es ist beeindruckend zu sehen, wie Fußball junge Menschen verbindet, unabhängig von Sprache und Herkunft. Der Städtecup ist für uns eine Herzensangelegenheit. Gerade in Zeiten, in denen Europa vor großen Herausforderungen steht, sind solche Begegnungen wichtiger denn je“, sagte Jugendleiter Peter Bosch, der das Turnier seit vielen Jahren mit großem Engagement und viel Herzblut begleitet. Neben Bosch und Neumeyer wurden die beiden Teams von den Trainern Martin Holzbauer, Amir Barate, Leon und Nico Puchtler betreut. 2026 wird der Städtecup Ende Juli wieder in Eichstätt, im Hofmühl-Sportpark des SV Marienstein, stattfinden. Die Stadt Eichstätt und der SVM freuen sich bereits darauf, wieder internationale Gäste in Eichstätt begrüßen zu dürfen.
SVM-Staffeln mit tollen Ergebnissen in Kelheim
Am vergangenen Wochenende nahm der SV Marienstein mit drei Teams am prestigeträchtigen 24-Stunden-Rennen in Kelheim teil. Je fünf Fahrerinnen bzw. Fahrer absolvierten von Samstag auf Sonntag den 16 Kilometer langen Rundkurs. Die Staffel „SVM-Hofmühl“ – bestehend aus Fabian Frey (Kapitän), Tobias Pachowsky, Leon Ziller, Lorenz Meilinger und Jakob Stebich – absolvierte stolze 51 Runden, was 836 gefahrenen Kilometern, ca. 10.000 absolvierten Höhenmetern und einem Schnitt von 35,1 km/h entspricht. Mit dieser beeindruckenden Leistung fuhr das Team einen starken 20. Platz ein. Auch die Staffel „SVM-Altstadtcafé“ (Fabian Gangl (Kapitän), Johannes Roppelt, Jonas Meier, Markus Blatt und Urs Baumann) landete mit 47 gefahrenen Runden und dem daraus resultierenden 56. Platz in der oberen Hälfte des Gesamtklassements. Erstmals ging für den SVM auch ein Mixed-Team an den Start. Die Staffel „SVM-Xterno“ (Martin Escherle (Kapitän), Jakob Kube, Daniela Baumann, Annalena Koderer, Maria Straus) belegte mit 45 Runden Platz 24 und war mit ihrem Debüt hochzufrieden. Für den reibungslosen Ablauf vor Ort sorgte ein engagiertes Orga-Team: Georg Hertle, Gerhard Pachowsky, Constantin und Miriam Missalla sowie vor allem die Nachwuchsradsportler Clara Ott, Sophia Wolf und Max Greisel kümmerten sich unter anderem um Verpflegung, Zeltplatz, Weckzeiten und Zeitnahme. „Insgesamt haben die Vorbereitung und das Rennen selbst unter allen Beteiligten einen beeindruckenden Zusammenhalt und Teamspirit hervorgerufen. Unsere 15 Starterinnen und Starter haben ihre Grenzen ausgetestet und ihren inneren Schweinehund gerade in den Nachtphasen überwunden. Zentral für die erfolgreiche Teilnahme waren auch die Erfahrungen, die wir im Vorjahr sammeln konnten, als wir mit einem Team an den Start gingen“, berichtete Hertle nach einem kräftezehrenden Wochenende. Es ist also nicht ausgeschlossen, dass das Teilnehmerfeld aus der SVM-Radsportabteilung nach der Steigerung von einer auf drei Staffeln im kommenden Jahr erneut wächst.
Saisonvorbereitung der Fußballer läuft auf Hochtouren
Der SV Marienstein befindet sich seit dem 22.06. in der Vorbereitung auf die neue Spielzeit. Dabei geht Cheftrainer Philipp Ersfeld in seine zweite Amtszeit bei den Vorstädtern. Unterstützt wird er durch den spielenden Co-Trainer Stephan Steib, Torwarttrainer Julian Glauer und Andreas Knör, Trainer der zweiten Mannschaft. Zudem unterstützt Heiner Osiander, der mit ins Trainerteam integriert werden soll. „Im Sommer fehlen natürlich immer einige Spieler auf Grund der Urlaubssaison, was das Einspielen schwieriger macht. Insgesamt bin ich mit dem bisherigen Verlauf der Vorbereitung aber sehr zufrieden“, schildert Ersfeld seine Eindrücke aus den ersten Trainingswochen. Mit Fabian Häßler (TSV 1860 Weißenburg), Hannes Weidinger und Jonas Beck (beide DJK Schernfeld), Anton Mayer (SV Joshofen) und Valentin Stadelbauer (VfB Eichstätt) kann der SVM fünf Neuzugänge verzeichnen. Verzichten muss man fortan hingegen auf Maximus Mack und Thomas Dirsch (beide Karriereende), Niko Löffler (DJK Pollenfeld), Ali und Enes Dilaver (beide VfB Kipfenberg). „Die Kaderbreite und die Neuzugänge sollten es uns insgesamt ermöglichen, die Abgänge zu kompensieren. Ziel ist es jetzt, dass die Jungs möglichst schnell einen guten Fitnesszustand erreichen und die Neuen integriert werden. Ein Trainingslager ist wieder für die Winterpause geplant, weswegen wir uns mit einem Trainingswochenende im Hofmühl-Sportpark am Wochenende vor Rundenstart zufrieden geben“, gibt Ersfeld Einblick in die Planungen. In den letzten Wochen absolvierte seine Elf bereits zwei Testspiele: Im Rahmen des Vorstadtfests besiegte man den FC Nagelberg mit 1:0 und am letzten Wochenende zeigte man beim 1:1 bei Bezirksligist TSV Heideck eine tolle Leistung. Weitere Vorbereitungsspiele absolviert man beim SSV Oberhochstatt (12.07.) und gegen den TSV 1895 Monheim (26.07.). Zudem schnuppern die Blau-Weißen vor dem Saisonstart gegen die TSG Roth (03.08.) im Sparkassenpokal Wettkampfluft: Hier trifft man zu Hause auf den TSV Gaimersheim II (13.07) und auswärts auf die DJK Ingolstadt (20.07.). Mit dem TV Büchenbach und der DJK Stopfenheim macht Ersfeld zwei Favoriten auf den Aufstieg. Für sein Team, das in der Vorsaison auf einem zufriedenstellenden fünften Platz landete, will er vorerst kein konkretes Ziel formulieren: „Wir sind eine sehr junge Mannschaft und da wird es schwer, Woche für Woche konstant zu spielen. Dennoch wollen wir es besser machen als in der letzten Spielzeit, als es zu viele Aufs und Abs gab“.
Ziegelmeier startete bei zahlreichen Ultraläufen (u.a. beim Jurasteig Nonstop Ultratrail - JUNUT)
Das Wettkampfjahr 2025 von Karl Ziegelmeier (Zaggi) startete bereits im Januar mit der Teilnahme beim „S1 TransKarstUltra 54 km mit 1.924 Höhenmetern“ in Triest. Nach 10:02:58 Stunden erreichte er als vierter in der AK65 das Ziel.
Anfang Februar ging er beim „Altmühl Ultra Trail 50 – Day Edition“ an den Start. Die Strecke mit ca. 1.800 Höhenmetern auf 53 km ist ein landschaftlich sehr reizvoller Trail im Altmühltal und führt anfangs nördlich der Altmühl, teilweise auf dem Altmühltal-Panoramaweg, von Pappenheim aus über Mörnsheim nach Dollnstein, dann in Richtung Wellheim nach Ensfeld, zurück nach Mörnsheim und auf der südlichen Seite der Altmühl von Solnhofen wieder zurück nach Pappenheim. Das Highlight auf der Strecke bietet der sog. „Jägersteig“ nach Dollnstein mit seinem alpinen Charakter. Nach 9:46:02 Stunden kam Zaggi in Pappenheim ins Ziel – Platz 3 in der AK65.
Anfang März ging’s zum traditionellen „Pommel2K“ nach Pommelsbrunn in der Hersbrucker Schweiz. Der Lauf folgt dem markierten „1000 HöhenMeterRundwander-weg“. Auf einer Nord- und einer Südrunde werden die schönsten Trails rings um Pommelsbrunn miteinander verbunden. Beim „Pommel2K“ werden zwei Runden des Wanderweges gelaufen, es stehen also 46 km mit 2.021 Höhenmetern am Programm. Nach 7:32:00 Stunden beendete Zaggi als Zweiter der AK65 den Lauf.
Am Wochenende vom 4. bis 6. April war’s nun endlich wieder Zeit für den JUNUT.Seit 14 Jahren ist er jedes Jahr Anfang April Dietfurt das Ziel vieler deutscher und internationaler Ultraläufer. Denn da rufen die Initiatoren Margot und Gerhard Börner zum Jurasteig Nonstop Ultratrail, kurz JUNUT genannt.
Seinen Namen hat der Laufwettbewerb vom Wanderweg „Jurasteig“. Dieser führt von Dietfurt über Riedenburg und Kelheim nach Bad Abbach, von dort weiter nach Kallmünz und Schmidmühlen sowie über Kastl, Deining und Holnstein zurück zum Ausgangspunkt. Üblicherweise wird der Jurasteig von Wanderern in 13 Tagesetappen begangen.
Für drei unterschiedliche Distanzen kann sich gemeldet werden: Junut 104: 104 km – 3.600 HM, Junut 170: 170 km – 5.400 HM, Junut 239: 239 km – 7.500 HM. Das Zeitlimit ist dabei auf 23 Std. 30 Min, 39 Std. bzw. 54 Std. festgelegt. Die Ultraläufer*innen, die an den Start gehen, laufen die Strecke durchgehend bei Tag und bei Nacht.
Zaggi entschied sich für die Strecke des Junut 170, sie endet „schon“ nach 170 Kilometern in Kastl bei Amberg. Es ist inzwischen meine 9. Teilnahme, Finisher war ich allerdings erst einmal beim Junut 2019 auf die Distanz 170km.
Nach dem Start am Freitag erwartete uns ein frühlingshafter Tag bei Temperaturen von zunächst frischen 8 Grad bis später in Kelheim mit um die 21 Grad. In der folgenden Nacht wurde es sternenklar und es hatte allerdings nur noch 3 Grad. Nach dem Verpflegungspunkt in Kelheim bekam Zagi allerdings schon Magenprobleme, die ihn dann bis zum Ende des Laufes beschäftigen sollten. Während der folgenden ersten Nacht und am zweiten Tag versuchte er sich an den Verpflegungsstellen in Matting (km 80), Pielenhofen (km 104) und Schmidmühlen (km 140) mit Ruhepausen einigermaßen zu regenerieren. Überglücklich erreichte er dann nach einem weiteren Frühlingstag in der zweiten, wieder frostigen Nacht kurz vor 22 Uhr das Ziel des Junut170 in Kastl nach 36:49:20 Stunden mit Platz 4 in der AK65 und Platz 34 im Gesamtergebnis. Von 48 gestarteten Läufern*innen mussten 13 vorzeitig den Lauf beenden. Für ihm war es inzwischen das Finish seines 210. bzw. 132. Marathon/Ultramarathon.
(Originaltext von Karl Ziegelmer adaptiert von Markus Blatt)
Rekordbeteiligung der Eichstätter Triathleten bei der Challenge Roth 2025
Die Challenge Roth am Sonntag, den 6.7.2025, finishten mindestens 14 Starter aus Eichstätt bzw. von Eichstätter Vereinen. Davon drei Einzelstarter, drei StaffelstarterInnen und eine komplette Staffel des SV Marienstein. Mehr als die Hälfte von Ihnen erreichte hervorragende Platzierung im vorderen Drittel ihrer Wertungsklassen.
Während die letzten Partygänger um 4:30 am Sonntag nach dem Eichstätter Altstadtfest sich wohl wunderten, wohin manche Eichstätter zu dieser frühen Stunde unterwegs sind, fuhren andere nach einer kurzen Nacht bereits zum sportliche Höhepunkt ihres Jahres 2025, der Challenge Roth über 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren, und 42,195 km laufen. Ein knappes Jahr hatten die Athleten auf diesen Moment hin gefiebert und sich akribisch vorbereitet mit unzähligen Trainingskilometern seit Herbst 2024.
Der langjährige Triathlet und Langdistanzdebütant Dominik Stelzig vom SV Marienstein ging am Sonntag in der Form seines Lebens beim Challenge Roth an den Start. Seine begrenzte Trainingszeit hatte er vor allem in die Teildisziplinen Rad und Lauf investiert und war in der ganzen Vorbereitung nur ein paar Mal geschwommen. Diese Taktik ging voll auf und er stieg als schnellster Schwimmer der Einzelstarter des SV Marienstein nach nur 1:05:26 Stunden bereits aus dem Wasser. Nur kurze Zeit dahinter folgte ihm "Oldie" Markus Blatt nach 1:07:39 Stunden auf seiner bereits dritten Langdistanz. Markus war für Roth bereits das 3. Mal gemeldet. Die ersten beiden Male in den Jahre 2023 und 2024 musste er leider krankheitsbedingt kurzfristig absagen. Der dritte Einzelstarter des SV Marienstein, Debütant Matthias Benz enstieg dem Main-Donau-Kanal nach 1:13:05 Stunden. Matthias hatte im Jahr 2023 mehrmals mit Jonas Deichmann während dessen 120-Tage-Challenge die Einzeldisziplinen auf den Originalstrecken absolviert, Blut geleckt und sich kurzer Hand für das Jahr 2025 gemeldet.+
Wegen des Rückstandes auf den Teamkollegen Dominik packten Markus und Matthias auf der ersten Radrunde des Rennens den Hammer aus und absolvierten die geamte zweite Disziplin in hervorragenden 5:15:31 bzw. 5:19:05 Stunden. In der zweiten Runde entschieden sich allerdings beide etwas langsamer fahren, um mehr Energie für den abschließenden Lauf zu haben. Als die beiden auf die Laufstrecke, wähnten Sie Dominik immer noch vor sich, da sie ihn nicht bewusst überholt hatten. Der top-fitte Dominik hatte zwar die Form seines Lebens, allerdings das Glück nicht gepachtet. Er hatte auf der Radstrecke ganze vier Reifenpannen und musst nach drei mal flicken schließlich am Servicepoint sogar einen neuen Reifen aufziehen lassen um ins Ziel zu kommen. Trotz eines Verlusts von insgesamt einer halben Stunde brauchte Dominik lediglich 5:51:10 Stunden für die Radstrecke.
Nach einem schnellen Wechsel zum Laufen setzte Dominik zur Aufholjagd an. Seine Kollegen wähnten ihn zu dieser Zeit bereits weit vor sich, da Sie ihn auf dem Rad nicht bewusst überholt hatten und er Ihnen vor dem ersten Wendepunkt auch nicht entgegen kam. Als Sie ihn dann auf dem Rückweg erblickten, wirkte das erst einmal beflügelnd. Markus führte unter den SVMlern vor Matthias und Dominik, Markus hatte sich auf der zweiten Runde nicht optimal versorgt und haderte im Wechselzelt sogar ob er noch laufen kann. Trotzdem lief er los und fand seinen Rythmus nach ca. drei Kilometern. Trotz Motivationschubs konnten sich die beiden des heran nahenden Dominiks nicht erwehren und mussten dem langen Tag langsame Tribut zollen. Kurz nach Kilometer 31 hatte Dominik seinen Rückstand auf die beiden anderen egalisiert. Er war konstan sein Tempo gelaufen und sollte es weiterhin bis zum Ziel halten. Nach einem Marathon von 3:32:55 Stunden lief er mit einer Gesamtzeit von 10:36:45 Stunden als 166. von 241 Startern im Alter von 40-44 Jahren ein. Matthias musste ab Kilometer 25 leider das Tempo drosseln und lief trotzdem einen hervorragenden Marathon in 4:09:33 Stunden. Er wurde mit einer Gesamtzeit von 10:51:09 Stunden 243. von 432 Starten in der sehr stark bestzen Alterklasse der 35-39-Jährigen. Markus machte auf seiner dritten Langdistanz zum ersten Mal Bekanntschaft mit dem Mann mit dem Hammer bei Kilometer 27 weil er sich nicht optimal versorgt hatte und das angeschlagene Tempo etwas zu hoch war. Er brauchte 4:27:26 Stunden für den abschließenden Marathon und erreichte mit einer Gesantzeit von 10:56:40 den 77. Platz von 346 Startern in der Alterklasse der 50-54-Jährigen.
Es ist fast schon Tradition, dass auch eine Staffel des SV Marienstein bei der Challenge Roth an den Start geht. Dieses bestand dieses Jahr aus Peter Scheer (Schwimmen), Josef Beyer (Rad) und Andreas Promnersberger (Lauf). Trotz Neoprenverbots gelang es Peter fast an seine Schwimmzeit mit Neopren aus dem Vorjahr anzuknüpfen und er konnten den Transponder bereits nach 1:05:53 Stunden übergeben. Josef unterbot die Radzeit der Staffel vom letzten Jahr um fast 15 Minuten mit 4:50:41 Stunden. Danach unterbot Andreas seine eigene Marathonzeit des letzten Jahres um 10 Minuten mit einer Zeit von 2:59:20 Stunden. Insgesamt blieb das Team mit einer Gesamtzeit von 8:59:06 sogar unter der magischen 9 Stunden Grenze und wurde 20 von 258 Männerteams.
Die SVM Mitgliederinnen Julia Vogel als Schwimmerin und Eva-Maria Kammerbauer als Läuferin waren Teil der Staffel "Oaktown Tri Girls) zusammen mit Anna-Lena Vogel (Rad). Julia hatte als Schwimmerin bereits Routine durch mehrfache Starts als Staffelschwimmmerin bei der Roth Challenge. Obwohl sie mit Muskelkrämpfen zu tun hatte, schwamm sie eine hervorragende Zeit von 1:10:53 Stunden. Die langjährige Triatletin und Roth-Debütantin Anna-Lena fegte in 5:49:00 Stunden über die 180 km Rad. Zum Abschluss lief Eva-Maria Kammerbauer ihren ersten Marathon überhaupt in 4:35:31 Stunden und brachte die Staffel in einer Gesamtzeit von 11:39:33 Stunden ins Ziel. Mit dieser Leistung belegten Sie den 31. Platz bei den Damen.
Als dritte mit Eichstättern besetzte Staffel ging "SANFLORICO" in Roth an den Start. Schwimmer Florian Schöpfeö vom SV Marienstein stellte seine beeindruckende Schwimmform mit einer Zeit von 0:58:31 Stunden unter Beweis. Das hohe Tempo wurde von Radler Nico Spiegel mit 5:05:12 Stunden über die 180km fortgeführt. Danach krönte Sandra Gabriel das fulminante Ergebnis mit nur 3:31:18 Stunden für den Marathon. Die Staffel erreichte in einer Zeit von 9:38:39 Stunden Platz 32 unter 351 Mixed-Staffeln.
Ein weiterer den Eichstättern durch seine Schwimmschule bekannter Starter war Michael Knöferl in der Altersklasse der 45-49 Jährigen. Nach 1:09:10 Stunden für 3.8 km Schwimmen, 5:32:57 Stunden für 180 km rad und 3:56:59 Stunden für den Marathon belegte er in 10:45:10 Stunden den Platz 138 von 402 Startern in seiner Alterklasse.
Auch Janik Uellendahl, vielen Radsportlern der Region durch seine Erfolge bei den Bergzeitfahren wohl bekannt, nahm als EInzelstarter ohne Verein teil. Nach einem hervorragenden Schwimmen (1:04:19 für 3,8 km) und 4:51:28 Stunden für die 180 km Rad lag er bis ca. zur Halbmarathonmarke bei einer prognostizierten Zeit von nur 9 Stunden. Brauchte dann mit 3:24:29 Stunden doch etwas länger für den gesamten Marathon. Mit einer Gesamtzeit von 9:27:11 Stunden wurde er 32. von 159 Startern in der Altersklasse 25-29 Jahre.
SV Marienstein startet mit drei Teams beim 24h-Rennen in Kelheim
Das 24-Stunden-Rennen von Kelheim gibt es seit 1997 und es ist damit Deutschlands ältestes Radrennen in diesem Format. Bei der diesjährigen Auflage, die am kommenden Wochenende stattfindet, werden auch 15 Fahrerinnen und Fahrer des SV Marienstein in drei Teams an den Start gehen. Die Tatsache, dass die Anzahl an Teams von einem Team im Vorjahr auf nun drei gesteigert werden konnte, spricht für den aktuellen Radsportboom, von dem auch die Radsportabteilung des SV Marienstein profitiert. Bei der Premiere im Vorjahr sammelte das Team (Lorenz Meilinger, Markus Blatt, Georg Hertle, Fabian Frey, Martin Escherle) wertvolle Erfahrung und landete mit 49 gefahrenen Runden auf Anhieb im vorderen Drittel des Staffel-Gesamtklassements. Neben den beiden Herrenteams „SVM-Hofmühl“ und „SVM-Altstadtcafé“ stellt sich mit dem von Martin Escherle angeführten Team „SVM-Xterno“ auch ein Mixed-Team mit drei Fahrerinnen der Herausforderung. „Mit Teilnehmern im Alter von 16 bis 65 Jahren zeigt unser diesjähriges Rennteam eine beeindruckende Altersspanne. Zudem steht die gelebte Gemeinschaft im Fokus. Neue Mitglieder werden gezielt in das Team eingebunden, unterstützt von der letztjährigen Mannschaft. Gemeinsame Streckenbesichtigungen, abgestimmte Materialplanung, individuelle Trainingspläne, offene Ausfahrten und sogar ein privates Trainingslager ermöglichen eine gezielte Heranführung an das Rennen“, gibt Hertle Einblick in die umfangreichen Vorbereitungen. Der 16 km lange Rundkurs führt zunächst aus dem Bierzelt in der Altstadt auf die Anhöhe unterhalb der Befreiungshalle, auf der anderen Seite bergab und anschließend an der Donau wieder zurück zum Bierzelt, wo die Wechsel stattfinden.
Ein großes Dankeschön an unsere Sponsoren: Hofmühl, Xterno, Altstadtcafé, Fahrschule Topdrive, Hainmühle Morsbach und das Bauunternehmen Margraf!
Vielen Dank an Stefan Schramm für die tollen Fotos!
SVM-Hofmühl: Fabian Frey (Kapitän), Tobias Pachowsky, Leon Ziller, Lorenz Meilinger, Jakob Stebich
SVM-Xterno: Martin Escherle (Kapitän), Jakob Kube, Daniela Baumann, Annalena Koderer, Maria Straus
SVM-Altstadtcafé: Fabian Gangl (Kapitän), Johannes Roppelt, Jonas Meier, Markus Blatt, Urs Baumann
Bericht zum Stadtteilfest 2025
Am vergangenen Samstag fand das Stadtteilfest des SV Marienstein statt und die Vorstädter setzten auch bei der achten Auflage auf einen bewährten Mix aus sportlichen Aktivitäten und geselligem Beisammensein. Trotz der hohen Temperaturen war das Gelände rund um die Sportgaststätte Schamerau den ganzen Tag über gut besucht. Den sportlichen Auftakt bildeten zahlreiche Fußballspiele der Nachwuchsmannschaften, bei denen die jungen Talente ihr Können zeigten.
U11 (w) – FC Arnsberg 0:16
U13 (w) – TV Hilpoltstein 3:5
U13 – DJK Limes 3:3
U15 – DJK Eintracht Allersberg 6:0
U9/1 – (SG) DJK Schernfeld 8:6
U9/2 – DJK Preith 3:0
U9/3 – FC Arnsberg 0:8
U7 – VfB Eichstätt o. E. (ohne Ergebnis)
Großen Zuspruch erhielt auch der Stand der Radsportabteilung: Gestärkt durch Kaffee, Kuchen und Eis konnten sich Interessierte an einem kurzen Mountainbike-Training beteiligen. Im anschließenden Parcours konnten Kinder und Erwachsene das Gelernte direkt in die Praxis umsetzen. Ein sportliches Highlight war am späten Nachmittag das Testspiel der ersten Mannschaft, die den FC Nagelberg mit 1:0 besiegte. Der offizielle Teil begann um 18.00 Uhr mit der Ehrung zweier erfolgreicher Nachwuchsteams: Die U11 und die U13 wurden für ihre Meistertitel vom Vereinsvorsitzenden Stefan Herrler mit Medaillen ausgezeichnet. Zudem wurden langjährige Mitglieder für ihr Engagement und ihre Treue zum Verein geehrt (Aufstellung siehe unten). Ab 19.00 Uhr verwandelte sich das Fest in eine stimmungsvolle Sommerparty. Während der Barbetrieb für Erfrischung sorgte, heizte ab 20.00 Uhr die Band "Next Generation" den Gästen ein und sorgte für die passende musikalische Begleitung eines lauen Sommerabends. Den gesamten Tag über kümmerten sich zahlreiche engagierte Vereinsmitglieder um das leibliche Wohl der Besucher – mit kühlen Getränken, warmen Speisen und viel Herzblut.
Übersicht über die Ehrungen
15 Jahre
Simone Adlkofer
Angelika Fieger
Gabriel Fieger
Stephanie Herrler
Johannes Hirsch
Patrick Obele
Daniel Pfuhler
Claudia Platzek
Tobias Puchtler
Manfred Roppelt
Rowena Roppelt
Susanne Stahl
Maria Wilhelm
25 Jahre
Georg Adlkofer
Bernhard Clasen
Sabine Graf
Karin Muhr
Michaela Neumeyer
Werner Schmidt
Daniela Schramm
Thomas Stark
Bernd Zengerle
Karl Ziegelmeier
40 Jahre
Peter Bauch
Roswitha Herrler
Robert Hirsch
Barbara Matzner
Brigitte Puchtler
Gunther Rank
Ursula Schramm
Barbara Stark
50 Jahre
Heinz Eichiner
60 Jahre
Hans Zengerle
Einladung zum Stadtteilfest am 28.06.
Auch in diesem Jahr feiert der SV Marienstein sein beliebtes Stadtteilfest. Es findet am 28.06. statt und die Vorstandschaft um den 1. Vorsitzenden Stefan Herrler lädt alle Mitglieder und Freunde des SVM hierzu herzlich ein. Bereits ab 09.00 Uhr jagen die Nachwuchsfußballer in zahlreichen Freundschaftsspielen dem Ball hinterher. Um 16.00 Uhr tritt zudem die 1. Mannschaft gegen den FC Nagelberg an. Bereits ab 14.30 Uhr können Groß und Klein beim Geschicklichkeitsparcours der Radsportabteilung ihr Können unter Beweis stellen. Zudem werden geführte Ausfahrten angeboten. Für Verpflegung in Form von Kaffee und Kuchen sorgen die Eltern der Nachwuchsspielerinnen und -spieler sowie Mitglieder der Radsportabteilung. Ab 15.00 bzw. 16.00 Uhr werden auch Getränke aus dem Schankwagen bzw. warme Speisen angeboten. Um ca. 18.00 Uhr folgt der offizielle Teil mit der Ehrung der erfolgreichen SVM-Jugendmannschaften und langjähriger Mitglieder. Um 19.00 Uhr startet die Sommerparty mit Barbetrieb, ehe um 20.00 Uhr die beliebte Coverband „Next Generation“ mit ihren Klassikern aus Rock und Pop die Bühne betreten und für ausgelassene Stimmung sorgen wird.
U16-Nationaltrainerin Sabine Loderer beim SV Marienstein
Es war ein besonderer Abend für den Nachwuchs des SV Marienstein: Sabine Loderer, Trainerin der deutschen U16-Juniorinnen-Nationalmannschaft, besuchte den Verein und brachte den eingeladenen Kinder- und Jugendtrainern aus der Region sowie interessierten Eltern die neue DFB-Trainingsphilosophie näher. In einem Impulsvortrag erklärte sie, wie moderne Fußballausbildung junge Talente noch gezielter fördern kann.
Nach der Theorie folgte die Praxis: Auf dem Rasen am Fuße der Willibaldsburg leitete Loderer ein Demo-Training mit mehr als 30 Mädchen und Jungen der U13-Mannschaften. Im Mittelpunkt standen dabei kleine Spielformen und viele Ballaktionen – ein Ansatz, der die Kinder begeisterte.
Diese neuen Impulse werden die anwesenden Trainer gut in ihre künftigen Einheiten einfließen lassen können – und auch die jungen Fußballerinnen und Fußballer des SV Marienstein werden diese besondere Trainingseinheit mit der renommierten Fußball-Lehrerin sicher nicht so schnell vergessen.
Mehr Infos zur Trainingsphilosophie: https://misc.fussballtraining.com/blaetterfunktion/dfb_tpd_broschuere/
So. (15.00 Uhr): SVM beschließt die Saison mit Heimspiel
Der SV Marienstein beschließt am Sonntag (15.00 Uhr) die Saison mit einem Heimspiel gegen den TSV/SV Pfofeld/Theilenhofen. Mit einem Sieg und bei einer zeitgleichen Niederlage des SV Cronheim bei der DJK Limes könnte der SVM noch auf Platz vier vorrücken. Dann hätten beide Teams 41 Zähler auf dem Konto und der direkte Vergleich spräche für die Vorstädter. Damit würde man zugleich das tolle Ergebnis aus der Vorsaison, als man die Saison auf Platz vier beendete, wiederholen. Zeitgleich sitzen den Blau-Weißen der TSV Absberg und der FV Dittenheim mit einem bzw. zwei Punkten Rückstand im Rücken, wodurch auch noch ein Abrutschen auf Tabellenplatz sieben möglich ist. Für die Gäste steht hingegen bereits fest, dass sie in der Relegation bestehen müssen, um ein weiteres Jahr in der Kreisliga auflaufen zu dürfen. Man könnte zwar mit einem Sieg und zeitgleichen Niederlagen der SG Kalbensteinberg/Obererlbach und des SV Leerstetten nach Punkten noch mit letztgenanntem Team (32 Punkte) gleichziehen, doch hier ging der direkte Vergleich an den SV Leerstetten.
DFB-Trainerin hält Vortrag beim SV Marienstein
Am kommenden Dienstag, den 3. Juni, lädt der SV Marienstein alle Kinder- und Jugendfußballtrainer sowie interessierte Eltern aus der Region herzlich zu einer besonderen Veranstaltung ein. Ab 18:00 Uhr gibt Sabine Loderer, Nationaltrainerin der U16-Juniorinnen, in der Sportgaststätte zur Schamerau (Weiheracker 2, Eichstätt) spannende Einblicke in die neue Trainingsphilosophie des Deutschen Fußball-Bundes (DFB). Neben einem Impulsvortrag erwartet die Teilnehmenden eine praxisnahe Demonstrationseinheit auf dem Platz – durchgeführt mit der U13-Mannschaft des SV Marienstein (Mädchen und Jungen). Die Teilnahme ist kostenlos, eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.
SV Marienstein unterliegt knapp bei der SG Kalbensteinberg/Obererlbach
Der SV Marienstein verlor das letzten Auswärtsspiel der Saison mit 2:1 bei der SG Kalbensteinberg/Obererlbach. Während der SVM weiterhin auf Platz fünf rangiert, dürfen sich die Hausherren bei zwei Punkten Rückstand weiterhin Hoffnungen auf den direkten Nichtabstiegsplatz zehn machen.
Nach einer weitgehend ereignisreichen Anfangsphase parierte SG-Schlussmann Leon Böhm einen Schuss von Co-Trainer Stephan Steib, der den erkrankten Philipp Ersfeld vertrat, per Fußabwehr (12.). Auf der Gegenseite jagte Bernd Walther den Ball nach einigen erfolglosen Annäherungsversuchen über das von Gabriel Rehm gehütete SVM-Tor. In der 20. Minute gingen die Gäste in Führung, als Steib nach einer schönen Kombination im Mittelfeld und Steilpass durch Oliver Reichenberger Böhm umkurvte und aus spitzem Winkel einschoss. Die abstiegsbedrohten Hausherren suchten nach der passenden Antwort und dominierten bis zur Halbzeitpause das Spielgeschehen. Die beste Chance hatte Kevin Paul, der im direkten Duell am starken Rehm scheiterte. Mit dem Pausenpfiff bot sich dem SVM die Chance auf das 0:2: Nach einem langen Ball von Maximilian Lindermeier entschärfte Böhm einen Schuss Steibs auf das lange Eck. Im zweiten Durchgang sahen die Zuschauer zunächst eine zerfahrene Partie, ehe die Mittelfranken ausglichen. Im Anschluss an einen abgewehrten Eckball traf Simon Krempl sehenswert per Volleyabnahme aus 17 Metern. Nun entwickelte sich eine offene Partie. Jonas Dorsch per Freistoß aus 20 Metern, der das Torwarteck knapp verfehlte, und Reichenberger aus acht Metern nach Pass in den Rückraum von Steib hatten die abermalige SVM-Führung auf dem Fuß. In der 88. Minute gelang der SG der überlebenswichtige Siegtreffer: Nach einem Doppelpass ließ Dominik Jäger Rehm keine Chance. In der Nachspielzeit drängten die Blau-Weißen auf den Ausgleich, der jedoch nicht mehr fallen sollte.
SVM organisiert Isar-Floßfahrt
06:30 Uhr – Abfahrt am Busbahnhof Rebdorf (bitte pünktlich sein!)
09:00 Uhr – Start Floßfahrt in Wolfratshausen
Verpflegung:
Essen: Brotzeit, Mittagessen, Käse, Brot u.v.m.
Getränke: Bierkrug, Bier, Radler, Sekt, Wasser, Limo, Spezi
Ausstattung: Tracht ist sehr gerne gesehen; bequeme, flache, rutschfeste Schuhe - es kann durch die Floßrutschen nass werden;
"Wenns hoas is": Sonnenschirme, Kopfbedeckung, Sonnencreme, Badesachen für einen, Sprung in die Isar
"Wenns rengt": Regenschirm, wetterfeste warme Kleidung (das Wetter muss schon ganz schlecht sein, dass wir nicht fahren sollten)
Bezahlung / Anmeldung: Preis pro Person ca. 150,00 €
Im Preis enthalten: Bus, Floß und Verpflegung (sollte im Nachgang etwas
übrig bleiben, werden wir es zurück überweisen)
Anzahlung: Bitte in Höhe von 100€ nach Anmeldung mit
dem Betreff „SVM Isar Floßfahrt“ auf das
SVM Konto: DE16 7216 0818 0006 8070 46 begleichen!!
Anmeldung für Mitglieder und Nichtmitglieder möglich per WhatsApp/Telefonisch bei Benedikt Wenzl
Mobil: +49 173 3629158