Neuigkeiten
Von wegen "stade Zeit"?! ... Der SVM-Adventskalender ist da!
Alleine oder als 2er-Team!
Die Triathlon/Radsport-Abteilung des SVM lädt euch herzlich zu unserer Advents-Laufchallenge ein: Wie lange kannst du durchhalten?! Der Ablauf ist einfach:
1. Tag → 1 km, 2. Tag → 2 km, 3. Tag → 3 km … 24. Tag → 24 km
JOKER: In den ersten 9 Tagen gibt es noch keine Joker, für Single-Läufer gibt es einen Joker für die Tage 10-19 und einen Joker für die Tage 20-24; als Team habt ihr nur einen Joker für die Tage 10 bis 24.
WAS ZÄHLT? Da es ja auch schneien kann und die eine oder der andere mal ein Adventswochenende im Schnee verbringen will, zählen neben Laufaktivitäten (Laufen, Trailrun, Wandern, Walken, Fußball, …) auch winterliche Aktivitäten wie Langlaufen, Skitouren, Weihnachtsmarkt,
Schneeräumen, …
WERTUNGEN: Single-Kategorien getrennt Frauen und Männer, für die Teams gibt es eine Gesamtwertung. Spezialpreis für den kreativsten Strava-Beitrag oder die beste Instagram-Story vergeben. Verlinkt uns dazu einfach in der Story (@svm.tri.radsport) und teilt euer Lauferlebnis mit uns.
Komplette Infos: HIER! oder du bist schon in Strava?
Anmeldung ohne Strava über triathlon@sv-marienstein.de Anmeldeschluss: 29.11.2023
So. (14.30 Uhr): Jahresausklang mit Fragezeichen
(jsl) Marienstein
Der SV Marienstein tritt am Sonntag – sofern es die Platzbedingungen zulassen – bei der SG Pfofeld/Theilenhofen an. Nach drei Spielen ohne eigenen Torerfolg platzte in den letzten beiden Spielen in der Offensive wieder der Knoten. Mit jeweils 6:1 wurden der SV Cronheim und die SG Ramsberg/St. Veit nach Hause geschickt. In beiden Fällen kam dem SVM die Austragung auf dem Eichstätter Kunstrasenplatz zu gute und die zwölf Treffer sorgten dafür, dass man zusammen mit dem SV Alesheim nun wieder den stärksten Angriff der Liga stellt. „Wir profitieren momentan wieder enorm von unserem breiten Kader. Der Konkurrenzkampf tut der Mannschaft sichtlich gut und im Falle einer Auswechslung kommt es auf keiner Position zu einem Qualitätsverlust. Deshalb wäre es schade, wenn wir am Sonntag nicht spielen würden. Insgesamt sind wir mit 25 Punkten aus 12 Spielen und Tabellenplatz 4 natürlich sehr zufrieden“, blickt Pfuhler auf den bisherigen Saisonverlauf zurück. Im Falle einer Austragung erwarten den SVM in Pfofeld zum Jahresausklang gänzlich andere Platzverhältnisse als zuletzt und auf dem tiefen Platz wird auch das kämpferische Element der Blau-Weißen wieder stärker gefragt sein. Hierfür steht Pfuhler bis auf Maximus Mack und Elias Ferstl der gesamte Kader zur Verfügung. Anpfiff ist um 14.30 Uhr.
Einladung zu Gedenkgottesdienst (18.00 Uhr) und Mitgliederversammlung (19.30 Uhr) am Freitag
(jsl) Marienstein
Der SV Marienstein lädt alle Vereinsmitglieder herzlich ein zur diesjährigen Mitgliederversammlung. Diese findet am Freitag um 19.30 Uhr in der Vereinsgaststätte Schamerau statt. Die Vorstandschaft um den 1. Vorsitzenden Arnulf Neumeyer wird auf das Vereinsleben im Kalenderjahr 2023 zurückblicken und zugleich einen Ausblick auf kommende Veranstaltungen wagen. Danach erfolgen die Berichte der Abteilungsleiter aus ihren Sparten und die des Schatzmeisters und der Kassenprüfer. Zudem wird über die geplante Erhöhung der Mitgliedsbeiträge zunächst informiert und dann abgestimmt werden. Abschließend ist Zeit für Wünsche und Anträge. Bereits um 18.00 Uhr findet in der Klosterkirche Rebdorf ein Gedenkgottesdienst für verstorbene Vereinsmitglieder statt. Auch hierzu ergeht herzliche Einladung.
5. Nachtlauf abgesagt
SVM startet mit 6:1-Sieg in die Rückrunde und bleibt vorne dran
(jsl) Marienstein
Auf Grund der ausgefallenen Gastspiele der punktgleichen SV Alesheim und TSV Heideck (jeweils 27 Punkte), der überraschenden Niederlage von Tabellenführer TV Büchenbach (28) in Titting und eines 6:1-Sieges des SV Marienstein (25) über den SV Cronheim rückte das Spitzenquartett der Kreisliga Neumarkt/Jura West am ersten Rückrundenspieltag noch näher zusammen. Die zur ungewohnten Mittagszeit auf dem Eichstätter Kunstrasenplatz angepfiffene Partie des SVM startete furios, denn nach nur zwei Zeigerumdrehungen verwertete Johannes Kolb einen Handelfmeter zur Gästeführung. Die Hausherren antworteten nur acht Minuten später: Nach einem Eckball von Jonas Dorsch parierte SVC-Torhüter Timo Voelklein einen Kopfball von Maximlian Lindermeier und Laurenz Heindl drückte den Abpraller über die Linie. Bereits in der 20. Minute hatte die Elf von Trainer Dominik Pfuhler die Partie gedreht, als Dorsch einen an Stephan Steib verschuldeten Foulelfmeter zum 2:1 einnetzte. Bis zur Pause hatte der SVM die Partie im Griff und hätte höher führen können, doch Stefan Kiermeyer schoss nach zwei Angriffen über die linke Seite jeweils knapp am langen Eck vorbei. Kurz nach dem Seitenwechsel schnupperten die abstiegsbedrohten Mittelfranken zwei Mal am Ausgleich. Lindermeier rettete in letzter Sekunde nach einem Querpass von Martin Reulein vor einem einschussbereiten Cronheimer Akteur und zudem hätte man sich bei einem weiteren Handspiel nicht über einen Elfmeterpfiff beschweren dürfen. Auf der Gegenseite hielt Voelklein seine Farben im Spiel, als er gegen Heindl nach Doppelpass mit Lindermeier und gegen Florian Rehm nach einer schönen Ballstafette rettete. Auch SVM-Torhüter Gabriel Rehm durfte sich auszeichnen, als er das direkte Duell gegen den per Steilpass freigespielten Peter Rupp für sich entschied. In der 57. Minute schalteten die Vorstädter schnell um, nachdem eine Cronheimer Akteur im Strafraum ohne strafstoßwürdige Fremdeinwirkung zu Fall gekommen war: Lindermeier bediente den auf der linken Seite völlig freistehenden Steib, der per Flachschuss erfolgreich war. In der 74. Minute sorgte ein schöner Spielzug für die endgültige Entscheidung. David Luff schickte Mirko Schröder auf die Reise und dessen Hereingabe von der linken Seite drückte Steib am kurzen Pfosten über die Linie. In der Schlussphase schraubten die Blau-Weißen das Ergebnis dann weiter in die Höhe. Der eingewechselte Oliver Reichenberger umspielte seinen Gegenspieler im Strafraum, kam aus spitzem Winkel zum Abschluss und Schröder staubte zum 5:1 ab (79.). Für den Schlusspunkt sorgte Routinier Sebastian Schmelz per Flachschuss aus 20 Metern (83.).
Das Spiel der 1. Mannschaft gegen Cronheim findet morgen bereits um 12:15 Uhr auf dem Kunstrasen statt
Das Spiel der 1. Mannschaft gegen Cronheim findet morgen bereits um 12:15 Uhr auf dem Kunstrasen statt.
Herzliche Einladung zur Weihnachtsfeier des SVM am 01.12.
Nach dem großen Erfolg der letztjährigen Veranstaltung für die SVM-Jugend erweitern wir den Teilnehmerkreis auf den Gesamt-Verein und laden hiermit in diesem Jahr alle Mitglieder, Freunde und Gönner des SV Marienstein ein.
Los geht's am 01.12. um 17 Uhr am Parkplatz hinter der Schamerau. Nach einer Fackelwanderung laden wir Euch alle recht herzlich zu Glühwein, Punsch und Bratwurstsemmeln ein.
Bitte bringt alle Eure Tassen wieder selbst mit!
Wir freuen uns auf Euer Kommen!
Die Vorstandschaft des SV Marienstein
Arnulf Neumeyer
Stefan Herrler
Thomas Hroß
So. (14.30 Uhr): Rückrundenauftakt auf Kunstrasen
(jsl) Marienstein
Durch die Niederlage von Tabellenführer TV Büchenbach (28 Punkte) im Spitzenspiel beim drittplatzierten TSV Heideck (27) und die überraschende 3:2-Pleite des SV Alesheim (27) beim SV Wettelsheim rückte das Spitzentrio der Kreisliga Neumarkt/Jura West am letzten Wochenende noch enger zusammen. Auch der SV Marienstein liegt nach dem 6:1-Kantersieg gegen die SG Ramsberg/St. Veit mit 22 Punkten und zwei Nachholspielen in der Hinterhand in Schlagdistanz zu den Spitzenplätzen. Mit einem weiteren Sieg im letzten Heimspiel des Kalenderjahres gegen den SV Cronheim will die Elf von Trainer Dominik Pfuhler am Sonntag den Anschluss halten: „Wir wollen an die Leistung vom letzten Sonntag anknüpfen. Wenn wir vorne dran bleiben wollen, sind drei Punkte Pflicht. Es wird aber erneut ein hartes Stück Arbeit werden und wir dürfen die Gäste nicht unterschätzen. Es erwartet uns erneut ein kampfbetontes Spiel.“ Durch fünf Punkte aus den letzten drei Spielen verbesserte sich der SV Cronheim auf Nichtabstiegsplatz 10. Unter anderem trotzte man dem TSV Heideck auswärts ein 1:1 ab. Die Vorstädter sind also gewarnt, wenn am Sonntag um 14.30 Uhr erneut auf dem Eichstätter Kunstrasenplatz der Anpfiff ertönt. Trainer Pfuhler wird weiterhin auf Maximus Mack verzichten müssen. Julian Lindermeier, Oliver Reichenberger und Elias Ferstl kehren hingegen in den Kader zurück. Obwohl es der erste Rückrundenspieltag ist, kommt es für die Blau-Weißen erstmalig in dieser Saison zum Aufeinandertreffen mit dem SV Cronheim, denn das Gastspiel dort ist eines der ausstehenden Nachholspiele.
Kantersieg auf Kunstrasen: SV Marienstein - SG Ramsberg/St. Veit 6:1 (2:1)
(jsl) Marienstein
Nach drei sieglosen Spielen in Folge kehrte der SV Marienstein am Sonntag mit einem 6:1 gegen die SG Ramsberg/St. Veit in die Erfolgsspur zurück. Bei der Heimniederlage gegen den SV Alesheim (0:1) und beim Remis beim TSV 1860 Weißenburg II (0:0) war SVM-Coach Dominik Pfuhler bereits zufrieden mit der Leistung seines Teams und nun konnte endlich wieder ein Sieg eingefahren werden, wobei zudem der Knoten in der Offensive endlich wieder platzte. Auf Grund der schlechten Platzverhältnisse im Hofmühl-Sportpark war das Spiel auf den Eichstätter Kunstrasen verlegt worden und auf dem ungewohnten Geläuf hatten beide Mannschaften in der Anfangsphase so ihre Probleme. Dennoch gelang es den Vorstädtern, in dieser den Grundstein für den Kantersieg zu legen. In der zehnten Spielminute kam Maximilian Lindermeier nach einer Hereingabe von Stefan Laumeyer an den Ball und der anschließende Klärungsversuch von SG-Akteur Sven Egerer landete in den eigenen Maschen. Nur vier Minuten später brach Laurenz Heindl über die Außenbahn durch und brachte den Ball zur Mitte, wo ein Abwehrspieler über den Ball schlug, wodurch Stephan Steib nur noch einzuschieben brauchte. In der 21. Minute stellten die Gäste den Anschluss her, als Marvin Petrenz nach einem Diagonalball seinen Gegenspieler ausspielte und aus spitzem Winkel erfolgreich war. Bis zum Halbzeitpfiff erspielten sich die Blau-Weißen immer mehr Spielanteile und dieses Kräfteverhältnis hatte auch im zweiten Durchgang Bestand. Nur drei Minuten nach Wiederanpfiff wurde Mirko Schröder im Strafraum gefoult und Kapitän Jonas Dorsch verwandelte den Strafstoß sicher. Mit dem 4:1 in der 67. Minute war die Partie dann endgültig entschieden: Maximilian Lindermeier köpfte nach einem Dorsch-Eckball am kurzen Pfosten ein. In den letzten zehn Spielminuten schraubte die Pfuhler-Elf das Ergebnis noch weiter in die Höhe. Zunächst war Steib nach Zuspiel von Florian Rehm mit einem Abschluss aus 16 Metern auf das lange Eck erfolgreich (81.) und in der Nachspielzeit staubte Maximilian Becker ab, nachdem der Torwart einen Schröder-Fernschuss nach vorne geklärt hatte.
Wichtiges Update zu den morgigen Heimspielen
Beide Spiele finden auf dem Kunstrasen in der Schottenau statt.
Bitte beachtet auch die geänderten Anstoßzeiten.
1. Mannschaft: 14:00 Uhr
2. Mannschaft: 16:15 Uhr
So. (14.30 Uhr): Hinrunden-Abschluss gegen die SG Ramsberg/St. Veit
(jsl) Marienstein
Zum Abschluss der Hinrunde empfängt der SV Marienstein am Sonntag die SG Ramsberg/St. Veit. Eigentlich hätte die Tabelle am Dienstag durch die Nachholpartie des SVM beim SV Cronheim etwas begradigt werden sollen, doch das Spiel wurde auf Grund der schlechten Platzverhältnisse abgesagt und wird erst im neuen Jahr nachgeholt werden. Somit haben die Vorstädter weiterhin zwei Spiele weniger absolviert als die meisten Konkurrenten. Die SG Ramsberg/St. Veit liegt mit zehn Punkten auf Rang 10 und somit nur ganz knapp vor den Relegationsrängen. Zuletzt setzte es ein 1:3-Heimniederlage gegen Schlusslicht DJK Veitsaurach. Der SVM peilt nun nach drei sieglosen Spielen wieder einen Sieg an, um den Platz im oberen Tabellendrittel zu festigen. Gegen die zweitschwächste Defensive der Liga soll in der Offensive endlich wieder der Knoten platzen. Obwohl man seit mittlerweile drei Spielen ohne eigenen Treffer ist, stellt man zusammen mit zwei anderen Mannschaften immer noch den zweitbesten Angriff der Liga. Die Hintermannschaft zeigte sich zuletzt trotz immer wieder neuer Zusammensetzung sattelfest und so gehen die Vorstädter als Favorit in das Spiel. Anpfiff im Hofmühl-Sportpark ist um 14.30 Uhr.
Wigg-Lauf 2.0 und Nachtlauf
Der frühere Allerheiligen-Lauf, später Wigg-Lauf von Mörnsheim zum Sportheim wird 2023 zum zweiten Mal als Wigg-Lauf 2.0 durchgeführt.
Wir laufen nun aber zum zweiten Mal Richtung Pfünz, da die Triathleten anschließend noch Schwimmtraining haben.
Jeder läuft oder walkt wieder sein Tempo und dreht nach 45 Minuten um. Sepp macht wieder Verpflegungsstation bei Pfünz. Infos dazu siehe Bild!
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Außerdem findet nun bereits zum 5. Mal der Nachtlauf des SV Marienstein statt. Dazu sind wieder alle Mitglieder aller Abteilungen eingeladen.
Mit Taschen-, Stirnlampen und Knicklichter geht es wieder über die Steghäuser nach Wasserzell und am Radweg zurück zum Sportheim, wo im Hof ein gemütliches Zusammensein bei Tee mit und ohne Rum, (Kinder-) Punsch und Glühwein stattfindet. Jede(r) bringt wieder ein bisschen was mit und wir naschen dann unter dem Motto "Mal dies, mal das, von jedem was!"
Di. (19.00 Uhr): SVM reist zur Nachholpartie nach Cronheim
(jsl) Marienstein
Der SV Marienstein reist am heutigen Dienstag zum SV Cronheim, wo die Partie des ersten Spieltags nachgeholt wird. Die Vorstädter holten nach zwei Niederlagen am Sonntag durch ein 0:0 beim TSV 1860 Weißenburg wieder etwas Zählbares. Nicht zu übersehen ist jedoch, dass in der zuvor so treffsicheren Offensive momentan etwas Sand im Getriebe ist. Schließlich gelang in den letzten drei Partie kein eigener Treffer: „Vorne fehlen uns momentan die Durchschlagskraft und auch die nötige Coolness. Einige Offensivakteure waren zuletzt aber auch angeschlagen und konnten nicht ordentlich trainieren. Leichtigkeit und Rhythmus sind uns in den letzten Wochen etwas abhanden gekommen, weswegen ein Sieg in Cronheim extrem gut tun würde“, lässt SVM-Coach Dominik Pfuhler wissen. Sehr zufrieden war dieser in Weißenburg erneut mit seiner Hintermannschaft, die trotz neuer Zusammensetzung wieder „leidenschaftlich verteidigte und endlich mal zu Null spielte“. Die Hausherren sind wie schon in der Vorsaison in der hinteren Tabellenregion beheimatet und wollen unter Flutlicht und auf dem engen Cronheimer Sportplatz endlich den ersten Heimsieg landen. Die Blau-Weißen erwartet also eine kampfbetonte Partie, für die Pfuhler personell gesehen endlich wieder mehr Optionen hat, denn Philipp Fink, Stefan Laumeyer und Julian Lindermeier werden wieder zur Verfügung stehen. Durch einen Sieg könnte man den TSV 1860 Weißenburg von Tabellenplatz vier verdrängen. Anpfiff ist um 19.00 Uhr.
Punktgewinn in Weißenburg: TSV 1860 Weißenburg II - SV Marienstein 0:0
(jsl) Marienstein
Nach zwei Niederlage in Serie punktete der SV Marienstein wieder in der Kreisliga Neumarkt/Jura West. Die Elf von Trainer Dominik Pfuhler erreichte beim TSV 1860 Weißenburg ein torloses Remis. „Wir können angesichts der personellen Ausfälle mit dem Punkt gut leben, auch wenn wir das Spiel durchaus auch gewinnen hätten können“, bilanzierte Pfuhler. Die Hausherren zeigten von Anfang an ihre Ballsicherheit, während der SVM oft mit langen Bällen auf die körperlich präsenten Offensivkräfte Mirko Schröder und Laurenz Heindl agierte und so die Bälle vom eigenen Tor fernhielt. In der 15. Spielminute hatte die Landesligareserve mit einem Freistoß an das Außennetz die erste Gelegenheit des Spiels. Auf der Gegenseite jagte Schröder seinem Gegenspieler den Ball ab, zog in Richtung Tor und scheiterte zunächst an Torhüter Marlon Roth und verpasste im zweiten Versuch das Abspiel. In der 32. Spielminute kombinierte der TSV 1860 sehenswert und SVM-Schlussmann Gabriel Rehm lenkte den Schuss aus elf Metern reaktionsschnell um den Pfosten. Kurz vor dem Halbzeitpfiff hatte die Pfuhler-Elf dann zwei Mal die Chance auf die Führung. Nach einer Freistoßflanke von Jonas Dorsch kam Heindl am langen Pfosten gerade noch an den Ball und dieser klatschte an den Querbalken. Kurz darauf flankte Oliver Reichenberger nach Zuspiel von Stefan Rehm halbhoch zur Mitte, wo Schröder den Ball mit der Brust in Richtung Tor brachte, doch Roth fischte diesen von der Linie. Nach dem Seitenwechsel überzeugten beide Defensivreihen und ließen kaum etwas zu. So dauerte es bis zur 70. Minute, ehe ein Weißenburger Akteur nach einem Steckball von der halblinken Seite auf Rehm zulief und knapp verzog. In der Schlussphase erzeugten die Vorstädter durch Einwechslungen und Umstellungen wieder etwas mehr Druck. Der eingewechselte Stephen Steib bediente Heindl und dessen Abschluss aus halbrechter Position touchierte die Latte. Nun wurde die Partie, in der die Gäste die letzte Chance hatten, etwas ruppiger. Rehm spielte mit Steib nach einer Balleroberung Doppelpass und sein Schuss aus spitzem Winkel trudelte in Richtung langen Pfosten, wo Heindl den Ball nur noch an das Außennetz drücken konnte.
U13-Mannschaften feiern Doppel-Herbstmeisterschaft
Unsere beiden D-Jugend-Mannschaften (Jahrgang 2011 und 2012) erreichten den inoffiziellen Titel der Herbstmeisterschaft in ihrer jeweiligen Runde.
Dabei gelang dem älteren Jahrgang in der Kreisklasse Süd sogar die perfekte Runde mit sieben Siegen aus sieben Spielen. Garant für diesen Erfolg war vor allem die starke Defensivleistung, so musste Torhüter Tim Boada Hernandez in allen Spielen nur insgesamt fünfmal hinter sich greifen.
Durch einen 1:0-Auswärtssieg im Spitzenspiel vor 100 Zuschauern (!) in Kattenhochstatt sicherten sich unsere Jungs bereits am vorletzten Spieltag den ersten Platz in der Tabelle und steigen somit im Frühjahr in die Kreisliga auf.
Beste Torschützen waren Promise Eteme Godwin mit sechs Treffern vor Aaron Eszlinger, August Graf, Daniel Pfaller und Kapitän Anton Häußinger mit jeweils vier.
Auch die U13/2 konnte die Herbstrunde auf dem Kleinfeld als Erster abschließen. In den ingesamt sechs Hin- und Rückspielen gegen Stopfenheim, Kattenhochstatt und Workerszell konnten elf Punkte erreicht werden.
In der Torschützenliste führend waren dabei Ahmed Karadeniz mit sechs Treffern vor Jonathan Lindau mit fünf und Samuel Bosch mit vier Toren.
Die U13/2 wird im Frühjahr vom Kleinfeld aufs etwas größere Kompaktfeld "aufsteigen" (d.h. 9 vs. 9 Spieler, inkl. Abseits- und Rückpassregel).
Beide Mannschaften treten fortan als Spielgemeinschaft mit dem VfB Eichstätt an.