Neuigkeiten

Unsere SVM Jugend fährt zum FC Augsburg!

Donnerstag, 23. Januar 2020

Im Rahmen unseres Mariensteinpokals hat uns unser ehemaliger Spieler Felix Neumayer (Cheftrainer U15 und Koordinator der Eliteschulen des Fußballs beim FC Augsburg) besucht und uns Tickets für unsere Jugendabteilung zum Spiel des FCA gegen den SC Freiburg übergeben.

Lieber Felix, vielen Dank dafür! 


3. Mariensteinpokal erneut ein voller Erfolg

Mittwoch, 22. Januar 2020

 

(jsl) Marienstein

 

Der SV Marienstein richtete am vergangenen Wochenende erneut den Mariensteinpokal aus und spätestens mit dieser dritten Auflage ist klar, dass dieses Turnier seinen festen Platz im Terminkalender der regionalen Nachwuchsteams hat. Bereits um 09.00 Uhr machten am Samstag mit den U7-Teams die Jüngsten der fünf vertretenen Altersklassen den Anfang und bevölkerten das Parkett der Schulsporthalle Schottenau, wo das Turnier erstmalig ausgetragen wurde. Im Modus Jeder-gegen-Jeden traten sechs Mannschaften an, wobei am Ende alle Spielerinnen und Spieler Sieger waren – auch dank der kleinen Trophäen, die jeder Akteur von SVM-Vorsitzenden Arnulf Neumeyer oder Turnierleiter Peter Bosch überreicht bekam. Ab Mittag jagten sechs U9-Teams dem runden Leder hinterher und im im Finale setzte sich der FC Hitzhofen-Oberzell mit 3:1 gegen den SV Marienstein I durch. Das Kräftemessen der U15 bildete den Abschluss des ersten Turniertages, der erst nach 19.00 Uhr mit dem Finale zuende ging. Dabei besiegte der ESV Treuchtlingen die JFG Rezattal mit 2:1. Am Sonntag Vormittag begrüßten Bosch und seine zahlreichen freiwilligen Helfer des SVM, die auch für das leibliche Wohl der Spieler und Zuschauer sorgten, zunächst die U11-Mannschaften. Nach einer Gruppenphase und packenden Entscheidungsspielen stand mit dem ESV Treuchtlingen II der Sieger fest, der im Endspiel gegen den FC/DJK Weißenburg knapp mit 3:2 die Oberhand behielt. Für den Abschluss des zweitägigen Spielemarathons sorgten die U13-Teams. Den Titel sicherte sich die SG Alesheim durch ein knappes 1:0 über den SSV Oberhochstatt. "Das Feedback der Spieler, Betreuer und Zuschauer war wieder durchweg positiv und die meisten haben bereits ihr Kommen für 2021 angekündigt", zog Bosch am Ende des Wochenendes ein zufriedenes Fazit.

 

Die Teilnehmer und Platzierungen:

 

Samstag:

 

U7 (keine Platzierungen): FC Nagelberg, DJK Limes, VfB Eichstätt, SV Marienstein I, SV Marienstein II, DJK Grafenberg

 

U9: 1. FC Hitzhofen-Oberzell, 2. SV Marienstein I, 3. SV Marienstein II, 4. DJK Grafenberg, 5. SV Wettelsheim I, 6. SV Wettelsheim II

 

U15: 1. ESV Treuchtlingen, 2. JFG Rezattal, 3. DJK Pollenfeld, 4. DJK Raitenbuch, 5. SV Marienstein I, 6. SV Marienstein II

 

Sonntag:

 

U11: 1. ESV Treuchtlingen II, 2. FC/DJK Weißenburg, 3. ESV Treuchtlingen I, 4. SV Marienstein, 5. DJK Abenberg, 6. FV Obereichstätt

 

U13: 1. SG Alesheim, 2. SSV Oberhochstatt, 3. DJK Grafenberg, 4. JFG Wassertal-Birktal, 5. SV Marienstein, 6. 1. FC Pleinfeld

 


Vorankündigung: 3. Mariensteinpokal am kommenden Wochenende

Montag, 13. Januar 2020

(jsl) Marienstein

Der SV Marienstein richtet in diesem Winter erneut den Mariensteinpokal aus. Am kommenden Samstag und Sonntag gibt es in der Schulsporthalle Schottenau Hallenfußball satt zu bestaunen, wenn in fünf verschiedenen Altersklassen die Turniersieger ausgespielt werden. Am Samstag machen ab 09.00 Uhr die U7-Mannschaften den Anfang. Nach der Mittagspause spielen ab 13.00 Uhr die Mannschaften der Altersklasse U9 den Turniersieg aus, ehe ab 17:00 Uhr die Altersklasse U15 den ersten Turniertag komplettiert. Den Sonntag läuten ab 09:00 Uhr die U11-Teams ein. Der Abschluss des zweitägigen Spielemarathons ist den U13-Junioren vorbehalten, die ab 13:00 Uhr ihr Können auf dem Parkett zeigen. Die Spieler der drei jüngeren Altersklassen erhalten allesamt eine Erinnerung an das Turnier, die jeweiligen Turniersieger erhalten einen Pokal. Für die U13 und U15 sind zusätzlich Mannschaftspreise ausgelobt. Für Verpflegung in der Halle ist gesorgt. Die Ergebnisse können zudem in Echtzeit online eingesehen werden. Der SV Marienstein und die Nachwuchsspieler freuen sich über zahlreiche Unterstützung auf den Rängen.

Mannschaften folgender Vereine nehmen im Laufe des Wochenendes an der dritten Auflage des Turniers teil:

SV Marienstein, ESV Treuchtlingen, DJK Grafenberg, VfB Eichstätt, DJK Limes, FC Nagelberg, FC Hitzhofen-Oberzell, SV Wettelsheim, FC/DJK Weißenburg, SG Alesheim, DJK Abenberg, SSV Oberhochstatt, JFG Wassertal-Birkental, 1. FC Pleinfeld, FV Obereichstätt, DJK Raitenbuch, JFG Rezattal, DJK Pollenfeld


Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr!

Montag, 23. Dezember 2019

Liebe Vereinsmitglieder, liebe Freunde und Gönner des SV Marienstein, 

wir wünschen Euch allen gesegnete Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr 2020!

Vielen Dank für Eure Unterstützung!


Bericht zur Weihnachtsfeier des SV Marienstein

Donnerstag, 19. Dezember 2019

(jsl) Marienstein

 

Zu einer ebenso besinnlichen wie heiteren Weihnachtsfeier kamen die Mitglieder und Freunde des SV Marienstein am vorletzten Freitag im Kinderdorf Marienstein zusammen. Nach einer Begrüßung bei Gegrilltem und heißen Getränken im Freien nutzte die Vorstandschaft des SV Marienstein mit ihrem ersten Vorsitzenden Arnulf Neumeyer den festlichen Rahmen im großen Saal, um auf das Jahr 2019 zurückzublicken, das sowohl in sportlicher als auch gesellschaftlicher Hinsicht zahlreiche Höhepunkte zu bieten hatte. Dies alles wäre ohne den großartigen Einsatz der Mitglieder kaum möglich und so dankte Neumeyer allen Abteilungsleitern, Übungsleitern, Trainern, Betreuern, Mitgliedern und Unterstützern für ihr Engagement im Kalenderjahr 2019. Der 3. Bürgermeister Gerhard Nieberle überbrachte die besten Wünsche der Stadt Eichstätt und dankte den Vorstädtern für das Geleistete. Das gemeinsame Singen von „Leise rieselt der Schnee“ und eine von Sepp Vogel vorgelesene Weihnachtsgeschichte sorgten für vorweihnachtliche Stimmung im sehr gut gefüllten Saal, ehe eine Pause mit Losverkauf Zeit für persönliche Gespräche bot. Die drei Vorstände Arnulf Neumeyer, Stefan Herrler und Bastian Stahl führten im Anschluss die Ehrung langjähriger Mitglieder durch (siehe unten). Eine ganz besondere Ehre wurde Jürgen Stark zuteil, der zum Ehrenvorsitzenden ernannt wurde. Stark prägte die Geschicke zunächst als Abteilungsleiter und später über einen Zeitraum von 14 Jahren als erster Vorsitzender maßgeblich. Die Einführung zahlreicher Veranstaltungen und die Durchführung vieler infrastruktureller Maßnahmen fielen unter seine Amtszeit und somit prägte Stark das heutige Erscheinungsbild der Vorstädter maßgeblich. Anschließend folgte die Ziehung der Lose und so mancher konnte sich über einen wertvollen Preis freuen. Während der gesamten Veranstaltung kümmerten sich zahlreiche Mitglieder um das leibliche Wohl der Gäste. Mit einem Dankeschön an die Musiker und das Team, das den Saal geschmückt und die Feier organisiert hatte, und mit den besten Wünschen für das Weihnachtsfest und das neue Jahr beendete Neumeyer den offiziellen Teil. Einen besonderen Dank richtete er an die Verantwortlichen des Kinderdorfs für die Zurverfügungstellung der Räumlichkeiten, ehe die Anwesenden den gelungenen Abend ausklingen ließen.

Alle Ehrungen im Überblick:

 

Ehrennadel in Gold für 40 Jahre: Xaver Biersack

 

Silberne Ehrennadel für 25 Jahre: Horst Bacherle, Beate Dauser, Renate Fürsich, Arnulf Neumeyer, Tobias Röhrer

 

Bronzene Ehrennadel für 15 Jahre: Bernhard Dannemann, Gisela Eichiner, Helmut Herrler, Felix Hilpert, Irmgard Mündl, Felix Neumeyer, Dominik Pfuhler, Dr. Annemarie Picot, Johannes Reim, Johannes Schleißheimer, Barbara Schneller, Maximilian Stössl, Stephanie Weitner

 


SVM Tagesskifahrt nach Kaltenbach im Februar -!!!-abgesagt-!!!-

Montag, 09. Dezember 2019

--- ABSAGE ---

04.01.2020

Aufgrund der geringen Anzahl der Anmeldungen muss die Tagesskifahrt in Abstimmung mit dem Reiseunternehmen leider abgesagt werden.

Auf ein Neues im nächsten Jahr!

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Der SV Marienstein plant diesen Winter wieder eine Tagesskifahrt. Ziel ist diesesmal Kaltenbach/Hochzillertal.

 

  • Termin: Samstag, 01. Februar 2020
  • Abfahrt Rebdorf Busparkplatz: 05:00 Uhr
  • Abfahrt Skigebiet: 17.30 Uhr
  • Zielort: Kaltenbach
  • Preis Busfahrt mit Skipass (inkl. 2€ Pfand für Skipass)
    • Erwachsene: 68 €
    • Jugendliche bis 18 Jahre: 58 €
    • Kinder bis 15 Jahre: 46 €
    • nur Busfahrt für Nichtskifahrer: 20€
  • Anmeldung: Heike Kammerbauer 0176/31365810

 

Wichtige Hinweise:

  • Bezahlung erfolgt bei Anmeldung (bar oder Überweisung)!
  • Bei Absage wird nur der Skipass-Preis rückerstattet!
  • Ausweise nicht vergessen, da sonst keine Ermäßigung!

!!! Spielabsage !!!

Sonntag, 08. Dezember 2019

Das für heute angesetzte Nachholspiel gegen Freystadt wurde soeben abgesagt.


So. (14.00 Uhr): Jahresausklang gegen den TSV Freystadt

Freitag, 06. Dezember 2019

 

Nachholspiel statt Weihnachtsfeiern

 

SV Marienstein muss am Sonntag noch einmal zum Nachholspiel gegen Freystadt antreten

 

 

 

Eichstätt  Wenn es nach dem Willen der Verbandsfunktionäre geht, sollen am Sonntag noch drei Nachholpartien der Bezirksliga Mittelfranken Süd über die Bühne gebracht werden, während sich die restlichen Teams bereits in der Winterpause befinden. Dabei trifft der stark abstiegsgefährdete SV Ornbau (Rang 15) auf den SV Raitersaich (7) und könnte mit einem Sieg auf Relegationsplatz 13 springen. Voraussetzung hierfür wäre neben einem eigenen dreifachen Punktgewinn eine Niederlage der TSG Roth (14) und des TSV Freystadt (13). Die TSG tritt gegen den ESV Ansbach-Eyb (5) an. Die Eisenbahner haben zwei Spiele weniger absolviert als das Spitzentrio aus Weißenburg, Dittenheim und Zirndorf und würde mit sechs Punkten aus den beiden Nachholspielen selbst die Tabellenführung übernehmen. Der TSV Freystadt reist hingegen zum SV Marienstein, der sich mit dem ersten Saisonsieg selbst ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk bereiten könnte. Ob diese Partien tatsächlich stattfinden, darf zumindest angezweifelt werden: Schließlich wurden am letzten Wochenende auf Grund der Witterungsbedingungen bereits mit Ausnahme der Samstagspartie zwischen dem FC Wendelstein und dem SV Marienstein sämtliche Spiele abgesagt.

 

So. (14 Uhr), SV Marienstein – TSV Freystadt: So ist auch SVM-Trainer Stephan Zengerle alles andere als glücklich mit der Ansetzung: „Eigentlich sollte doch mit der Reduzierung der Ligastärke von 18 auf 16 Mannschaften eine Entzerrung des Terminkalenders erreicht werden. Dass man nun eine Nachholpartie vom 15. Spieltag auf den 2. Advent legt, finde ich schon fraglich. Man muss nicht Fußballspiele ansetzen, wenn überall schon Weihnachtsfeiern stattfinden. Trotz allem wollen wir auch in unserer schwierigen Lage unser Bestes geben.“ Zumindest kann Zengerle auf etwas Entspannung bezüglich der personellen Situation hoffen, nachdem am letzten Wochenende in Wendelstein gerade elf einsatzfähig Spieler zur Verfügung hatte.  So steht beispielsweise mit Gabriel Rehm nach seiner abgesessenen Rotsperre wieder einer der beiden  etatmäßigen Torhüter zur Verfügung.jsl

 


Sportlerehrung 2019 - Ehrung von Fritz Schramm und Jürgen Stark

Dienstag, 03. Dezember 2019

Ehrung von Fritz Schramm

Der Fritz hat in seinen 20 Jahren als Vereinskassier mehrere große Bau- und Sanierungsmaßnahmen wie die Photovoltaikanlage auf dem Dach der Schamerau und den Einbau der Berieselungsanlage im Hauptspielfeld sowie die Sanierung des Sanitärtraktes abgerechnet. Außerdem war er sich nicht zu schade, auch immer wieder als Platzkassier bei den Heimspielen des SV Marienstein tätig zu werden. Alle Veranstaltungen des Vereins wie Kappenabende, Weihnachtsfeiern und Stadtteilfeste wurden von ihm immer ordnungsgemäß abgerechnet, er war auch immer als Helfer mit dabei.

 

Ehrung von Jürgen Stark

Der Jürgen war als Abteilungsleiter sehr engagiert beim Bau des Sportheims Schamerau. Als Vorsitzender organisierte er die legendären Faschingsbälle in der Kuratie ebenso mit wie die genauso legendären Weihnachtsfeiern in derselben Örtlichkeit. Er pachtete in seiner Amtszeit langfristig das dritte Spielfeld an, war mit dabei, einen Ballfangzaun am Hauptspielfeld zu errichten und brachte das alte Sportheim auf Vordermann. In seine Amtszeit fiel auch die Durchführung des jährlichen Gerümpelturniers, einem Fußballturnier für Stammtisch-, Betriebs- und Straßenmannschaften.


Rumpftruppe verliert auswärts: FC Wendelstein - SV Marienstein 4:0 (3:0)

Sonntag, 01. Dezember 2019

(jsl) Marienstein Mit einer Ausnahme wurden sämtliche Spiele des 19. Spieltags der Bezirksliga Mittelfranken Süd auf Grund der Witterungsbedingungen abgesagt. Einzig die Partie zwischen dem FC Wendelstein und dem SV Marienstein wurde ausgetragen. Die Hausherren erledigten ihre Pflichtaufgabe und besiegten das Schlusslicht mit 4:0, wodurch sie den vierten Tabellenplatz festigten. Mit einem Spiel mehr auf dem Konto trennt sie nur ein Punkt vom Spitzentrio TSV 1860 Weißenburg, ASV Zirndorf und FV Dittenheim. FC Wendelstein - SV Marienstein 4:0 (1:0) Für die Vorstädter war die Partie hingegen ein weiteres ernüchterndes Erlebnis, denn unter widrigen Bedingungen nahm man die Partie in Angriff. Mit nur zwölf Akteuren angereist verletzte sich Torwarttrainer Florian Kleinhans beim Warmmachen und so musste Feldspieler Sebastian Heimisch das Tor hüten. Zudem verletzte sich Jonas Ferstl im Verlauf der ersten Halbzeit und konnte nur noch bedingt mitwirken. "In unserer momentanen Situation zeigt sich, auf welche Spieler man sich verlassen kann und so mancher muss seine Einstellung gründlich überdenken. Im neuen Jahr muss sich dringend etwas ändern, denn wenn man unter diesen Umständen in ein Spiel geht, dann hat das mit Bezirksliga nichts zu tun", fand Trainer Stephan Zengerle nach dem Spiel deutliche Worte und lobte zugleich diejenigen, die am Samstag für den SVM aufliefen: "Freilich sind wir mit dem Ergebnis nicht zufrieden, doch angesichts der Umstände hat es das Team gut gemacht und den Gegner lange Zeit vor Probleme gestellt." Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase bekamen in der 13. Spielminute gleich zwei Mariensteiner Akteure den Ball nicht weg und nachdem Yannik Scholz im Strafraum zu Boden gegangen war, zeigte der Unparteiische auf den Punkt - eine zumindest strittige Entscheidung. Jonas Hammel verwandelte den Strafstoß sicher. In der Folge verteidigten die Gäste mutig und hoch, wodurch der FC kaum zu brauchbaren Abschlüssen kam. Direkt nach der Halbzeitpause führte eine weitere Unachtsamkeit zum 2:0. Nach einem Querpass von Carlos Schepl und auf Grund eines Stellungsfehlers in der Innenverteidigung konnte Mirsad Behdjeti  den Ball über die Linie drücken. Beinahe wäre den Blau-Weißen der Anschlusstreffer geglückt, doch Andreas Knör nach einem Eckball und Philipp Fink aus aussichtsreicher Position konnten FC-Schlussmann Niclas Baumann nicht überwinden. Spätestens mit dem 3:0 durch Marco Loos in der 67. Spielminute war das Spiel entschieden. Den Schlusspunkt zum 4:0 setzte erneut Hammel per Strafstoß.


Sa. (14.00 Uhr): Auswärtsspiel bei starkem Aufsteiger

Mittwoch, 27. November 2019

 

(jsl) Marienstein

 

Der Großteil der Mannschaften der Bezirksliga Mittelfranken Süd verabschiedet sich am Wochenende mit dem 19. Spieltag in die Winterpause. Am Samstag entscheidet sich im absoluten

 

Topspiel zwischen Tabellenführer TSV Weißenburg und dem punktgleichen zweitplatzierten ASV Zirndorf wohl, wer auf Platz 1 überwintern darf. Im Falle eines Remis hat der FV Dittenheim, der ebenso 37 Zähler auf dem Konto hat, am Sonntag die Chance, die Tabellenführung zu übernehmen. Voraussetzung ist ein Sieg über den fünftplatzierten ESV Ansbach-Eyb. Auch im Tabellenkeller kommt es zu einem direkten Duell. Der Sieger der Partie zwischen dem SV Ornbau (13 Punkte) und der TSG Roth (15) darf sich Hoffnungen machen, die Abstiegsplätze zu verlassen und zumindest auf Relegationsrang 13 zu überwintern. Diesen belegt momentan der TSV Freystadt, der am Sonntag den SV Raitersaich zu Gast hat. Schlusslicht SV Marienstein reist am Samstag zum FC Wendelstein.

 

Sa. (14.00 Uhr): FC Wendelstein – SV Marienstein

 

Die Hausherren spielen eine bisher starke Saison und sind mit 33 Punkten und auf Rang 4 liegend der ärgste Verfolger des Spitzentrios. Im Hinspiel kassierten die Vorstädter eine bittere 0:6-Klatsche im Hofmühl-Sportpark und wollen sich im Rückspiel besser verkaufen. Der Auftritt gegen den TSV Greding vom letzten Wochenende macht Trainer Stephan Zengerle zumindest etwas Mut: "Gegen Greding hat die Mannschaft nach dem frühen und klaren Rückstand auf jeden Fall Moral bewiesen und hat über weite Strecken gut Fußball gespielt. Wir wollen das Jahr ordentlich zu Ende bringen."

 

Ohnehin liegt der Fokus bei Zengerle und seiner Elf momentan nicht primär auf den Ergebnissen: "Bei uns geht es längst darum, einen Neuaufbau für die nächste Saison einzuläuten. Alles andere wäre Träumerei." Nach der langen Durststrecke von mittlerweile 18 sieglosen Spielen erfährt das Fußballjahr für den SVM zudem eine ungewollte Verlängerung, denn das Nachholspiel gegen den TSV Freystadt wurde auf den 2. Advent gelegt.

 


Moral nicht belohnt: SV Marienstein - TSV Greding 2:4 (2:3)

Sonntag, 24. November 2019

(jsl) Marienstein Nach dem 18. Spieltag der Bezirksliga Mittelfranken Süd liegen drei Mannschaften punktgleich an der Tabellenspitze. Tabellenführer TSV Weißenburg büßte seinen Vorsprung von zwei Punkten auf die Verlieren ein, denn die "Sechzger" kamen am Samstag bei der TSG Roth überraschend nicht über ein 2:2 hinaus. Der ASV Zirndorf nutzte diesen Patzer aus und schloss durch ein fulminantes 5:1 im Spitzenspiel gegen den viertplatzierten FC Wendelstein zum TSV auf. Mann des Spiels war Fabian Krapfenbauer, der drei Mal traf. Am Sonntag zog dann der FV Dittenheim durch ein 2:3 beim SV Raitersaich nach. Mittlerweile hat das Spitzentrio einen Vorsprung von vier Punkten auf den FC Wendelstein und so werden diese drei Mannschaften am nächsten Wochenende unter sich ausmachen, wer letztendlich als Tabellenführer überwintern darf. Im Tabellenkeller landeten der SC Aufkirchen (4:0 gegen den TSV Freystadt) und die SG TSV/DJK Herrieden (1:0 gegen den STV Deutenbach) wichtige Siege. Auf den Abstiegsrängen rangieren die TSG Roth (15 Punkte), der SV Ornbau (13 Punkte) und der SV Marienstein (3 Punkte), der gegen den TSV Greding Moral zeigte und dennoch mit 2:4 unterlag. SV Marienstein – TSV Greding 2:4 (2:3) Alles deutete im Hofmühl-Sportpark auf einen ganz bitteren Nachmittag für die Hausherren hin: Fabian Koller traf nach vier Minuten nach einem schlimmen Defensivfehler des SVM, Patrick Meyer erhöhte drei Minuten später per Distanzschuss aus 25 Metern und mit Ablauf der Anfangsviertelstunde versenkte Johannes Wolfsteiner einen Freistoß zum 0:3. "Nach 15 Minuten musste man natürlich Böses befürchten. Umso schöner, dass die Jungs danach Moral bewiesen haben und sich nochmal zurückgekämpft haben. Auch spielerisch war es heute für die Zuschauer endlich mal wieder etwas ansehnlicher", hatte SVM-Trainer Stephan Zengerle nach Spielende lobende Worte für seine Elf über. Nach einem Fehler im Spielaufbau der Gäste passte Philipp Fink gedankenschnell in den Lauf von Manuel Bittlmayer, der sicher zum 1:3 einschob. Das gleiche Duo sorgte in der 36. Spielminute auch für den Anschlusstreffer. Diesmal setzte sich Bittlmayer über die rechte Seite durch und bediente Fink, der verkürzte. Nun waren die Blau-Weißen am Drücker: Zunächst wurde ein vermeintliches Handspiel im Gredinger Strafraum nicht gepfiffen und Jonas Hiller jagte das Leder aus acht Metern über den Querbalken. Auch nach dem Seitenwechsel sahen die Zuschauer ein offenes Spiel. TSV-Torhüter Fabian Lang wehrte einen Bittlmayer-Abschluss aus halbrechter Position mit Mühe ab und Kapitän Andreas Knör wurde beim Nachschuss noch entscheidend gestört. Die beste Gelegenheit hatte erneut Bittlmayer, der sich den Ball im Strafraum etwas zu weit vorlegte. Gegen Spielende schwanden bei den Vorstädtern zunehmend die Kräfte. Nachdem einige Konter nicht sauber ausgespielt worden waren, entschieden die Gäste in der Schlussminute das Spiel, als Christop Biedermann per Kopf zur Stelle war und zum Endstand von 2:4 einnickte.


So. (14.00 Uhr): Letzter Heimauftritt 2019 gegen den TSV Greding

Mittwoch, 20. November 2019

 

(jsl) Marienstein

 

Zwei Spieltag sind in der Bezirksliga Mittelfranken Süd noch zu absolvieren, ehe es in die verdiente Winterpause geht. Noch völlig unklar ist, wer als Spitzenreiter überwintern darf. Die besten Chancen hat momentan der TSV 1860 Weißenburg (36), der am Samstag als klarer Favorit in die Partie bei der abstiegsgefährdeten TSG Roth geht. Mit zwei Zählern Abstand folgen der FV Dittenheim und der ASV Zirndorf. Die Dittenheimer gastieren am Sonntag bei Aufsteiger SV Raitersaich (Rang 7) und verspielten am letzten Sonntag eine noch bessere Ausgangsposition auf spektakuläre Art und Weise: Tim Friedrich, Torhüter des SC Aufkirchen, köpfte in der Nachspielzeit zum 2:2 ein. Bereits am Samstag kommt es zum Verfolgerduell zwischen dem ASV Zirndorf und dem FC Wendelstein (33). Sogar der fünftplatzierte TV Hilpoltstein (31) hat noch theoretische Chancen auf die Herbstmeisterschaft. Um diese zu wahren ist ein Sieg beim FC Dombühl Pflicht. Ebenfalls zu einem direkten Duell kommt es im Tabellenkeller, wo der auf Relegationsplatz 13 liegende SC Aufkirchen den punktgleichen TSV Freystadt empfängt. Der SV Marienstein spielt am Sonntag im Hofmühl-Sportpark gegen den TSV Greding.

 

So. (14.00 Uhr): SV Marienstein – TSV Greding

 

Der letzte Mariensteiner Sieg datiert vom letzten Spieltag der Vorsaison und so sehnen SVM-Trainer Stephan Zengerle und seine Jungs die Winterpause herbei: "Es wird allmählich Zeit, dass das Seuchenjahr 2019 für uns zu Ende geht. Aber wir wollen das Fußballjahr anständig beenden und dabei den Kopf oben lassen. Wenn es nicht läuft, muss man sich natürlich einiges anhören. Aber eines ist auch klar: Der Tabellenstand macht uns nicht zu schlechteren Menschen. Mit dem nötigen Glück hätten wir auch bereits einige Spiele gewonnen, doch dies war in der ersten Saisonhälfte einfach nicht auf unserer Seite." Mit nur zwei Feldspielern auf der Auswechselbank – ansonsten hätte die Reservemannschaft ohne Wechselspieler antreten müssen - reisten die Vorstädter am vergangenen Sonntag nach Deutenbach und verloren 3:0 und ihren Torhüter Gabriel Rehm mit roter Karte. "Mit einer solch dünnen Personaldecke geht es in der Bezirksliga auf Dauer einfach nicht. Jetzt fallen auch noch beide Torhüter aus und dies nicht zum ersten Mal in diesem Jahr." Zumindest hinsichtlich der Spieleranzahl hofft Zengerle am Sonntag auf Besserung, um ein konkurrenzfähiges Team gegen den TSV Greding aufstellen zu können. Die Defensive, die erst 18 Gegentreffer hinnehmen musste, ist das Prunkstück des TSV. Dank dieser rangieren die Gäste im Mittelfeld der Tabelle, auf Rang 9, und holten gegen Spitzenteam ASV Zirndorf zuletzt durch ein torloses Remis einen Punkt. Einer der drei Mariensteiner Saisonpunkte resultierte übrigens aus dem Hinspiel, als man ebenfalls 0:0 spielte.

 


Erneute Niederlage: STV Deutenbach - SV Marienstein 3:0 (1:0)

Sonntag, 17. November 2019

 

(jsl) Deutenbach

 

Tabellenführer TSV 1860 Weißenburg (36 Punkte) konnte am Wochenende seinen Vorsprung von zwei Punkten auf die Verfolger verteidigen. Das 1:1 im Topspiel am Samstag gegen den viertplatzierten FC Wendelstein (33) reichte hierzu, denn auch der FC Dittenheim (34) und der ASV Zirndorf (34) kamen am Sonntag nicht über ein Remis hinaus. Das Spiel beim TSV Greding, das 0:0 endete, war die erwartet schwere Aufgabe für den ASV. Überraschender war, dass der FV Dittenheim gegen den kriselnden SC Aufkirchen nur ein 2:2 erreichte. Der Landesligaabsteiger freut sich hingegen über den überraschenden Punktgewinn im Abstiegskampf. In diesen konnten die hinter dem SC (15) platzierten TSG Roth (14) und SV Ornbau (13) nicht eingreifen, da die Heimspiele gegen den ESV Ansbach-Eyb bzw. den SV Raitersaich den Witterungsbedingungen zum Opfer fielen. Einen wichtigen Schritt machte der FC Dombühl (21) mit einem 1:0 über die SG TSV/DJK Herrieden (17), die ebenso wie der TSV Freystadt (15) in gefährlicher Nähe zu den Abstiegsplätzen rangiert. Schlusslicht SV Marienstein verlor beim STV Deutenbach mit 3:0.

 

STV Deutenbach – SV Marienstein 3:0 (1:0)

 

"Wir haben in dieser Saison sicherlich schon bessere Spiele gemacht. Die rote Karte und das 2:0 waren sicherlich der Knackpunkt des Spiels und wir haben wieder ein Mal Lehrgeld bezahlt", kommentierte SVM-Trainer Stephan Zengerle die dreizehnte Saisonniederlage. Die Anfangsphase verlief weitgehend ereignislos, denn die Mariensteiner Abwehr stand sicher. Bei einem Abschluss von Lucas Leigeber aus spitzem Winkel war SVM-Torhüter Gabriel Rehm auf dem Posten. In der Offensive versuchten die Gäste, die mit dem letzten Aufgebot aufliefen, Nadelstiche zu setzen. Eine solcher wäre fast gelungen, als Jakob Luff in den Lauf von Jonas Dorsch köpfte, doch dieser kam gegen STV-Schlussmann Hannes Weyherter einen Schritt zu spät. In der 39. Spielminute führte eine unglückliche Aktion zum 1:0. Eine Freistoßflanke von der rechten Seite wurde per Kerze geklärt. Im Anschluss setzte sich Julian Ernst gegen Rehm und zwei SVM-Akteure, die sich gegenseitig behinderten, durch und köpfte ein. Auf der Gegenseite trat Luff einen Freistoß aus 23 Metern, der abgefälscht letztendlich in den Händen von Weyherter landete. Zehn Minuten nach dem Seitenwechsel sahen die Zuschauer die spielentscheidende Szene. Rehm parierte eine Volleyabnahme im Nachfassen. Im Anschluss hieran und an ein Wortgefecht ließ er sich zu einem Schubser gegen einen Deutenbacher Spieler hinreißen, was der Schiedsrichter ohne Fingerspitzengefühl und mit der Doppelbestrafung - rote Karte und Strafstoß - quittierte. Vinzenco Romeo verwandelte gegen Torwarttrainer Florian Kleinhans sicher zum 2:0. Mit nur noch zehn Spielern wehrten sich die Blau-Weißen gegen weitere Gegentreffer, was mit Ausnahme der 72. Minute gelang. Romeo bediente Leigeber per Chippass und dieser jagte den Ball per Dropkick aus 15 Metern halrechter Position sehenswert in das lange Eck. Die große Chance zur Ergebniskosmetik vergab Philipp Fink kurz vor Schluss, als er alleine auf das STV-Tor zulief.

 


So. (14.00 Uhr): Auswärts beim Tabellenachten

Donnerstag, 14. November 2019

 

(jsl) Marienstein

 

Am Samstag wird der 17. Spieltag der Bezirksliga Mittelfranken Süd eröffnet und dabei kommt es unter anderem zum Topspiel zwischen dem TSV 1860 Weißenburg (35 Punkte) und dem FC Wendelstein (32). Der Tabellenführer reitet momentan auf einer wahren Erfolgswelle: Sechs Mal konnte man zuletzt in Serie gewinnen, wobei man 23 Tore erzielte und nur einen Gegentreffer hinnehmen musste. Mit einem weiteren Sieg könnten die "Sechzger" einen der drei Verfolger auf sechs Punkte distanzieren und am Sonntag auf Ausrutscher des FV Dittenheim und des ASV Zirndorf (beide 33) hoffen. Der FV hat mit dem abstiegsgefährdeten SC Aufkirchen jedoch eine machbare Aufgabe vor der Brust, während der ASV beim TSV Greding (Rang 9) bestehen muss. Der ESV Ansbach-Eyb (29) und der TV Hilpoltstein (28) benötigen bei ihren Gastspielen in Roth bzw. Freystadt dringend dreifache Punktgewinne, um den Kontakt zu den Spitzenplätzen nicht zu verlieren. Am anderen Ende der Tabelle liegen die TSG Roth (14), der SC Aufkirchen (14) und der SV Ornbau (13) auf dem Relegationsrang bzw. auf den Abstiegsplätzen. Während alle drei mit einem Sieg diese unter Umständen verlassen könnten, ist die Lage beim SV Marienstein vor dem Spiel beim STV Deutenbach zumindest in tabellarischer Hinsicht weiterhin aussichtslos.

 

So. (14.00 Uhr): STV Deutenbach – SV Marienstein

 

Nach der unglücklichen Heimniederlage gegen den FC Dombühl hat SVM-Trainer Stephan Zengerle jedoch auch lobende Worte für seine Jungs über: "Ich muss meiner Mannschaft angesichts der Situation Respekt zollen; dass sie sich immer wieder aufrafft und immer wieder alles probiert, obwohl irgendwie alles gegen uns läuft. Das spricht für den Charakter der Jungs. Irgendwann werden sie dafür belohnt. Solche unglückliche Niederlagen wie am letzten Sonntag, als wir in der Nachspielzeit nach einem Billardtor das 1:2 kassierten und zuvor zwei Mal alleine vor dem Tor das Spiel entscheiden hätten können, tun richtig weh." Am Sonntag unternimmt seine Elf also den nächsten Anlauf, auf den Zengerle vorausschaut: "In Deutenbach ist es gegen die heim- und kampfstarke Mannschaft immer schwer. Aber vielleicht haben wir ja gerade dort mal das nötige Glück." Dies wird wohl auch notwendig sein, denn die Heimelf wird mit breiter Brust auflaufen. Der Tabellenachte holte sieben Punkte aus den letzten drei Spielen und erreichte am letzten Wochenende bei Spitzenteam ASV Zirndorf im Derby ein achtbares Remis.