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Pechsträhne hält an: SV Marienstein - FC Dombühl 1:2 (1:1)

Sonntag, 10. November 2019

 

(jsl) Marienstein

 

Durch zwei Tore in der Schlussphase gewann der TSV 1860 Weißenburg (35 Punkte) am Sonntag das Spitzenspiel der Bezirksliga Mittelfranken Süd beim ESV Ansbach-Eyb und behauptete dadurch die am letzten Wochenende eroberte Tabellenführung. Neuer Tabellenzweiter ist der FV Dittenheim (33), der den TV Hilpoltstein – der Siegtreffer fiel in der Nachspielzeit per Foulelfmeter – mit 2:1 niederrang und vom Ausrutscher des ASV Zirndorf (33) profitierte. Das Team aus dem Landkreis Fürth kam am Samstag gegen den STV Deutenbach nicht über ein 2:2 hinaus. Der FC Wendelstein (32) hielt durch ein 1:0 über den TSV Greding den Anschluss zur Tabellenspitze und hat nun ein Polster von drei Punkten auf den fünftplatzierten ESV Ansbach-Eyb. Im Tabellenkeller riss die Erfolgsserie der TSG Roth (14), die nach vier Siegen in Folge wieder eine Niederlage einstecken musste: Man verlor beim SV Raitersaich mit 3:1 und liegt weiterhin auf dem Relegationsplatz, da es im Krisengipfel zwischen dem SC Aufkirchen (14) und dem SV Ornbau (13) beim 1:1 keinen Sieger gab. Dem SV Marienstein klebte auch am ersten Spieltag der Rückrunde das Pech an den Stiefeln: Gegen den FC Dombühl zeigte man sich zwar konkurrenzfähig, verlor jedoch durch ein Tor in der Schlussminute mit 1:2.

 

SV Marienstein – FC Dombühl 1:2 (1:1)

 

Auf dem tiefen Rasen des Hofmühl-Sportparks mussten die Hausherren einen frühen Rückschlag hinnehmen, denn bereits in der 10. Spielminute brachte Timo Beck seine Farben in Front. Die Zengerle-Elf zeigte sich jedoch wenig geschockt und kam in der 21. Spielminute zum Ausgleich: FC-Torhüter Dominic Wächter ließ einen wuchtigen, zentral getretenen Freistoß von Manuel Bittlmayer nur abklatschen und Philipp Fink staubte gedankenschnell ab. Kurz vor dem Halbzeitpfiff bot sich dem SVM die Chance zur Führung: Nach einer gelungenen Kombination über die linke Seite verpasste Maximlian Lindermeier das entscheidende Abspiel und verlor aus spitzem Winkel das Duell mit Wächter. Nach dem Seitenwechsel sahen die Zuschauer zunächst ein ausgeglichenes Spiel, ehe die Heimelf stärker aufkam, sich aber für diese Druckphase nicht belohnte: Kapitän Andreas Knör spielte in der 62. Minute einen perfekt getimten Steilpass auf Bittlmayer, der mit seinem Lupfer unter Bedrängnis an Wächter scheiterte. Kurz darauf legte Knör nach einem Pass in die Tiefe von Fink auf Jonas Dorsch zurück, der das Leder über den Querbalken jagte. Die Gäste befreiten sich in der Folge vom Mariensteiner Druck und wurden selbst wieder aktiv: Markus Warkentin brachte eine scharfe Hereingabe von der linken Seite aus zwei Meter nicht im Tor unter und Felix Schnotz schoss nach einer schönen Ballstafette aus 16 Metern über das Tor. Als alle schon mit einer Punkteteilung und dem vierten Mariensteiner Saisonpunkt rechneten, schlug der Aufsteiger doch noch zu: Nach einem Eckball wurde der entscheidende Zweikampf verloren und Paul Raddatz nickte das Leder aus der Nahdistanz ein.

 


Generalversammlung am 08.11. und Weihnachtsfeier am 13.12.

Donnerstag, 07. November 2019

Liebe Vereinsmitglieder,

wir würden uns freuen, Euch alle morgen auf unserer jährlichen Generalversammlung begrüßen zu dürfen.

Beginn ist um 19:30 Uhr.

Nach der Begrüßung durch unseren 1. Vorsitzenden Arnulf Neumeyer folgen weitere Grußworte, die Berichte der Abteilungsleiter, der Schatzmeisterin und der Kassenprüfer.

Nach der Entlastung der Vorstandschaft bleibt noch Platz für Wünsche und Anträge.

Bereits um 19 Uhr findet unser Gedenkgottesdienst in der Klosterkirche Rebdorf statt.

 

Ein weiterer fester Termin zum Einplanen ist unsere Weihnachtsfeier am 13.12. im Speisesaal des Kinderdorfs Marienstein.

Wir starten wir letztes Jahr um 18:30 Uhr mit Glühwein und Würstel draußen im Freien. Der offizielle Teil der Feier startet um 19:30 Uhr im wie immer festlich geschmückten Saal.

Neben den Ehrungen unserer Mitglieder für langjährige Mitgliedschaft ist ein weiteres Highlight wie jedes Jahr die mit tollen Preisen ausgestattete Verlosung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Für Speis und Trank sorgt unser bewährtes Catering Team.

 

Wir freuen uns auf Euer Kommen

Die Vorstandschaft

 

 

 


So. (14.00 Uhr): Rückrunden-Auftakt gegen den FC Dombühl

Donnerstag, 07. November 2019

(jsl) Marienstein

Nach dem 1:3 beim TSV Greding erklomm der TSV 1860 Weißenburg am letzten Wochenende die Tabellenspitze der Bezirksliga Mittelfranken Süd und konnte zudem die Herbstmeisterschaft feiern. Am Sonntag reisen die "Sechzger" (32 Punkte) nach Eyb, wo es im Ansbacher Ortsteil zum Spitzenspiel gegen den Tabellenfünften (29) kommt. Bereits am Samstag kann der mit dem TSV 1860 punktgleiche ASV Zirndorf vorlegen. Voraussetzung ist ein Sieg gegen den STV Deutenbach. Die Verfolger FV Dittenheim (Rang 3, 30) und TV Hilpoltstein (Rang 6, 28) treffen am Sonntag im direkten Duell aufeinander. Der dritte Verfolger, der FC Wendelstein (Rang 4, 29), hat am Samstag gegen den TSV Greding die Favoritenrolle inne. Im Tabellenkeller will der TSG Roth beim SV Raitersaich seinen sensationellen Lauf fortsetzen. Vor einigen Wochen noch abgeschlagenes und siegloses Schlusslicht rangiert die TSG nach vier Erfolgen in Serie mittlerweile auf Relegationsplatz 13. Auf den Abstiegsplätzen liegen der SC Aufkirchen und der SV Ornbau, die am Sonntag aufeinandertreffen. Insbesondere der gastgebende Landesligaabstieger läuft nach mittlerweile neun Saisonniederlagen seinen Ansprüchen hinterher. Am Tabellenende liegt weiterhin der SV Marienstein. Die Zengerle-Elf empfängt am Sonntag den FC Dombühl.

So. (14.00 Uhr): SV Marienstein – FC Dombühl

Beide Mannschaften gehen mit der identischen Bilanz aus den letzten fünf Spielen in diese Partie: Lediglich ein Unentschieden konnte geholt werden. Während die Mariensteiner Partie gegen den TSV Freystadt am letzten Sonntag ausfiel, verlor der FC wenig überraschend mit 2:0 beim ASV Zirndorf. Nach einem gelungenen Saisonstart rutschte der Aufsteiger bis auf Rang 11 ab und will am Sonntag den Negativtrend stoppen. Den Vorstädtern soll nach Möglichkeit am ersten Rückrunden-Spieltag endlich der erste Saisonsieg glücken. Den Motivationsschub hätte sich die junge Truppe nach 14 erfolglosen Anläufen redlich verdient. Da sich am Sonntag der tragische Tod Robert Enkes, der sich auf Grund von Depressionen das Leben nahm zum zehnten Mal. Deshalb wird vor dem Spiel eine GedENKEminute abgehalten, um auf die Krankheit aufmerksam zu machen.


Spiele beider Herrenmannschaften heute abgesagt

Sonntag, 03. November 2019

Spiele beider Herrenmannschaften heute abgesagt.


So. (14.00 Uhr): Hinrunden-Abschluss gegen den TSV Freystadt

Mittwoch, 30. Oktober 2019

 

(jsl) Marienstein

 

Im Gleichschritt gewann das Spitzenquintett der Bezirksliga Mittelfranken Süd am letzten Spieltag seine Spiele und will auch kommenden Wochenende nicht aus dem Tritt kommen, wenn der letzte Spieltag der Hinrunde auf dem Programm steht. Womöglich gibt es im Laufe des Wochenendes drei verschiedene Tabellenführer. Mit einem Sieg gegen den FC Dombühl kann der ASV Zirndorf (29 Punkte) am Freitag vorübergehend auf Platz 1 springen. Gleiches ist dann am Samstag für den punktgleichen FC Wendelstein möglich, der den STV Deutenbach zu Gast hat. Tabellenführer FV Dittenheim (30 Punkte) greift erst am Sonntag in das Geschehen ein und mit einem Gastspiel bei Kellerkind SG TSV/DJK Herrieden eine lösbare Aufgabe vor der Brust. Ebenfalls 29 Zähler haben der TSV 1860 Weißenburg und der ESV Ansbach-Eyb auf dem Konto. Die "Sechzger" treten beim TSV Greding an, während die "Eisenbahner" vom SV Raitersaich empfangen werden. Im Tabellenkeller will die TSG Roth (11 Punkte) ihre furiose Aufholjagd fortsetzen. Nach elf erfolglosen Anläufen gelangen zuletzt drei Siege in Folge. Mit einem weiteren "Dreier" gegen den auf Relegationsrang 13 liegenden SC Aufkirchen (13 Punkte) könnte man gar die Abstiegsränge verlassen. Der SC Aufkirchen kommt als Landesligaabsteiger nicht recht in Tritt und stellt zusammen mit dem SV Marienstein den schwächsten Angriff der Liga.

 

So. (14.00 Uhr): SV Marienstein – TSV Freystadt

 

Erst 13 Mal durfen die Mariensteiner bisher jubeln und beenden die Hinserie am Sonntag mit einem Heimspiel gegen den TSV Freystadt, die nur knapp vor den Abstiegsrängen rangieren und zuletzt zwei Mal in Folge verloren. Etwas ratlos blickt Trainer Stephan Zengerle auf die vierzehn absolvierten Partien zurück: "Ich habe sowohl als Spieler als auch als Trainer schon einige schwieriege Situationen erlebt – aber so etwas wie diese Vorrunde noch nie. Alle Beteiligten wussten vorher, dass es schwer werden würde, aber wir hatten bisher auch überhaupt kein Glück. Es ist so gut wie alles schief gelaufen, was schief laufen konnte. Sonst hätten wir zehn Punkte mehr auf dem Konto und wären halbwegs im Geschäft." Nichtsdestotrotz werden seine Jungs am Sonntag den nächsten Anlauf unternehmen: "Wir wollen dennoch ruhig bleiben und den Kopf oben lassen. Irgendwann wird sich das Blatt auch mal zu unseren Gunsten wenden." Dennoch mussten die Vorstädter unter der Woche die nächsten Hiobsbotschaften verkraften: Fabian Streller, der nach langer Verletzungspause wieder besser in Tritt gekommen ist und in Dittenheim getroffen hat, fällt ebenso bis zur Winterpause aus wie Tobias Eisenschenk, bei dem eine Entzündung im Knie festgestellt wurde.

 


Spendenübergabe "Giro di Duggi"

Montag, 28. Oktober 2019

Mountainbikes für das Kinderdorf

Spendenzweck des „Giro di Duggi“ kurzfristig geändert

 

Nach den tollen sportlichen Leistungen erfolgte vor wenigen Tagen nun die soziale Leistung des „Giro di Duggi“. Die Kinder und Jugendlichen des Kinderdorfes Marienstein können sich über zwei gute Mountainbikes freuen.

Die vierte Rundfahrt „Giro di Duggi“ erlebte nicht nur in sportlicher Hinsicht eine Steigerung (EK Sport berichtete), sondern diente auch wieder der Unterstützung bedürftiger Kinder. Dabei wurde kurz nach der Veranstaltung der Verwendungszweck der Spende geändert. Vor dem Start wurde den Teilnehmern noch bekannt gemacht, dass das freiwillige „Startgeld“ für die Finanzierung der Beerdigungskosten eines kürzlich verstorbenen Jungen dienen sollte. Über dessen Schicksal und der schwierigen Situation des Vaters berichtete der Donaukurier vor wenigen Wochen. Als die Triathlon Abteilung des SV Marienstein jedoch wenige Tage nach der Veranstaltung erfuhr, dass die Beisetzungskosten bereits durch eine Internetaktion zusammen gekommen waren, wollten die Triathleten den Spendenzweck ändern.

Schnell wurde auch die Entscheidung zu Gunsten des Kinderdorfes Marienstein getroffen, als man in Erfahrung brachte, dass es dort bei der Finanzierung des Radpools Probleme gibt. Hier passt viel zusammen. Vor einigen Jahren gab es auch Kinder von der Einrichtung am Blumenberg, die am Schwimmtraining der Sportarbeitsgemeinschaft „Schule und Verein“ teilnahmen. Vielleicht ergibt sich jetzt wieder die Möglichkeit, dass Kinder von dort im Nachwuchsprojekt des SVM „Radsport für Teens“ integriert werden können. Außerdem ermöglicht der neue Mountainbike-Park „JURAFLOW“ des Alpenvereins in unmittelbarer Nähe zum Kinderdorf neue erlebnispädagogische Maßnahmen. Über den  Radsportfachhändler der Triathleten, der sich selbst auch noch großzügig zeigte, war es nun binnen weniger Tage möglich, zwei gute neue Mountainbikes im Wert von 1200.- EURO zu beschaffen und den Schülern und deren Verantwortlichen des Kinderdorfes zu übergeben. Schon kurz nach der Übergabe flitzten einige Jungs mit den neuen Sportgeräten im Gelände herum. Das Kinderdorf kann nun die wenigen vorhandenen Mittel zur Aufrüstung und Reparatur des in die Jahre gekommenen Radpools verwenden und insgesamt wieder motivierende Erlebnisse schaffen.

 

    


So. (15.00 Uhr): David gegen Goliath in Dittenheim

Dienstag, 22. Oktober 2019

 

(jsl) Marienstein

 

Weiterhin gelingt es in der Bezirksliga Mittelfranken Süd keinem Team, sich an der Tabellenspitze entscheidend abzusetzen. Spitzenreiter FV Dittenheim (27) liegt einen Zähler vor einem punktgleichen Quartett bestehend aus FC Wendelstein, ESV Ansbach-Eyb, ASV Zirndorf und TSV 1860 Weißenburg. Und auch der TV Hilpoltstein (25), der SV Raitersaich (24) und der TSV Greding (22) liegen in Schlagdistanz zum Platz an der Sonne. Der 14. Spieltag hält mit dem Spiel des TSV 1860 gegen den SV Raitersaich am Samstag ein direktes Duell von Mannschaften aus dem oberen Tabellendrittel bereit. Ebenfalls bereits am Samstag gastiert der TV Hilpoltstein bei der wiedererstarkten TSG Roth, die nach den ersten beiden Saisonsiegen wieder Hoffnung im Abstiegskampf schöpft. Der SV Ornbau will im Kellerduell mit der SG TSV/DJK Herrieden dreifach punkten und nach Möglichkeit Relegationsplatz 13 verlassen. Dass es zu einem Führungswechsel in der Südstaffel kommt, scheint fast ausgeschlossen, denn auf der Dittenheimer Sportanlage kommt es am Sonntag zum Duell der Gegensätze, wenn der Ligaprimus auf den SV Marienstein trifft.

 

So. (15.00 Uhr): FV Dittenheim – SV Marienstein

 

Das Schlusslicht aus Marienstein wartet weiterhin auf den ersten Saisonsieg und vor allem die beiden Niederlagen gegen die direkten Konkurrenten aus Roth und Ornbau waren zuletzt ernüchternd. Nach der Leistung vom letzten Sonntag beim 0:3 gegen den SV Ornbau nahm SVM-Trainer Stephan Zengerle kein Blatt vor den Mund und sprach von einer "katastrophalen, dem Tabellenstand entsprechenden Leistung. In der Zentrale fehlt es uns an Kreativität und unsere Angriffe über die Außenbahn sind viel zu einfach ausrechenbar." Bis auf eine Bittlmayer-Chance beim Stand von 0:0 blieben die Blau-Weißen tatsächlich fast jegliche Torgefahr schuldig und verloren letztendlich verdient mit 0:3. Zumindest kann man beim Gastspiel in Dittenheim nur gewinnen und man will zumindest eine gute Figur abgeben. Nicht zuletzt auf Grund der personellen Situation dürfte dies jedoch ein schwieriges Unterfangen werden. Tobias Eisenschenk hat ein dickes Knie und droht ebenso auszufallen wie Manuel Bittlmayer, der am Sonntag mit Kniebeschwerden ausgewechselt wurde. Auch Jonas Ferstl konnte auf Grund einer ärztlichen Untersuchung nicht trainieren. Zudem fehlen Jonas Hiller, Oliver Reichenberger und weiterhin Torwart Gabriel Rehm. Zumindest Kapitän Andreas Knör wird am Sonntag wieder mit an Bord sein.

 


Nächster Nackenschlag: SV Marienstein - SV Ornbau 0:3 (0:2)

Sonntag, 20. Oktober 2019

 

(jsl) Marienstein

 

Ein 1:1 im Topspiel beim ASV Zirndorf reichte dem FV Dittenheim, um die Tabellenführung der Bezirksliga Mittelfranken Süd zu verteidigen. Der TV Hilpoltstein hätte diese am Sonntag erobern können, doch man verlor gegen den ESV Ansbach-Eyb mit 2:3 und rutschte auf Rang 6 ab. Neben dem ESV Ansbach-Eyb und dem ASV Zirndorf liegen mit dem TSV 1860 Weißenburg und dem FC Wendelstein zwei weitere Mannschaften mit nur einem Punkt Rückstand auf den Spitzenreiter in Lauerstellung. Die "Sechzger" lösten ihre Aufgabe gegen den STV Deutenbach souverän mit 4:0. Mit dem gleichen Ergebnis schickten die Wendelsteiner den TSV Freystadt auf die Heimreise. Im Tabellenkeller ließ die TSG Roth dem ersten Saisonerfolg am letzten Samstag prompt den zweiten Sieg folgen. Bei der SG TSV/DJK Herrieden gewann die TSG mit 0:1. Das zweite Kellerduell des Spieltags stieg im Hofmühl-Sportpark, wo der SV Marienstein dem SV Ornbau mit 0:3 unterlag.

 

SV Marienstein – SV Ornbau 0:3 (0:2)

 

"Heute wurde das ganze Ausmaß unserer Verunsicherung sichtbar. Wir standen zu weit weg von unseren Gegenspielern und unser Spiel verfügte über keinerlei Struktur. Während die Leistung in den letzten Spielen oftmals in Ordnung war, spiegelte das heute Gezeigte unseren Tabellenstand eindeutig wider", zeigte sich SVM-Trainer Stephan Zengerle nach Schlusspfiff ernüchtert. In der 12. Spielminute sahen die Zuschauer eine der wenigen gelungenen SVM-Aktionen: Jakob Luff setzte sich über die linke Seite durch und bediente Manuel Bittlmayer, der aus halblinker Position am kurzen Eck vorbeischoss. Zwischen der 17. und 19. Minute sorgten die Gäste für einen Doppelschlag, von dem sich die Blau-Weißen nicht mehr erholen sollten. Nach einer Balleroberung verloren die Hausherren das Spielgerät, ein Doppelpass entblößte die rechte Abwehrseite und letztendlich brauchte Andreas Engelhardt nach einem Querpass nur noch einzuschieben. Kurz darauf verlagerte der SVO das Spiel auf die rechte Seite und nach einem Flankenball von Christan Roider stieg Florian Sellinger am Elfmeterpunkt hoch und überwand SVM-Torhüter Christoph Brems mit einem platzierten Kopfball in das linke untere Eck. Zwar gestaltete die Zengerle-Elf das Spiel bis zum Halbzeitpfiff ausgeglichen, doch gerade in Sachen Offensivspiel fiel ihr kaum etwas ein. In der 63. Minute gelang Engelhardt mit seinem zweiten Treffer die endgültige Entscheidung. Nachdem Brems einen Distanzschuss zur Seite abgewehrt hatte, legte Michael Strempfl zurück auf Engelhardt, der den Ball mit Hilfe des Querbalkens aus sechs Metern in die Maschen bugsierte. Während der SV Marienstein mit nur drei Punkten das Tabellenende ziert, verbesserten sich die Mittelfranken durch den dritten Saisonsieg auf Relegationsplatz 13.

 

 

 


Giro di Duggi 2019

Freitag, 18. Oktober 2019

 

120 Sportler erleben Radsport in seiner ganzen Breite.

Bei wiederum bestem Wetter erreichte der „Giro di Duggi“ bei seiner vierten Auflage eine erneute Steigerung. Mehr Teilnehmer, enorme Leistungen, aber auch noch mehr Breitensport durch eine Alternativstrecke für Mountainbiker.

Wer hätte das gedacht, dass sich der „Giro di Duggi“ zu einem Herbstklassiker für Radsportfreunde aus der Region entwickelt. Zunächst als gemütliche gemeinsame Ausfahrt in Erinnerung an Wolfgang, „Duggi“ Gutknecht ins Leben gerufen, trafen sich nun 120 aktive und ehemalige Radsportler und Triathleten zu einer Rundfahrt, die Rennsport und Breitensport unter einen Hut bringen konnte.

Nach wie vor gibt es zunächst eine Gedenkminute, einen gemeinsam Start und keine offizielle Zeitnahme, aber spätestens an der ersten Steigung vom Hirschgrund hinter Wasserzell hoch zum Tempelhof zeigen die Teilnehmer auf ihren Rennräder, was in ihren Beinen steckt.

Im Hirschgrund bogen auch erstmals die Mountainbiker unter Führung von Markus Mißlbeck in den „Saupark“ ab, um eine ihrem Sportgerät gemäße Alternativstrecke zu fahren. Ein Versuch den man beibehalten wird und der künftig sicherlich weitere Radbegeisterte locken wird.

Auf der Straße trennte sich bald die Streu vom Weizen. In der Spitzengruppe unter weiteren Leistungssportlern der Lizenzfahrer Peter Schoberer (Elite Amateure, VfB Kipfenberg), die Triathleten Julius Sterner und Peter Luff (2. Bundesliga) sowie auch die blau-weiße Landesliga Mannschaft des SV Marienstein ging die Post so richtig ab. Schoberer zeigte den Triathleten, dass Radrennen häufig gerade an Steigungen gewonnen werden und die Triathleten wussten in den Flachstücken so richtig Druck zu machen. So wundert es nicht, dass die selektive erste Runde, die auch von Dollnstein nach Schernfeld nochmal alles fordert, fast im „38er-Schnitt“ absolviert wurde. In einer der Verfolgergruppen um Altersklassentriathlet Herbert Müller fuhr auch der erst vierzehnjährige Karim Mliki (RSG Augsburg, U15), der 2019 schon vierzehn Platzierungen unter den TOP15 bei Bayerischen Nachwuchsrennen erreichte. Am Anstieg nach Eberswang hatten dann die zehn Erwachsenen keine Chance mehr gegen den Jugendlichen. Hatte er doch im Juli nicht umsonst beim Bergzeitfahren am Wallberg (Rottach-Egern)als Dritter auf dem Podium gestanden.

Beim gemütlichen Beisammensein in der Schamerau sah man dann nur glückliche Gesichter. Die Leistungssportler hatten nach gut siebzig Rennkilometern in zwei Stunden über 3000 Kalorien verbrannt und die Breitensportler und Ehemaligen schwelgten nach 36 Kilometern in Erinnerungen in der Abendsonne.

 

 


So. (15.00 Uhr): Heimspiel gegen den SV Ornbau

Donnerstag, 17. Oktober 2019

 

(jsl) Marienstein

 

Der FV Dittenheim nimmt den 13. Spieltag der Bezirksliga Mittelfranken Süd als Tabellenführer in Angriff. Für den Platz an der Sonne reichte dem FV am vergangenen Sonntag ein spätes 2:2 im Topspiel gegen den FV Wendelstein und er profitierte davon, dass sowohl der ASV Zirndorf (0:0 beim SV Ornbau) als auch der TV Hilpoltstein (2:1 beim SV Raitersaich) strauchelten. Es ist gut möglich, dass die Tabellenführung am kommenden Wochenende erneut wechselt, denn der FV Dittenheim (26 Punkte) reist am Samstag zum ASV Zirndorf (25) und trifft dort auf den Tabellenzweiten. Der TV Hilpoltstein (25) hat mit dem sechstplatzierten ESV Ansbach-Eyb (23) einen echten Prüfstein vor der Brust und der SV Raitersaich (24) empfängt den abstiegsgefährdeten SC Aufkirchen. Von den Teams auf den Abstiegsplätzen punkteten am letzten Wochenende der SV Ornbau (9 Punkte) einfach (siehe oben) und die TSG Roth (5) durch das 5:1 über den SV Marienstein dreifach. Die TSG will nach dem ersten Saisonsieg bei der auf dem Relegationsplatz 13 liegenden SG TSV/DJK Herrieden (10) sofort nachlegen. Auch die anderen beiden Kellerkinder treffen am Sonntag im direkten Duell aufeinander.

 

So. (15.00 Uhr): SV Marienstein – SV Ornbau

 

Nach einem misslungenen Saisonstart steigerten sich die Gäste in den letzten Partien und kamen zu immerhin vier Punkten in den letzten drei Partien. Mit einem Sieg könnte man nun zumindest den Relegationsplatz erobern. Bei den Hausherren wollen Trainer Stephan Zengerle und sein Team trotz nur eines Punktes aus den letzten fünf Partien den Kopf nicht in den Sand stecken: "Die Situation ist natürlich nicht einfach, die Stimmung gedrückt. Aber warum sollten wir am Sonntag nicht einfach gewinnen? Wir waren bisher oft nah dran, hatten aber auch so gut wie gar kein Glück. Eigentlich wäre jetzt mal ein sogenannter dreckiger Sieg für uns fällig." Erst kurzfristig wird sich entscheiden, wen der Coach auf das Feld schickt. Definitiv fehlen wird Stefan Kiermeyer nach einer roten Karte im letzten Spiel. Gleiches gilt auf Ornbauer Seite für Rafael Suchanek. Anpfiff im Hofmühl-Sportpark ist um 15.00 Uhr.

 


Niederlage in Roth: TSG Roth - SV Marienstein 5:1 (1:1)

Montag, 14. Oktober 2019

 

(jsl) Marienstein

 

 

 

TSG Roth – SV Marienstein 5:1 (1:1)

 

Mit 5:1 entschied die TSG Roth am Samstag das Duell gegen den SV Marienstein für sich und gab damit die rote Laterne an die Vorstädter ab. Entsprechend enttäuscht war SVM-Trainer Stephan Zengerle nach Schlusspfiff. "Dieses Spiel heute war natürlich ein weiterer Nackenschlag für uns. Die Knackpunkte des Spiels waren das unnötige 2:1 und der Elfmeter zum 3:1. Die beiden Gegentreffer in den Schlussminuten resultierten dann daraus, dass mit offenem Visier nach vorne gespielt haben." Die Blau-Weißen mussten auf den gesperrten Pasqual Krieglmeier und auf Kapitän Andreas Knör verzichten und starteten ängstlich in die Partie. Dennoch hatten die Gäste die erste Chance der Partie, als TSG-Schlussmann Simon Kunze einen Abschluss von Jonas Ferstl nach einem schnell ausgeführten Freistoß parierte. Auf der Gegenseite war Christoph Brems bei einem Distanzschuss von Jonas Buckel zur Stelle und der Versuch Sven Müllers aus spitzem Winkel wurde noch auf der Linie geklärt. In der 26. Spielminute entschärfte Brems einen gefährlichen Freistoß von Besmir Duraku und nur eine Minute später lief Fabian Streller alleine auf das TSG-Tor zu, verlor aber das direkte Duell mit Kunze. Kurz darauf wurde Müller von Patrick Trost per Querpass bedient und erzielte problemlos das 1:0. Nun stellten die Gäste um und Manuel Bittlmayer wurde wieder in die Spitze beordert, was sich sofort auszahlte: Nach einem Freistoß stand er goldrichtig und glich per Flachschuss aus. Nun war der SVM endlich im Spiel und konnte dieses bis zum Halbzeitpfiff ausgeglichen gestalten. Danach änderte sich auch nach dem Seitenwechsel zunächst nichts. Jakob Luff war in der 54. Minute frei durch, wurde jedoch durch eine vermeintliche Abseitsstellung zurückgepfiffen. Die Zengerle-Elf drängt auf die Führung und Kunze musste bei einem Freistoß aus dem Halbfeld sein ganzes Können aufbieten. Mit Hilfe der Gäste gelang der TSG nach 69 Minuten die überraschende Führung: Der bis dahin starke Brems ließ einen harmlosen Freistoß von Duraku passieren. Trotz dieses Rückschlags war der SVM in der Folge weiter bemüht. In der 83. Spielminute fädelte Genc Bajrami geschickt gegen seinen ebenfalls eingewechselten Gegenspieler Stefan Kiermeyer ein und kam zu Fall. Obwohl diese Doppelbestrafung schon seit langem nicht mehr im Regelwerk zu finden ist, zeigte der Unparteiische Matthias Kauschke auf den Punkt und verwies Kiermeyer mit der roten Karte des Feldes. Müller verwandelte sicher vom Punkt. In den Schlussminuten schraubten Miro Struller und erneut Müller per Strafstoß das Ergebnis auf 5:1.

 


Fussball-Workshop an der Montesorischule Eichstätt

Sonntag, 13. Oktober 2019

Am 12.10.2019 gab es bei dem Säulentag der Montesorischule einige Workshops für groß und klein zu besuchen. Unserer Jugendleiter Peter Bosch hat die Gelegenheit genutzt den Eltern, Schülern und Lehrkräften der Montesorischule Eichstätt das Thema " Fussball " nähr zu bringen. Bei einer kurzen Trainingseinheit könnte man sich ausprobieren und sogar 2 Tricks erlernen. Natürlich würde das Training mit einen kurzen Abschlussspiel Beendet.

Die Teilnehmer hatten sehr viel Spaß dabei. 

Bei fragen zum Thema Jugendfussball steht natürlich unserer Jugendleiter Peter Bosch und Abteilungsleiter Fussball Dominik Hermann sehr gern zur Verfügung.


Sa. (14.00 Uhr): Kellerduell bei der TSG Roth

Mittwoch, 09. Oktober 2019

 

(jsl) Marienstein

 

Sa. (14.00 Uhr): TSG Roth – SV Marienstein

 

22 Mal liefen der SV Marienstein und die TSG Roth in dieser Saison bereits auf, doch ein Sieg gelang bisher keinem der beiden Teams. Am Samstag empfängt Schlusslicht TSG Roth (2 Punkte) den SV Marienstein, der einen Punkt mehr auf dem Konto hat, zum absoluten Kellerduell der Bezirksliga Mittelfranken Süd. Die Hausherren kassierten zuletzt vier Niederlagen in Folge und unterlagen am letzten Samstag mit 3:0 beim ASV Zirndorf. Der SV Marienstein tankte mit einem 1:1 gegen den ESV Ansbach/Eyb etwas Selbstvertrauen für die anstehenden Aufgaben. "Nachdem wir in der Saison in dem ein oder anderen Spiel nicht wirklich wettbewerbsfähig waren, haben wir gegen den ESV Ansbach/Eyb endlich mal unser Potential abgerufen. Leider hat es dann doch nur für einen Punkt gereicht, da es uns vor allem in der ersten Hälfte an der nötigen Kaltschnäuzigkeit gefehlt hat. Aber den Aufwärtstrend wollen wir jetzt bei der TSG Roth bestätigen", zeigt sich SVM-Trainer Stephan Zengerle hoffnungsvoll. Der gesperrte Pasqual Krieglmeier wird ebenso fehlen wie Kapitän Andreas Knör und wohl auch Claver Kouakou. Anpfiff in Roth ist um 14.00 Uhr.

 

Nach dem Duell bei der TSG Roth trifft die Zengerle-Elf am Wochenende darauf mit dem SV Ornbau (8 Punkte) ein weiteres Sorgenkind der Liga. Mit zwei Siegen könnte man trotz der bisherig katastrophalen Punkteausbeute den Anschluss zu den Nichtabstiegsplätzen herstellen. Mit den drei genannten Teams und auch der SG TSV/DJK Herrieden (10 Punkte) haben eigentlich gestandene Bezirksliga-Mannschaften der letzten Jahre bisher arge Probleme. Dies liegt auch an der Qualität der Aufsteiger, denn drei der vier Neulinge finden sich unter den Top 5 der Liga wieder. Im direkten Aufsteiger-Duell treffen am Sonntag der SV Raitersaich (Platz 5) und Tabellenführer TV Hilpoltstein aufeinander. Ein weiteres Spitzenspiel findet in Dittenheim statt, wo der Tabellenzweite den FC Wendelstein (Platz 4) empfängt. Lachender Dritter könnte am Ende der ASV Zirndorf (Rang 3) sein, der als klarer Favorit in die Partie beim SV Ornbau geht.

 


Punktgewinn: SV Marienstein - ESV Ansbach-Eyb 1:1 (0:1)

Sonntag, 06. Oktober 2019

 

(jsl) Marienstein

 

Das Spitzentrio der Bezirksliga Mittelfranken Süd erlaubte sich am 11. Spieltag keinen Ausrutscher. Tabellenführer TV Hilpoltstein (25 Punkte) behauptete dank eines 2:1-Sieges über den SC Aufkirchen die Tabellenführung, die er dank des gewonnen direkten Vergleichs gegen den ASV Zirndorf innehat. Der punktgleiche ASV hatte bereits am Samstag Schlusslicht TSG Roth zu Gast und gewann erwartungsgemäß mit 3:0. Der FV Dittenheim (24 Punkte) hatte mit einem Gastspiel beim TSV Greding die wohl schwierigste Aufgabe zu lösen und meisterte diese danke eines Treffers in der Nachspielzeit mit 1:2. Der SV Raitersaich (21 Punkte) verlor etwas überraschend bei der SG TSV/DJK Herrieden mit 3:1. Mit 10 Punkten auf dem Konto verbesserten sich die Herriedener auf den 13. Rang und belegen somit den ersten Abstiegsplatz. Sie verdrängten den SV Ornbau (8 Punkte), der am Samstag trotz einer 0:2-Pausenführung mit 4:2 beim FC Wendelstein unterlag. Neues Schlusslicht ist nach der Niederlage in Zirndorf die TSG Roth, denn der SV Marienstein holte gegen den ESV Ansbach-Eyb den dritten Saisonzähler.

 

SV Marienstein – ESV Ansbach-Eyb 1:1 (0:1)

 

"Wir sind nach dem Spiel etwas hin- und hergerissen. Der Punkt hilft uns natürlich wenig, aber die Aufwärtstendenz ist klar erkennbar und das war heute ein Schritt in die richtige Richtung. In der ersten Halbzeit haben wir fünf Topchancen und gehen trotzdem mit einem Rückstand in die Pause. Da fehlt uns einfach die Kaltschnäuzigkeit", analysierte Trainer Stephan Zengerle nach Schlusspfiff. In der Tat boten sich den Hausherren in den ersten 45 Minuten zahlreiche Gelegenheiten zur Führung: Nach einer Flanke von rechts setzte der aufgerückte Jakob Luff den Ball an den rechten Pfosten, Kapitän Andreas Knör jagte den Ball aus fünf Meter über das Tor und ein Drehschuss von Tobias Eisenschenk wurde im letzten Moment geblockt. Manuel Bittlmayer lief nach einem Chip-Pass von Maximilian Lindermeier alleine auf von Schlussmann Sebastian Andreka gehütete ESV-Tor zu und verzog knapp. Als Eisenschenk im Strafraum umgerissen wurde, blieb die Pfeife des Unparteiischen stumm. In der 38. Spielminute gingen die Gäste überraschend in Führung. Ein SVM-Defensivakteur rutschte nach einem langen Ball weg, wodurch Anton Schröferl in dessen Rücken enteilte und mit etwas Glück gegen den starken SVM-Torhüter Gabriel Rehm traf. Die Zengerle-Elf suchte sofort nach der passenden Antwort, doch Sebastian Heimisch traf aus 16 Metern nur die Latte. So mussten die Zuschauer bis zur 60. Spielminute auf den Mariensteiner Ausgleich warten. Nach einem Eckball war Philipp Fink per Direktabnahme erfolgreich. Beinahe hätte Fink das Spiel im Alleingang gedreht, doch bei seinem Abschluss aus halblinker Position war Andreka noch entscheidend am Ball. In der Folge spielten beide Mannschaften auf Sieg. David Scherb schoss den Ball am kurzen Pfosten über das SVM-Tor und Fink störte gerade noch rechtzeitig gegen Philip Weingärtner. Auch auf der Gegenseite gab es in den Schlussminuten Chancen auf den Siegtreffer. Nach einer Kombination über Knör und Bittlmayer strich ein Abschluss des eingewechselten Claver Kouakou nur knapp am Winkel vorbei, Andreka lenkte einen Heimisch-Abschluss nach Ablage von Jonas Dorsch über den Querbalken und Fabian Streller touchierte aus 16 Metern den Außenpfosten, nachdem er zur Mitte gezogen war.

 


SV Marienstein bietet dezentrale Trainerausbildung im Jugendbereich an

Samstag, 05. Oktober 2019

Der SV Marienstein bietet den 3-teiligen Lehrgang des Bayrischen Fußballverbandes seit Juni 2019 an, den Lehrgang 1 haben mittlerweile alle Teilnehmer ende Juli erfolgreich hinter sich gebracht.

Neben unseren eigenen Jugentrainern nehmen auch Trainer und Betreuer von umliegenden Vereinen teil, mit insgesamt 25 Teilnehmern ist unser Lehrgangsleiter, SVM-Urgestein Dom Herrmann, sehr zufrieden.

Neben der notwendigen Theorie werden in Praxisübungen die Inhalte auf ihre Anwendbarkeit geprüft und im Anschluss gemeinsam bewertet.

Ein großer Dank gilt unseren Jugendmannschaften, die für die Praxisübungen am Hofmühl-Sportpark zur Verfügung stehen.

Der Lehrgang 2 startet nächsten Montag, 07.10. mit einer Hospitation am DFB-Stützpunkt Weißenburg. 

Neben der Vertiefung der Lehrinhalte werden die Teilnehmer auch einen Schiedsrichterkurs absolvieren. Ein Erste-Hilfe-Kurs rundet das Ganze zusätzlich ab.

Lieber Dom, vielen Dank für Deinen Einsatz und Deine Geduld mit uns allen!