Neuigkeiten

Mariensteiner U19 bleibt beim Gutmann Cup 2017 ungeschlagen

Montag, 21. August 2017

Am Ende landete die neuformierte SG Marienstein mit Spielern aus Marienstein, Workerszell, Schernfeld und Obereichstätt beim Gutmann Cup 2017 für U19 Mannschaften auf dem 7ten Endrang von 24 Mannschaften. Dabei blieb man allerdings ohne Niederlage in der regulären Spielzeit.

Nach 2 Siegen zum Auftakt ( 2 : 0 gegen Irgertsheim und 7 : 0 gegen Limes 2 ) mußte man sich in den 3 restlichen Gruppenspielen jeweils mit Unentschieden zufrieden geben. So belegte man am Ende hinter dem Titelverteidiger Göggelsbuch Rang 2.

Im Viertelfinale konnten die jungen Mariensteiner gegen die JFG Rothsee Süd ein 0 : 0 verteidigen und im Neunmeterschießen unterlag man. Auch das Plazierungsspiel gegen den FC Hettenshausen ging nach dem 2 : 2 ins bittere Neunmeterschießen, das man ebenfalls verlor.

So landete man am Ende auf Rang 7.

Der SV Marienstein bedankt sich für die Einladung zu diesem top organisiertem Turnier.  


Mariensteiner Zweite startet erfolgreich

Montag, 21. August 2017

Mit einem 3 : 0 ( 2 : 0 ) Auswärtserfolg bei den Sportfreunden Bieswang ist die Zweite Mannschaft des SV Marienstein in die neue Saison der A - Klasse Jura Süd gestartet.

Von Beginn an zeigte die neu formierte Elf ihr spielerisches Potenzial und dominierte über die gesamte Spielzeit das Geschehen. Die 1 : 0 Führung gelang Felix Hilpert per Kopf nach einem Eckball von Jonas Dorsch. Für das 2 :0 noch vor der Pause war Tobias Fürsich veantwortlich, der einem Abwehrfehler per trockenem Rechtsschuß ins lange Eck traf.

Nach dem Seitenwechsel konnte sich auch der starke Jonas Dorsch nach idealem Zuspiel von Peter Scheer in die Torschützenliste eintragen.

Es bliebt bei diesem verdienten Erfolg.

Am kommenden Sonntag ( 13:00 Uhr ) empfängen die Blau - Weißen den Aufsteiger DJK Preith.

SVM II: Julian Glauer Wenzl - Fabian Wohlwendt, Simon Knauer, Marius Bittl, Sebastian Weinast, Felix Hilpert, Patrick Obele, Oliver Reichenberger, Jonas Dorsch, Matthias Schödl, Tobias Fürsich - Gianni Vecchio, Peter Scheer, Adrian Seitz  


Last-Minute-Niederlage beim Aufsteiger: STV Deutenbach - SV Marienstein 2:1 (1:0)

Sonntag, 20. August 2017

 

(jsl) Deutenbach

 

Das Spitzenquartett der Bezirksliga Mittelfranken Süd hielt sich am sechsten Spieltag schadlos. Tabellenführer TSV 1860 Weißenburg (16 Punkte) setzte bereits am Samstag mit einem 0:8-Kantersieg beim TuSpo Roßtal ein deutliches Ausrufezeichen. Ärgster Verfolger bleibt der TSV Greding (13 Punkte), der den SV Mosbach dank zweier Treffer von Christoph Biedermann mit 2:1 niederrang. Ebenfalls erfolgreich waren der SC Aufkirchen (1:0 gegen den SV Wettelsheim) und Aufsteiger SC Großschwarzenlohe (8:2 gegen den SV Seligenporten II), die einen Zähler weniger als die Gredinger auf dem Konto haben. Neben dem SC macht mit dem STV Deutenbach ein weiterer Neuling bisher eine gute Figur. Am Sonntag gewann der STV sein Heimspiel gegen den SV Marienstein mit 2:1 und verbesserte sich damit auf Rang 5. Der SVM rangiert dank der Niederlagen der direkten Konkurrenten im Tabellenkeller weiter auf Platz 14 - dem ersten Nichtabstiegsplatz.

 

STV Deutenbach - SV Marienstein 2:1 (1:0)

 

Der SVM war die weite Reise an die Nürnberger Stadtgrenze stark ersatzgeschwächt angetreten und überlies den Hausherren die Spielgestaltung. Diese hatten die erste Chance, doch SVM-Torhüter Gabriel Rehm entschärfte einen Kopfball von Felix Diez. In der 12. Spielminute hatten die Gäste Glück, als Lucas Leigeber nach einer Ballstafette aus halblinker Position abzog und das lange Eck nur knapp verfehlte. Einer der wenigen Entlastungsangriffe mündete in die erste Chance für die Gäste, als Turan Akca den Ball vom Sechzehnereck knapp über das Tor zirkelte. Auf der Gegenseite senkte sich ein Kopfball von Diez gefährlich und Steven Lange fand zum Glück keinen Abnehmer in der Mitte. Nach einer halben Stunde bekamen die Vorstädter den Aufsteiger besser in den Griff, doch genau in dieser Phase fiel das 1:0. Der ansonsten umsichtig pfeifende Schiedsrichter ahndete ein vermeintliches Klammern eines SVM-Akteurs im Strafraum mit einem Strafstoß - eine harte Entscheidung. Michael Schacher lies sich die Chance nicht nehmen und verwandelte in der 37. Minute sicher. Nach dem Seitenwechsel stand die Mariensteiner Defensive zunächst besser und nach 54 Minute glich man überraschend aus: Ramazan Mazlum behauptete sich gekonnt im Mittelfeld, der eingewechselte Advam de Oliveira bediente den durchgelaufenen Andreas Knör und Akca brauchte dessen Querpass nur noch einzuschieben. In der Folge erhöhten die Hausherren wieder den Druck und Rehm parierte eine Volley-Abnahme von Lange glänzend. Für den SVM verpasste Akca einen langen Freistoß von Mazlum nur knapp. Ansonsten sorgten die Mariensteiner Akteure jedoch zu selten für Entlastung. Dies blieb bis in die Nachspielzeit ungestraft, denn Rehm lenkte einen Schuss von Leigeber artistisch über die Latte und auch mit dem Pfosten war der SVM im Bunde. In der 92. Spielminute bekam der STV einen Freistoß von der linken Seite zugesprochen und Schacher zirkelte diesen über Rehm hinweg in die Maschen, wodurch die für den SVM ärgerliche, aber auf Grund der wenigen Spielanteile nicht unverdiente Niederlage feststand.

 


So (15.00 Uhr): STV Deutenbach - SV Marienstein

Donnerstag, 17. August 2017

 

(jsl) Marienstein

 

Bereits am Samstag greifen der TSV 1860 Weißenburg und der TSV Greding wieder in das Bezirksliga-Geschehen ein und wollen am 6. Spieltag ihre Spitzenpositionen behaupten. Die "Sechzger" stehen bei Aufsteiger TuSpo Roßtal vor einer lösbaren Aufgabe, während der TSV Greding (10 Punkte) im Verfolgerduell auf den SV Mosbach (9 Punkte) trifft. Im Tabellenkeller fuhr der TSV Freystadt am Mittwoch mit 2:3 beim FC Holzheim überraschend den ersten Saisonsieg ein und gab damit die rote Laterne an den SV Seligenporten II weiter, der gegen den STV Deutenbach mit 0:6 unterging. Der Aufsteiger macht mit momentan acht Punkten aus fünf Partien eine gute Figur und vor einer entsprechend schwierigen Aufgabe steht der SV Marienstein, wenn am Sonntag die weite Reise in den Landkreis Fürth auf dem Programm steht. Die einzige Saisonniederlage der Hausherren datiert vom ersten Spieltag und zuletzt ließen sie nicht nur durch das 0:6 in Seligenporten, sondern insbesondere durch das 1:1 gegen den TSV Weißenburg - der einzige Punktverlust des Spitzenreiters - aufhorchen. Die Zengerle-Elf wird ihrerseits nach dem spektakulären Sieg über den SV Ornbau die Aufgabe mit frischem Selbstbewusstsein angehen.

 


9-Tore-Spektakel mit Happy End: SV Marienstein - SV Ornbau 5:4 (1:2)

Donnerstag, 17. August 2017

 

(jsl) Marienstein

 

Am Mittwoch entschied der TSV 1860 Weißenburg das Spitzenspiel der Bezirksliga Mittelfranken Süd gegen den TSV Greding mit 1:0 für sich. Das Tor des Tages im Spiel der bis dato einzigen ungeschlagenen Teams erzielte Mario Swierkot per Strafstoß in der 61. Spielminute. Der SC Aufkirchen und der SV Ornbau wollten indes am Spitzenduo dranbleiben und erlebten beide herbe Überraschungen. Der SC ging beim SV Mosbach mit 4:0 baden und der SV musste sich in einem mitreißenden 9-Tore-Spektakel beim SV Marienstein geschlagen geben.

 

SV Marienstein - SV Ornbau 5:4 (1:2)

 

Nach zuletzt zwei Niederlagen in Folge und einigen verletzungs- und urlaubsbedingten Ausfällen rechneten sich die Vorstädter gegen die hoch gehandelten Gäste nur wenig aus und wurden nach nur drei Minuten in ihrer Annahme bestätigt: Nach einem Eckball stimmte die Zuordnung in den Mariensteiner Reihen nicht und Manuel Brecht markierte das frühe 0:1. Den ersten Warnschuss für den SVM gab Luca Glauer ab, doch dieser geriet zu zentral. Auf der Gegenseite verfehlte Florian Sellinger mit einem gefährlichen Freistoß nur knapp, ehe Brecht - schön freigespielt durch Florian Lederle - auf 0:2 erhöhte. Drei Minuten vor dem Halbzeitpfiff sorgte Kapitän Andreas Knör für den Auftakt zu einer furiosen Aufholjagd, als er per platziertem Linksschuss aus 16 Metern den Anschluss herstellte. Nur drei Minuten nach dem Seitenwechsel flankte Johannes Kammerbauer zur Mitte, wo Ramazan Mazlum für Knör ablegte und dieser zum Ausgleich einschob. In einem nun offenen Spiel hatte Brecht für den SVO die erneute Führung auf dem Kopf. Diese sollte jedoch den Hausherren gelingen, denn Mazlum drehte mit seinem Treffer zum 3:2 das Spiel (57.). Und damit nicht genug, denn in der 70. Spielminute erhöhte Claver Kouakou nach einem Querpass von Knör auf 4:2. Zunächst verteidigten die Blau-Weißen diesen Vorsprung, ehe Sellinger in der 87. Minute per Freistoß aus 20 Metern erfolgreich war. Nun warfen die Mittelfranken alles nach vorne und kamen durch Philipp Schuler eine Minute vor Spielende zum Ausgleich. Für den Schlusspunkt in dieser verrückten Partie sorgte jedoch der SVM: Der reaktivierte und während der zweiten Halbzeit eingewechselte Viktor Stoll drückte das Leder in der vierten Minute der Nachspielzeit über die Linie und sicherte seinen Farben dadurch den zweiten Saisonsieg.

 


Mittwoch (18.30 Uhr): SV Marienstein - SV Ornbau

Montag, 14. August 2017

 

(jsl) Marienstein

 

Schlag auf Schlag geht es in der Bezirksliga Mittelfranken Süd. In der dritten Saisonwoche steht bereits die zweite englische Woche auf dem Programm und so kämpfen die Mannschften bereits am Mittwoch wieder um Punkte. Dabei kommt es schon früh in der Saison zum ersten Topspiel, wenn Tabellenführer TSV 1860 Weißenburg den punktgleichen TSV Greding (jeweils 10 Punkte) empfängt. Die Gredinger verdrängten am Sonntag den SV Ornbau durch ein 2:0 von Rang 2 und zeigen sich bisher vor allem in der Defensive bei bisher nur drei Gegentoren sattelfest. Der SV Ornbau und der SC Aufkirchen wittern ihrerseits die Chance, an den Weißenburgern oder Gredingern vorbeizuziehen. Die letzte Saison so starken Aufkirchner führt die Reise zum SV Mosbach, während der SV Ornbau beim SV Marienstein antritt.

 

Damit steht der SVM vor einer hohen Hürde, sofern sie die ersten Heimpunkte der Saison einfahren wollen. Während der SVM bei den Niederlagen gegen den FV Dittenheim und den TSV Greding unnötig Punkte hat liegen lassen, sprach Trainer Stephan Zengerle zuletzt von einer verdienten Niederlage bei der TSG Roth. Mit erst drei Punkten rangieren die Mariensteiner auf dem drittletzten Platz und um die Abstiegszone zu verlassen, müssen die blau-weißen Akteure am Mittwoche an ihre Grenzen gehen. Die Spielerdecke der Blau-Weißen macht Zengerle zudem Sorgen, denn einige Spieler werden urlaubs- oder arbeitsbedingt fehlen. Wer am Ende im Hofmühl-Sportpark auflaufen wird (Anpfiff um 18.30 Uhr), wird sich daher erst am Mittwoch entscheiden.

 


SVM wacht zu spät auf: TSG Roth - SV Marienstein 3:2 (2:0)

Sonntag, 13. August 2017

 

(jsl) Roth

 

Die bisher verlustpunktfreien TSV 1860 Weißenburg und SV Ornbau liesen in der Bezirksliga Mittelfranken Süd erstmals Punkte liegen. Der TSV kam bei Aufsteiger STV Deutenbach nicht über ein 1:1 hinaus und der SV kassierte beim TSV Greding eine 2:0-Niederlage, der dadurch die Ornbauer von Rang 2 verdrängte und nun mit dem TSV 1860 Weißenburg an der Tabellenspitze rangiert. Am anderen Ende des Tableaus holte die TSG Roth gegen den SV Marienstein die ersten Saisonzähler. Die Zengerle-Elf rutscht dadurch auf den drittletzten Rang ab; einzig der punktlose TSV Freystadt und die Zweitvertretung des SV Seligenporten rangieren noch dahinter.

 

TSG Roth – SV Marienstein 3:2 (2:0)

 

SVM-Trainer Stephan Zengerle zeigte sich nach der dritten Niederlage im vierten Saisonspiel enttäuscht: "Wir haben heute Vieles vermissen lassen. Vielleicht hätte das Spiel ohne den frühen Nackenschlag eine anderen Verlauf genommen, aber insgesamt geht der Rother Sieg schon in Ordnung." Der von Zengerle erwähnte Nackenschlag datierte bereits aus der dritten Spielminute: SVM-Torhüter Gabriel Rehm wehrte einen zentral platzierten Schuss von Kevin Biallas ungenügend ab und Philipp Spießl staubte zum 1:0 ab. Die Hausherren machten in der Folge weiter das Spiel, während sich die Vorstädter auf Konter beschränkten. Nach einem dieser Gegenangriffe über die linke Seite kam Stephan Steib aus spitzem Winkel frei zum Schuss und verzog knapp. In der 34. Spielminute ging es erneut schnell über die linke Seite, doch Luca Glauer zögerte nach Querpass von Steib zu lange. Die Hausherren schlugen hingegen zum moralisch ungünstigen Zeitpunkt kurz vor dem Pausenpfiff spektakulär zu: Von der Strafraumkante aus jagte Mauritz Trautner das Leder per Fallrückzieher in die Maschen. Die Standpauke Zengerles in der Halbzeitpause zeigte zunächst Wirkung und die Blau-Weißen gingen engagierter zu Werke. Kapitän Andreas Knör hatte fünf Minuten nach Wiederanpfiff den Anschlusstreffer auf dem Fuß, doch sein Schuss wurde im letzten Moment geblockt. In der 57. Spielminute erhöhten die Mittelfranken, als Jonathan Hartig per Freistoß aus spitzem Winkel erfolgreich war. In dem nun offenen Spiel hatte die TSG mehrmals die Chance zum vierten Treffer und die nicht genutzten Chancen hätten sich beinahe noch gerächt. Zunächst setzte sich Steib gekonnt durch, zog ab und der eingewechselte Marco Reizammer drückte den vom Pfosten zurückgesprungenen Ball über die Linie (83.) und nur zwei Minuten später war Reizammer nach einer Hereingabe von der linken Seite erneut zur Stelle und traf zum 3:2. Letztendlich wachten die Gäste jedoch zu spät auf, denn der Ausgleich sollte in den Schlussminuten nicht mehr gelingen.

 


Samstag (16.00 Uhr): SVM tritt bei der TSG Roth an

Donnerstag, 10. August 2017

 

(jsl) Marienstein

 

Nach dem strapaziösen Saisonstart mit einer englischen Woche bot sich den Mannschaften der Birksliga Mittelfranken Süd während der vergangenen Woche Zeit zur Regeneration und Aufarbeitung. Zufriedene Gesichter dürfte es vor allem in Ornbau und Weißenburg gegeben haben, denn der SV und der TSV 1860 besitzen nach drei Spieltagen eine weiße Weste. Dies soll auch nach dem 4. Spieltag so bleiben, der am Wochenende ansteht. Die Weißenburger führt die Reise zu Aufsteiger STV Deutenbach, während die Ornbauer mit dem Gastspiel beim TSV Greding vor einer hohen Hürde stehen. Die Hausherren sind bei mit sieben Punkten selbst noch ungeschlagen und waren zuletzt beim SV Marienstein mit 0:1 erfolgreich. Dabei hatte der Treffer zum 0:1 durch Daniel Schlupf aus der 20. Minute bis zum Ende bestand. Für die Vorstädter bedeutete dieses Endergebnis, dass es auch beim zweiten Heimauftritt nichts zu holen gab. Am Wochenende tritt die Zengerle-Elf zum ungewohnten Samstagstermin (16.00 Uhr) bei der TSG Roth an und hofft nach dem Auswärtssieg beim TSV Freystadt auf die nächsten Zähler in der Fremde. Die Rother sind ihrerseits mit drei Niederlagen enttäuschend in die Saison gestartet, wobei sie mit dem SV Ornbau, dem TSV 1860 Weißenburg und dem FC Holzheim auf starke Gegner trafen. Jedenfalls rangieren sie neben dem TSV Freystadt punktlos am Tabellenende und möchten dieses am Wochenende sicherlich verlassen. In der Vorsaison endeten beide Partien zwischen dem SVM und der TSG 1:1 und in einem spannenden Schlussspurt gelang beiden Mannschaften der Klassenerhalt.

 


Sonntag (15.00 Uhr): SV Marienstein - TSV Greding

Freitag, 04. August 2017

 

(jsl) Marienstein

 

Am dritten Spieltag der Bezirksliga Mittelfranken Süd wird sich zeigen, ob der TSV 1860 Weißenburg und der SV Ornbau ihre weiße Weste behalten können. Mit Heimspielen gegen den FV Dittenheim und den TSV Freystadt bietet sich beiden die Möglichkeit auf den dritten Sieg im dritten Spiel. Den Freystädtern droht ebenso wie der TSG Roth (beim FC Holzheim) die dritte Niederlage im dritten Spiel. Diesem Szenario wird entweder der SV Seligenporten II oder der Tuspo Roßtal entgehen, die beide bisher ohne Punkte blieben und im direkten Duell aufeinandertreffen. Einen perfekten Saisonstart des TSV Greding verhinderte am Mittwoch der Ausgleichstreffer des FC Holzheim kurz vor Schluss. Nichtsdestotrotz will der TSV am Sonntag beim Gastspiel beim SV Marienstein direkt nachlegen.

 

Im Lager der Blau-Weißen herrscht nach dem 1:3 beim TSV Freystadt Erleichterung. Immerhin brauchte es in der Vorsaison zehn Anläufe, ehe der erste Saisonsieg eingefahren werden konnte. Der erset Sieg gelang nun bereits am zweiten Spieltag und dessen Bedeutung ist sich Trainer Stephan Zengerle bewusst: "Der erste Sieg ist für uns sehr wichtig; umso mehr, als wir ihn auch noch auswärts geholt haben. Auch wenn wir uns momentan noch etwas schwer tun mit unserem Spiel machen wir Fortschritte. Und in der Offensive ist am Mittwoch endlich der Knoten geplatzt. Insgesamt sicher ein verdienter Sieg." Wenn es nach Zengerle geht, sollen am Sonntag direkt die nächsten Punkte auf das Mariensteiner Konto wandern. Dies wird jedoch kein leichtes Unterfangen: "Mit Greding erwarten wir ein anderes Kaliber - eine gewachsene, taktisch gut organisierte Mannschaft mit hohem Tempo und viel Qualität in der Offensive. Um hier zu bestehen, müssen wir uns noch weiter steigern. Dennoch wollen wir im heimischen Sportpark etwas holen", so der Trainer. In der vergangenen Saison gingen sowohl Heim- als auch Auswärtsspiel verloren (1:3 bzw. 2:0). Zengerle wird am Sonntag wieder auf Stammtorhüter Gabriel Rehm zurückgreifen können. Johannes Kammerbauer hat sich hingegen am vergangenen Sonntag verletzt und wird zunächst ausfallen. Anpfiff im Hofmühl-Sportpark ist um 15.00 Uhr.

 


Drei Tore binnen sechs Minuten bringen ersten Saisonsieg: TSV Freystadt - SV Marienstein 1:3 (0:0)

Donnerstag, 03. August 2017

 

(jsl) Freystadt

 

Nach dem zweiten Spieltag der Bezirksliga Mittelfranken 2 weisen mit dem TSV 1860 Weißenburg (0:1 bei der TSG Roth) und dem SV Ornbau (2:0 über den SV Mosbach) nur zwei Mannschaften die maximale Punkteausbeute auf. Für eine dicke Überraschung sorgte Aufsteiger SpVgg Wettelsheim, die das Derby beim FV Dittenheim mit 0:3 für sich entschied. Der TSV Greding kassierte im Heimspiel gegen den FC Holzheim drei Minuten vor Spielende den Ausgleich zum 2:2 und lies so zwei Punkte liegen. Im Aufsteigerduell zwischen dem Tuspo Roßtal und dem SC Großschwarzenlohe behielten die Gäste mit 1:3 die Oberhand. Wie der Tuspo wartet auch der TSV Freystadt nach einem 1:3 gegen den SV Marienstein weiter auf die ersten Punkte. Die Vorstädter sicherten sich ihrerseits dank einer kompakten Mannschaftsleistung und eines treffsicheren Jokers Rick Walther den ersten Saisonsieg.

 

TSV Freystadt - SV Marienstein 1:3 (0:0)

 

Beiden Mannschaften war nach ihren Auftaktniederlagen die Verunsicherung anzumerken und so bekamen die Zuschauer in der Anfangsphase kaum flüssige Kombinationen geboten. Erstmalig gefährlich wurde es nach 15 Minuten, als Mario Forster den Ball aus 19 Metern über das SVM-Gehäuse jagte. Fünf Minuten später spielten ich die Hausherren im Mariensteiner Strafraum fest und der Schuss von Robin Forster aus spitzem Winkel touchierte die Latte. Auf der Gegenseite klatschte eine Bogenlampe von Sebastian Schmelz aus 30 Metern ebenfalls an den Querbalken. Nach 25 Minuten drängte Julian Glauer-Wenzl, der den beruflich verhinderten Gabriel Rehm im SVM-Tor fehlerfrei vertrat, den freigespielten Patrick Meyer weit genug ab und wenig später kratzte Forster einen Kopfball von Claver Kouakou von der Linie des TSV Gehäuses, womit beide Teams mit dem leistungsgerechten Unentschieden in die Pause gingen. Nach dem Seitenwechsel hatten die Hausherren die Großchance zur Führung: Eine Kopfballrückgabe geriet zu kurz und Forster verzog freistehend vor dem Tor. Dies rächte sich: Nur eine Minute nach seiner Einwechslung stach Zengerles Joker Rick Walther. Sebastian Heimisch brachte einen abgewehrten Ball nochmal zur Mitte, wo Kouakou auf Walther weiterleitete und dieser traf per Flachschuss aus der Drehung. Nur drei Minuten später verlängerte Knör per Kopf auf Walther und diesmal vollendete er per sattem Rechtsschuss aus 16 Metern in das lange Eck. Und auch beim dritten Treffer binnen sechs Minuten war Walther beteiligt. Stephan Steib brachte das Leder nach einem Doppelpass mit Walther auf der rechten Seite mustergültig zur Mitte, wo Ramazan Mazlum aus fünf Metern zum 0:3 einschob. Damit war den Oberpfälzern der Zahn gezogen. Die Gäste konzentrierten sich in der Folge weitgehend erfolgreich auf die Sicherung des Vorsprungs und ließen die nötige Konsequenz im Konterspiel vermissen. Vier Minuten vor Schluss erzielte Matthias Sessler nach einer Freistoßflanke aus dem Gewühl heraus den Freystadter Ehrentreffer zum 1:3.

 


Mittwoch (19.00 Uhr): TSV Freystadt - SV Marienstein

Montag, 31. Juli 2017

 

(jsl) Marienstein

 

Direkt zum Saisonauftakt geht es in der Bezirksliga Mittelfranken 2 Schlag auf Schlag: Nach dem Saisonauftakt am Wochenende steht mit dem 2. Spieltag am Mittwoch direkt die erste englische Woche an. Dabei tritt der TSV Greding um 18.30 Uhr zum Heimdebüt gegen den FC Holzheim an und kann nach dem 1:3-Auftakterfolg beim TSV Freystadt direkt nachlegen. Mit Spannung erwartet wird zudem das zeitgleich stattfindende Derby zwischen dem FV Dittenheim und Aufsteiger SpVgg Wettelsheim. Während der FV mit einem 0:3 in Marienstein souverän in die Saison startete, lief das Debüt für die SpVgg alles andere als glücklich. 2:1 in Führung liegend wurde die Partie gegen den Tuspo Roßtal auf Grund des Unwetters in der 78. Spielminute abgebrochen.

 

TSV Freystadt - SV Marienstein (Mi, 19.00 Uhr)

 

Ab 19.00 Uhr wird der SV Marienstein versuchen, beim TSV Freystadt die ersten Saisonpunkte einzufahren. Damit bleibt SVM-Trainer Stephan Zengerle nicht viel Zeit, um Lehren aus dem Dittenheim-Spiel zu ziehen: "Die leichten Fehler, die zu den Gegentoren geführt haben, müssen wir unbedingt abstellen und im Angriffsspiel fand der letzte Ball meist keinen Abnehmer. Trotzdem haben wir gegen Dittenheim über weite Zeit auf Augenhöhe agiert und hätten wir 10 Minuten vor Schluss den fälligen Strafstoß bekommen, wäre die Schlussphase nochmal interessant geworden." Beim TSV Freystadt erwartet Zengerle ein schwieriges Spiel: "Wir hoffen, dass wir etwas Zählbares mitnehmen können. Uns ist klar, dass die ersten Wochen nicht einfach werden. Einige Spieler sind einfach noch nicht bei 100%." Der TSV Freystadt, dessen Aushängeschild die Badminton-Bundesligamannschaft ist, kämpfte sich über die Relegation in die Bezirksliga und wird sich nach der erwartbaren Auftaktniederlage gegen den TSV Greding Chancen auf die ersten Zähler ausrechnen.

 


Heimniederlage zum Auftakt: SV Marienstein - FV Dittenheim 0:3 (0:1)

Montag, 31. Juli 2017

 

(jsl) Marienstein

 

Am Freitag eröffneten Aufsteiger TSV Freystadt und der TSV Greding die neue Spielzeit der Bezirksliga Mitelfranken 2. Bereits in der ersten Halbzeit sorgten die Gäste für klare Verhältnisse und schraubten das Ergebnis bis zum Pausentee auf 0:3. Im zweiten Durchgang kam der Neuling noch zum Ehrentreffer, der den Endstand von 1:3 bedeutete. Am Samstag sorgte der TSV 1860 Weißenburg mit einem 5:0 über den SV Pölling für das erste Ausrufezeichen. Am Sonntag griffen dann die beiden Aufsteiger SpVgg Wettelsheim und Tuspo Roßtal im direkten Duell in das Geschehen ein, wobei die SpVgg mit 2:1 die Oberhand behielt.

 

SV Marienstein – FV Dittenheim 0:3 (0:1)

 

Zeitgleich erlebte der SV Marienstein im heimischen Hofmühl-Sportpark einen verkorksten Saisonauftakt. Gegen den mit Verletzungssorgen angereisten FV Dittenheim verlor der SVM mit 0:3. Bei zunächst hochsommerlichen Temperaturen fanden sich in der Zengerle-Elf keine Neuzugänge in der Startformation. Im ersten Durchgang hatten die Gäste mehr Spielanteile, während die Vorstädter immer wieder versuchten mit langen Bällen hinter die Dittenheimer Abwehrkette zu gelangen. Der starke Christoph Oberhauser sorgte für die ersten Offensivaktionen des Spiels. In der 8. Spielminute verfehlte der FV-Akteur aus spitzem Winkel das Tor und wenig später geriet sein Abschluss zu zentral auf das von Gabriel Rehm gehütete SVM-Tor. In der 28. Spielminute gingen die Gäste nicht unverdient in Führung. Auf Grund fehlender Zuordnung in der Mariensteiner Defensive konnte Stefan Wilhelm problemlos freigespielt werden und er schob aus der Nahdistanz sicher ein. Erst kurz vor der Pause kam der SVM etwas besser in Tritt. Rick Walther scheiterte mit einem flach getretenen Freistoß aus 30 Metern an FV-Torhüter Andre Ballenberger und auch bei einer Direktabnahme aus dem Rückraum durch Sebastian Schmelz war er auf dem Posten und parierte zum Eckball. Die größte Chance zum Ausgleich ergab sich kurz nach dem Seitenwechsel: Kapitän Andreas Knör setzte sich im Mittelfeld energisch durch und spielte einen Steilpass auf Fabian Streller, der aus spitzem Winkel an Ballenbergers Fußabwehr scheiterte. Auf der Gegenseite senkte sich ein abgefälschter Schuss von Thomas Selz gefährlich in Richtung Tor und kurz darauf verfehlte Selz das Tor per Schuss aus 16 Metern. Während es den Blau-Weißen an Kreativität und Durchsetzungskraft in der Offensive mangelte, erhöhten die Gäste in der 68. Minute auf 0:2. Marco Schwab war per Freistoß aus 28 Metern erfolgreich. Auch in den Schlussminuten fand der SVM nicht das richtige Mittel, um die Gäste ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. Spätestens das 0:3 nach einem Gegenangriff durch Selz vier Minuten vor Spielende bedeutete die Vorentscheidung.

 


Sonntag (15.00 Uhr): Saisonstart für unser Bezirksliga-Team im Hofmühl-Sportpark

Donnerstag, 27. Juli 2017

 

(jsl) Marienstein

 

Am Wochenende startet die Bezirksliga Mittelfranken 2 in die neue Saison. Eröffnet wird die Spielzeit bereits am Freitag, wenn Aufsteiger TSV Freystadt den TSV Greding empfängt. Am Sonntag wird dann der SV Marienstein in seine zweite Bezirksliga-Saison starten. Dabei ist zu erwarten, dass sich das Teilnehmerfeld noch ausgeglichener gestaltet als vergangene Saison. Mit dem ESV Ansbach-Eyb als Meister und dem TuS Feuchtwangen über die Relegation haben die beiden Top-Teams die Spielklasse in Richtung Landesliga verlassen. Lange Zeit konnte der drittplatzierte SC Aufkirchen den beiden Mannschaften Paroli bieten und sollte der SC seine Leistung aus der Vorsaison bestätigen können, ist sicherlich mit einer Spitzenplatzierung zu rechnen. Die Favoritenrolle für die Landesligaabsteiger entfällt zudem, da von diesen bei der Ligeneinteilung keiner der Bezirksliga 2 zugewiesen wurde. Dennoch trifft die Zengerle-Elf auf eine Vielzahl neuer Gegner, denn sechs Aufsteiger werden die Liga bereichern. Mit dem SV Wettelsheim befindet sich darunter auch ein altbekannter Gegner, auf den man sich im blau-weißen Lager nicht nur auf Grund des geringen Anfahrtsweges freut. Größere Distanzen stehen dem SVM bevor, wenn die Reise zu den Neulingen SG TSV/DJK Herrieden, SC Großschwarzenlohe, TSV Freystadt, STV Deutenbach und Tuspo Roßtal (beide Fürth) auf dem Programm steht. Zunächst wartet am Sonntag jedoch ein echter Gradmesser auf die Vorstädter: Um 15.00 Uhr gastiert der ewige Rivale FV Dittenheim im Hofmühl-Sportpark. In der Vorsaison holte man gegen die Mittelfranken zu Hause einen Punkt (2:2) und musste sich auswärts unglücklich mit 3:2 geschlagen geben. Trainer Zengerle hat den FV dabei als "kampfstarke Mannschaft mit einer Reihe abgezockter Akteure" kennengelernt und hofft trotz suboptimaler Bedingungen auf Rückenwind aus der Vorsaison: "Insgesamt war unsere Vorbereitung durchwachsen. Auch der Saisonstart dürfte durch das urlaubs- und arbeitsbedingte Fehlen einiger Spieler nicht ganz einfach werden. Wir gehen aber dennoch optimistisch in die neue Saison und hoffen, dass wir uns weiter stabilisieren. Nach einem bisher bärenstarken Jahr 2017 haben wir allen Grund dazu, uns den neuen Aufgaben selbstbewusst zu stellen". Im Trainerteam wird fortan Claver Kouakou den Platz von Viktor Stoll als Co-Spielertrainer einnehmen. Mit Turan Akca von Türk Gücü Eichstätt und Marco Reizammer vom FSV Ipsheim verstärkt sich der SVM mit nur zwei Spielern von auswärtigen Vereinen. Dafür sollen mit Philipp Fink, Jonas Knietig, Jonas Dorsch, Bernhard Pfaller, Gianluca Vecchio, Luca Glauer, Fabian Wohlwend, Marius Bittl und Oliver Reichenberger gleich neun SVM-Eigengewächse an den Herrenbereich herangeführt werden. Bereits um 13.00 Uhr empfängt die zweite Mannschaft des SVM den Kreisklassisten TSV 1860 Weißenburg II zu einem Testspiel.

 


Städtecup 2017 ein voller Erfolg

Donnerstag, 27. Juli 2017

 

(jsl) Marienstein

 

Im Rahmen des Stadtteilfests richteten die Stadt Eichstätt und der SV Marienstein den 14. Internationalen Städtecup aus. Oberbürgermeister Andreas Steppberger, Arnulf Neumeyer, der 1. Vorsitzende des SVM, und offizielle Vertreter der internationalen Delegationen hießen am Samstag Jugendliche und Betreuer aus Eichstätt, Italien, Polen und Tschechien in Hofmühl-Sportpark willkommen. Ein Höhepunkt erfolgte bereits vor den sportlichen Wettkämpfen mit dem Einmarsch der Teams und dem Abspielen der Nationalhymnen. Das Turnier bestritten in der Folge Mannschaften aus Eichstätts Partnerstädten Chrastava (Tschechien) und Bolca/Vestenanova (Italien) sowie aus Lwówek und Lwówek Slaski, den beiden polnischen Partnerstädten von Chrastava. Komplettiert wurde das Teilnehmerfeld durch Mannschaften des SVM und des VFB Eichstätt bzw. der JFG Eichstätt. Unter den vielen Gästen waren auch der Bürgermeister von Chrastava, der stellvertretende Bürgermeister aus Bolca und die Bürgermeisterin aus Lwówek Slaski. Die Mannschaften zeigten trotz der hochsommerlichen Temperaturen großen Einsatz und spannende, stets faire Spiele. Bei den U11-Junioren kam es nach den Vorrundenpartien zu einem rein polnischen Finale, das Lwówek Slaski mit 4:0 gegen Lwówek gewann. Den dritten Rang sicherte sich die US Bolca/Vestenanova gegen die Gastgeber (2:0). Der VFB Eichstätt wurde Fünfter (5:4 gegen Spartak Chrastava). In der Altersklasse U15 gingen fünf Mannschaften im System "Jeder gegen jeden" an den Start. Dabei sicherte sich der SVM den Turniersieg vor den Mannschaften aus Lwówek Slaski, Chrastava, Eichstätt und Bolca/Vestenanova. Die Siegerehrung führte Oberbürgermeister Steppberger durch. Neben Pokalen für die Mannschaften überreichte er jedem Teilnehmer eine Medaille als Erinnerung an die aufregenden Tage in der Altmühlstadt. Steppberger dankte dem SVM und seinen Mitgliedern, die sich um die Verpflegung der Gäste kümmerten, und dem Boxclub Eichstätt, in dessen Halle die Gäste übernachteten. Die offiziellen Vertreter wurden zudem zu einem Empfang im Rathaus eingeladen und lernten Eichstätt bei einer Stadtführung näher kennen.

 


Bericht zum Stadtteilfest 2017

Donnerstag, 27. Juli 2017

 

(jsl) Marienstein

 

Ein voller Erfolg war das vom SV Marienstein im Hofmühl-Sportpark veranstaltete Stadtteilfest. Nachdem das Fest im Vorjahr dem Wetter zum Opfer gefallen war, freuten sich die Mariensteiner Verantwortlichen umso mehr, dass die dritte Auflage diesmal bei traumhaftem Wetter durchgeführt werden konnte. Der 1. Vorsitzende Arnulf Neumeyer eröffnete die Veranstaltung mit einer Begrüßung der zahlreichen Gäste. Neben dem gemütlichen Beisammensein und Verfolgen der im Rahmen des Städtecups (siehe gesonderter Bericht) ausgetragenen Partien standen zahlreiche weitere Programmpunkte an. Besonders freute man sich im blau-weißen Lager über die Segnung des neu sanierten Kabinentrakts durch Pfarrer Josef Eckl. Zudem wurden ein neuer Vereinsbus, das sanierte Spielfeld samt neuer Beregnungsanlage und der vorübergehende Spielplatz am Sportpark ihrer Bestimmung übergeben. Dieser wird dort voraussichtlich drei Jahre zur Verfügung stehen, ehe er zurück an den bisherigen Standort "Am Wald" verlegt wird. Für die Errichtung dankte die Vorstandschaft der Stadt und dem Stadtbaumeister. Einen Satz neuer Trikots, der von Containerservice Schöpfel gesponsert wurde, konnten der Trainer des Bezirksliga-Fußballteams Stephan Zengerle und Kapitän Andreas Knör dankend in Empfang nehmen. Ebenfalls neue Outfits konnte die Triathlonabteilung vorzeigen. Franz Vogel präsentierte zudem Konzept und Werbung für den Hofmühl-Volksfest-Halbmarathon. Im Rahmen des Fests hieß es auch Abschied nehmen. Die Vorstandschaft dankte Stadionsprecher Ernst Linsenbühler und Co-Trainer Viktor Stoll für ihren Einsatz. Zahlreiche Besucher wurden beim Fußball-Biathlon selbst sportlich aktiv und stärkten sich anschließend mit verschiedensten Schmankerln. Wie gewohnt konnte sich der SVM auf seine tatkräftigen Mitglieder verlassen, die zum Gelingen des Fests beitrugen. Die Gäste dankten es, indem sie zu den Klängen von "Next Generation" bis in die späten Abendstunden verweilten.