Neuigkeiten

So. (14.00 Uhr): Tabellenführer TSV Katzwang zu Gast im Hofmühl-Sportpark

Donnerstag, 12. September 2024

(jsl) Marienstein

 

Zwei Siegen zum Saisonauftakt ließ der SV Marienstein in der Kreisliga Neumarkt/Jura West drei Niederlagen folgen. Nun gastiert am Sonntag (14.00 Uhr) ausgerechnet Tabellenführer TSV Katzwang im Hofmühl-Sportpark. Der TSV wechselte vor der Saison aus der Kreisliga Ost in die Kreisliga West und fuhr dort zum Saisonauftakt fünf Siege in Folge ein. Dabei kassierte man nur zwei Gegentore und erzielte pro Partie im Schnitt fast vier Treffer. Zudem steht man nach einem Sieg über Bezirksligist FC Wendelstein und einem 0:3 bei Ligakonkurrent TV Büchenbach im Halbfinale des Kreispokals. „Als verlustpunktfreies Team ist der TSV Katwang natürlich klarer Favorit in diesem Spiel. Vielleicht tut uns diese Rollenverteilung auch ganz gut. Gegen das Team der Stunde haben wir nichts zu verlieren und wir wollen den TSV auf heimischen Geläuf natürlich ärgern“, blickt SVM-Trainer Philipp Ersfeld auf die schwierige Aufgabe voraus. In Büchenbach verloren die Vorstädter trotz viel Ballkontrolle und wollen sich dieses Mal für ihr engagiertes Auftreten belohnen. Max Lindermeier wird fehlen, dafür kehren Laurenz Heindl und David Luff in den Kader zurück.

 

 


Start der Turn- und Gymnastikstunden

Dienstag, 10. September 2024

Die Turn- und Gymnastikstunden starten ab dem 17. September 2024 an ihren entsprechenden Wochentagen und Anfangszeiten.

Neu hinzu gekommen ist 'Funktionelles Ganzkörper-Workout mit TRX-Bändern'. Geleitet wird dieses Workout von Florian Schöpfel.

Weitere Daten unter:

https://www.sv-marienstein.de/turnen/funktionelles-ganzkoerper-workout-mit-trx-baender

 

 

 


Bericht zum 6. Volksfestlauf

Freitag, 06. September 2024

„Mit Resonanz und Ablauf sind wir absolut zufrieden. Nach den Rennen und bei der Siegerehrung war das Feedback ausschließlich positiv. Ein großes Dankeschön an unsere zahlreichen ehrenamtlichen Helfer, ohne die eine Veranstaltung dieser Größenordnung nicht denkbar ist“, zeigten sich die Verantwortlichen des SV Marienstein am Abend des 6. Volksfestlaufs zufrieden und dankbar.

 

 

 

Fast 700 Läuferinnen und Läufer trotzten am Sonntag Nachmittag den hochsommerlichen Temperaturen beim vom SV Marienstein und vom DAV Eichstätt/Neuburg organisierten Volksfestlauf. Dabei gab es auch wieder zahlreiche Spitzenleistungen zu bewundern. „Für mich war es die erste Teilnahme in Eichstätt und über das Ergebnis bin ich natürlich absolut happy. Vor allem auch auf Grund der zahlreichen Stimmungsnester ist das hier eine tolle Veranstaltung“, zeigte sich Hofmühl-Halbmarathon-Siegerin Lisa Helm (Team FitterTec/Team Optimum) im Ziel vollauf zufrieden. Sie überquerte die Ziellinie nach 1:35:33. Ihr folgten Teresa Knoll (SC Delphin Ingolstadt, 1:38:21) und Friederike Neudeck (Running Company, 1:39:22). Helm sicherte sich das Preisgeld in Höhe von 200€. Mit dem gleichen Betrag verließ bei den Männern Bastian Glockshuber (TSV 1862 Neuburg) die Domstadt. Der Vorjahreszweite dominierte das Rennen bei den Herren mit einer Zielzeit von 1:13:58 klar und verwies Lukas Ostermeier (Donau Run, 1:17:45) und Andreas Doppelhammer (1:18:20) auf die Plätze 2 und 3. „Auf Grund eines Urlaubs in Sri Lanka war ich Hitze in letzter Zeit gewohnt. Bei diesen Temperaturen ist es aber klar, dass es keine Top-Zeit wird. Ich war relativ früh bereits alleine unterwegs und konnte mein Rennen durchziehen. Das ist hier heute erneut ein perfekt organisierter Lauf“, resümierte der Sieger im Ziel. Die Hirsch-Kurzstrecke gewann bei den Männern Jonas Wechsler (Privatbrauerei Hofmühl) in 40:22, bei den Frauen absolvierte Theresa Sommermann (BePo Eichstätt) die 11 Kilometer am schnellsten, nämlich in 48:34. Den Anfang machten bereits um 13:45 Uhr die Kleinsten: Als Belohnung für das Absolvieren der 400 Meter bekam jedes Kind einen Chip für das Kinderkarussell überreicht. Beim anschließenden Weitner-Nachwuchslauf waren 1,7 km zu bewältigen und mehr als 100 Kinder meisterten diese Strecke erfolgreich. Bei den beiden Erwachsenen-Läufen gingen fast 700 Läuferinnen und Läufer an den Start und profitierten bei hochsommerlichen Temperaturen von den zahlreichen Verpflegungsstationen und den Anfeuerungen der Zuschauer, die wieder zahlreich den Weg säumten. Beim Zieleinlauf wurden sie von Moderator Thomas Neumüller namentlich empfangen und konnten die Energiespeicher am großen Buffet wieder auffüllen.

 

 

 

Sämtliche Ergebnisse sind unter www.datasport.de einsehbar.

 

 

 

Hofmühl-Halbmarathon (m): Gesamtwertung

 

1. Bastian Glockshuber (TSV 1862 Neuburg) 1:13:58; 2. Lukas Ostermeier (Donau Run) 1:17:45; 3. Andreas Doppelhammer (Mannschaft ohne Namen) 1:18:20; 4. Christoph Weiler (München) 1:21:32; 5. Maik Staudinger (FC Beilngries Triathlon) 1:21:59

 

 

 

Hofmühl-Halbmarathon (w): Gesamtwertung

 

1. Lisa Helm (Team FitterTec/Team Optimum) 1:35:33; 2. Teresa Knoll (SC Delphin Ingolstadt) 1:38:21; 3. Friederike Neudeck (Running Company) 1:39:22; 4. Shalin Frey (BePo Eichstätt) 1:41:38; 5. Irmgard Weidenhiller (SV Kasing) 1:42:29

 

 

 

Hirsch-Kurzstrecke (m): Gesamtwertung

 

1. Jonas Wechsler (Privatbrauerei Hofmühl) 40:22; 2. Lucas Lienfelder (LG Warching) 41:01; 3. Jakob Kube (Kliniken im Naturpark Altmühltal) 41:57; 4. Maximilian Beck (FC Hitzhofen-Oberzell) 43:07; Stefan Regnath (TSV Dietfurt) 44:52

 

 

 

Hirsch-Kurzstrecke (w): Gesamtwertung

 

1. Theresa Sommermann (BePo Eichstätt) 48:34; 2. Simone Promm (TSG 08 Roth) 49:37; 3. Lea Rehm (TSG 08 Roth) 50:50; 4. Karin Koob (BePo Eichstätt) 51:20; 5. Barbara Meyer (Hirsch Engineering Solutions) 52:37

 

 

 

Weitner-Nachwuchslauf (m)

 

1. Ferdinand Crusius 7:09; 2. Jakob Schmidramsl 7:11; 3. Martin Gudaitis 7:22

 

 

 

Weitner-Nachwuchslauf (f)

 

1. Antonia Eisenschenk 7:05; 2. Klara Stocker 7:33; 3. Carolina Albrecht 7:43

 

 


Sa. (15.00 Uhr): SVM tritt beim TV Büchenbach an

Freitag, 06. September 2024

(jsl) Marienstein

 

Nach zwei Niederlagen in Folge tritt der SV Marienstein bereits am Samstag (15.00 Uhr) beim TV Büchenbach an und steht dort vor einer hohen Hürde. „Für mich gehören die Büchenbacher zu den drei besten Mannschaften der Liga. Ich freue mich auf das Duell, denn sie werden nicht so tief stehen wie die bisherigen Gegner und sind - wie wir - auf viel Ballbesitz aus. Somit könnte sich ein interessantes Spiel entwickeln“, blickt SVM-Trainer Philipp Ersfeld voraus. Die Mittelfranken sind noch ungeschlagen in dieser Saison (zwei Siege, zwei Niederlagen), kamen zuletzt beim TSV/SV Pfofeld/Theilenhofen jedoch nicht über ein 0:0 hinaus. Die Vorstädter wollen ein stärkeres Spiel abliefern als zuletzt beim 0:2 gegen die TSG Roth und Ersfeld ist diesbezüglich optimistisch: „Die Trainingsleistungen in dieser Woche waren gut und auch personell sind wir dank der auslaufenden Urlaubssaison gut aufgestellt. Einzig hinter Laurenz Heindl steht krankheitsbedingt noch ein Fragezeichen.“

 

 


Heimniederlage gegen Aufsteiger: SV Marienstein - TSG Roth 0:2 (0:1)

Samstag, 31. August 2024

Der SV Marienstein verlor am Samstag sein Volksfest-Heimspiel gegen die TSG Roth mit 0:2. Nach der Niederlage in Leerstetten gingen die Vorstädter gegen einen Aufsteiger erneut leer aus. In der Anfangsphase strahlten die Gäste mehr Gefahr aus als der SVM. Besonders brenzlig wurde es, als ein Kopfball von der Unterkante der Latte zurück ins Feld sprang. Zudem wurde Tim Wolfschläger nach Zuspiel von Artem Suraichenko im letzten Moment geblockt. In der Folge wurde es auch auf der Gegenseite erstmals brenzlig: David Fürsich wurde von Stephan Steib in Szene gesetzt und scheiterte an TSG-Torhüter Florian Reeh. Kurz nach einer Trinkpause Mitte der ersten Halbzeit schätzte die Mariensteiner einen langen Ball hinter die Abwehrkette falsch ein, wodurch Denis Schweizer frei vor SVM-Schlussmann Gabriel Rehm auftauchte, diesen umkurvte und zum 0:1 einschoss. Der SVM war um eine prompte Antwort bemüht, doch Jonas Ferstl verfehlte das Tor mit einem Schuss auf den kurzen Pfosten knapp. Fünf Minuten vor der Halbzeit verhinderte Rehm mit einer starken Fußabwehr gegen Suraichenko das 0:2. Dieser agierte kurz darauf mit einer Aktion an der Grenze zur Tätlichkeit, blieb aber unbehelligt. Nach dem Seitenwechsel wurde SVM-Kapitän Jonas Dorsch nach einer Ballstafette noch entscheidend gestört und ein Schuss von Steib aus halblinker Position war sichere Beute für Reeh. Für die Mittelfranken zielte Schweizer aus spitzem Winkel genau auf Rehm und Wolfschläger verzog per Außenrist klar. In der 63. Minute fiel bereits die Vorentscheidung: Nach einer missglückten Abwehraktion fiel Wolfschläger der Ball vor die Füße und er schob zum 0:2 ein. Die Blau-Weißen dominierten die restliche Spielzeit, wurden aber kaum gefährlich und agierten oftmals zu umständlich und unpräzise. Steib verfehlte das Tor mit einem Schlenzer knapp und kurz vor Spielende wurde ein Kopfball von Maximilian Lindermeier auf der Linie geklärt, wodurch der SVM zum zweiten Mal in Folge ohne eigenen Torerfolg blieb.

 

 


Sa. (13.00 Uhr): Volksfest-Heimspiel gegen die TSG Roth

Donnerstag, 29. August 2024

Nach der Niederlage in Leerstetten will der SV Marienstein am Samstag im Volksfest-Heimspiel gegen die TSG Roth in die Erfolgsspur zurückkehren. Die Gäste, die viele Jahre hinweg Dauerrivale des SVM in der Bezirksliga waren, haben turbulente Spielzeiten hinter sich. Nach zwei Abstiegen in Folge gelang in der letzten Saison als Meister der Kreisklasse Nord die sofortige Rückkehr in die Kreisliga. In dieser holte man nun am dritten Spieltag mit einem 3:0 über den TSV/SV Pfofeld/Theilenhofen die ersten Punkte. Der SVM verließ hingegen zeitgleich das Spielfeld erstmals ohne Punkte und trifft nun erneut auf einen Liganeuling: „Die TSG Roth wird nach dem ersten Sieg mit viel Selbstbewusstsein anreisen. Wir wollen es dieses Mal gegen den Aufsteiger besser machen und den gemeinsamen Volksfest-Besuch mit drei Punkten im Gepäck bestreiten. Positiv stimmt mich, dass wir dank einiger Rückkehrer personell endlich besser aufgestellt sind“, blickt SVM-Trainer Philipp Ersfeld voraus. Anpfiff im Hofmühl-Sportpark ist bereits um 13.00 Uhr.


Niederlage beim Aufsteiger: SV Leerstetten - SV Marienstein 2:0 (1:0)

Sonntag, 25. August 2024

Nach zwei Siegen zum Saisonauftakt kassierte der SV Marienstein mit einem 2:0 beim SV Leerstetten am dritten Spieltag die erste Niederlage. SVM-Coach Philipp Ersfeld sprach nach dem Spiel von einem verdienten Leerstettener Sieg: „Wir waren in einem insgesamt schwachen Kreisligaspiel in den Zweikämpfen nicht präsent genug und im Kopf in vielen Situationen zu langsam. Zudem machte sich das Fehlen von acht Spielern bemerkbar.“ Die Führung für den Aufsteiger fiel in der 18. Minute auf unglückliche Art und Weise: Elias Ferstl fälschte den Ball nach einem Eckball in die eigenen Maschen ab. Die Vorstädter blieben hingegen in der ersten Halbzeit bei den Offensivaktionen jegliche Gefährlichkeit schuldig. Auch nach dem Seitenwechsel verbesserte sich die Leistung der Blau-Weißen nicht und es dauerte bis zur 62. Minute, ehe die Mittelfranken ihre Überlegenheit in das 2:0 ummünzten: Max Wiedemann war nach einem Gegenangriff und präziser Flanke per Kopf erfolgreich. Erst jetzt fand der SVM besser ins Spiel und agierte energischer. SVL-Schlussmann Timo Beiersdorfer parierte gegen den durchgebrochenen David Fürsich stark und ein Distanzschuss von Kapitän Jonas Dorsch verfehlt nur knapp sein Ziel. Letztendlich brachte der SV Leerstetten den Sieg aber sicher über die Zeit und stellt nun zusammen mit dem TSV Katzwang das einzige verlustpunktfreie Team der Kreisliga Neumarkt/Jura West.

 

 


Volksfestlauf 2024

Samstag, 24. August 2024

Vom Befüllen der Startersets über das Mähen der Flächen für die Verpflegungsstände bis hin zur Koordination der Obstanlieferungen: Der Besuch eines Orga-Treffens des Volksfestlaufs lässt erahnen, wie vielfältig die Aufgaben im Vorfeld sind. Seit April trifft sich das Orga-Team, um diese zu koordinieren. Dabei profitiert man in neuer Zusammensetzung auch von den Erfahrungen von fünf hervorragend organisierten Laufevents seit 2017. „Eine solche Veranstaltung lässt sich nur als Gesamtverein mit zahlreichen engagierten Mitgliedern und weiteren freiwilligen Helfern stemmen.
Sei es die Verpflegung, die Führungsläufer, der Auf- und Abbau an der Laufstrecke oder viele andere Aktivitäten rund um das Laufevent: Ohne die Expertise aller beteiligten Abteilungen des SVM - der Fußballer, der Turner, der Radler und der Triathleten - wäre das nicht zu stemmen. Zudem ist uns die enge Zusammenarbeit mit dem Volksfestausschuss, allen voran Klaus Dorsch als 2. Vorsitzender, eine große Hilfe“, zeigt sich SVM-Vorstand Stefan Herrler dankbar. Ebenso ist laut ihm die Kooperation mit der DAV Sektion Eichstätt-Neuburg dieses Jahr hervorzuheben. Während der Orga-Treffen wird auf ein Dokument zurückgegriffen, in welchem die Zuständigkeiten eingetragen werden und das laufend aktualisiert wird. In den Wochen vor dem Lauf steigen bei den Verantwortlichen um Stefan Herrler, Thomas Hroß (2. und 3. Vorsitzender des SVM), Marc Arzenheimer (Kassier), Johannes Kammerbauer und Sebastian Heimisch (Streckenchefs), Thomas Neumüller (Moderation), Frank Glöckler (Verpflegung), Klaus Dorsch (Volksfestausschuss) und Markus Misslbeck (DAV, Radbegleitung) die Intensität der Vorbereitungen und Vorfreude gleichermaßen, ehe am ersten Wiesn-Sonntag die Läuferinnen und Läufer auf die Strecke gehen. Nach dem Weitner-Bambinilauf (13.45 Uhr) und Weitner-Nachwuchslauf (14.00 Uhr) fällt um 14.30 Uhr der Startschuss für die Hirsch-Kurzstrecke (11 km) und den Hofmühl Volksfest-Halbmarathon. Die Online-Anmeldung hierfür ist noch bis einschließlich Sonntag unter www.halbmarathon.sv-marienstein.de möglich. Nachmeldungen können am Wettkampftag vorgenommen werden – parallel zur Ausgabe der Startunterlagen von 12.00 Uhr bis 13.30 Uhr neben dem Festzelt. „Wegen der Bauarbeiten in der Schottenau haben wir die Streckenführung kurzfristig leicht ändern müssen: Sie führt erstmalig durch den Pausenhof der Schottenau und wurde in der Altstadt um einige Meter verlängert. Dafür entfällt die Wende an der Aumühle. Die Strecke ist dieses Jahr dementsprechend nicht offiziell vermessen, weshalb wir auch keinen Streckenrekord ausschreiben können“, lässt Heimisch wissen. Mit den bisherigen Anmeldezahlen ist man absolut zufrieden, denn es wird wieder eine hohe dreistellige Zahl an Läufern an den Start gehen. Tempomacher wird es für die Halbmarathon-Zeiten von 1:45 h und 2:00 h geben. Insgesamt wollen die Organisatoren den Fokus bei diesem Laufevent wieder mehr auf den Breitensport legen. Die Anspannung wird beim Orga-Team erst nachlassen, wenn die Sieger das Podium im Festzelt verlassen haben. Bis dahin warten aber noch zahlreiche Aufgaben auf alle Beteiligten.

 

 


So. (15.00 Uhr): SVM zu Gast bei Aufsteiger SV Leerstetten

Donnerstag, 22. August 2024

(jsl) Marienstein

 

Der SV Marienstein reist am Sonntag in den Landkreis Roth, wo man bei Liganeuling SV Leerstetten antritt. Die Gastgeber sind wie der SVM noch verlustpunktfrei und fuhren zum Auftakt zwei knappe Siege ein (1:0 gegen die SG Kalbensteinberg/Obererlbach und 1:2 beim TSV/SV Pfofeld/Theilenhofen). „Der SV Leerstetten verfügt über eine kampfstarke Elf, ist für mich aber insgesamt ein weitgehend unbeschriebenes Blatt. So früh in der Saison gegen einen euphorisierten Aufsteiger zu spielen, ist eine undankbare und knifflige Aufgabe, aber wir werden wieder voll dagegenhalten. Zuletzt gegen den TSV Absberg ist dies hervorragend gelungen, als meine Jungs den Gästen durch eine erneut geschlossenen Mannschaftsleistung den Schneid abkauften“, blickt SVM-Trainer Philipp Ersfeld optimistisch auf die Auswärtshürde voraus. Personell wird er auf Stephan Steib und Vitus Becker verpflichten müssen, dafür steht erstmals Paul Weidinger zur Verfügung. Anpfiff auf der Sportanlage Schwanstetten ist um 15.00 Uhr.

 

 


Sieg bei Ersfelds Liga-Heimpremiere: SV Marienstein - TSV Absberg 3:0 (1:0)

Sonntag, 18. August 2024

(jsl) Marienstein

 

Der SV Marienstein gewann sein erstes Liga-Heimspiel der Saison gegen den TSV Absberg verdient mit 3:0 und fuhr damit in der zweiten Partie den zweiten Sieg ein. Vor Spielbeginn gedachten Aktive und Zuschauer dem kürzlich verstorbenen „SVMler“ Michael Danner. Anschließend gelang den Hausherren ein Start nach Maß in die intensive und mitunter gutklassige Kreisligapartie. In der fünften Spielminute flankte Oliver Reichenberger nach einer schönen Kombination über die rechte Seite zur Mitte, wo ein Klärungsversuch vor den Füßen von Jonas Dorsch landete. Dieser kam nach einem leichten Kontakt aus dem Tritt und der Unparteiische entschied auf Strafstoß, den der Gefoulte selbst platziert ins linke untere Eck verwandelte. Die Gäste suchten nach der passenden Antwort und Thomas Selz schoss aus halblinker Position nur um Zentimeter am langen Pfosten vorbei. In der ausgeglichenen Partie hatte der SVM bis zur Halbzeitpause die besseren Chancen und verpasste es, zu erhöhen. Stephan Steib stand knapp im Abseits, als er nach Querpass von Reichenberger einschob, Niko Löffler wurde nach Zuspiel von Steib im letzten Moment geblockt und David Fürsich setzte den Ball über den Querbalken, nachdem seine Mannschaftskollegen trotz Überzahl zu umständlich agiert hatten. Nach dem Seitenwechsel kam die Elf von Trainer Philipp Ersfeld hellwach aus der Kabine und spielte weiterhin sehr konzentriert. In der 57. Minute zog Reichenberger nach einem Ballgewinn an der rechten Auslinie Richtung Tor und überwand TSV-Torhüter Daniel Baumann mit einem frechen Abschluss aus sehr spitzem Winkel. Kurz darauf bewahrte Baumann seine Farben vor einem noch höheren Rückstand, als er im direkten Duell gegen den durchgestarteten Fürsich rettete. Nun erhöhten die Mittelfranken den Druck auf die leidenschaftlich verteidigende und neu formierte Mariensteiner Defensive. Ein Schuss aus der Drehung von Selz war kein Problem für den selten geprüften Mariensteiner Schlussmann Gabriel Rehm, Toni Schärtel schoss freistehend in halblinker Position über das Tor und Robin Schwarz köpfte am kurzen Pfosten vorbei. Auf der Gegenseite sorgte fünf Minuten vor Spielende der eingewechselte Jonas Ferstl endgültig für ein gelungenes Heim-Debüt von Trainer Ersfeld: Nach einem Entlastungsangriff zog er von der linken Seite zur Mitte und war mit einem wuchtigen Schuss aus 20 Metern in das lange Eck erfolgreich.

 

 


Sa. (16.00 Uhr): Heimspielauftakt gegen den TSV Absberg

Donnerstag, 15. August 2024

Im ersten Heimspiel der Saison empfängt der SV Marienstein am Samstag den TSV Absberg. Mit der Leistung beim Auftaktsieg in Titting war SVM-Coach Philipp Ersfeld sehr zufrieden: „Dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung konnten wir bei diesem starken Gegner einen letztendlich verdienten Sieg einfahren.“ Für die Blau-Weißen war es nach zwei erfolglosen Anläufen ohne eigenen Torerfolg der erste Auswärtssieg bei der DJK Limes. Besonders überzeugt war Ersfeld beim Derbysieg von der Stabilität in der Defensive. Diese wird auch am Samstag gegen die erfahrene und gut eingespielte Absberger Elf gefragt sein, die den Auftakt mit einem 1:0 gegen die SG Pfofeld / Theilenhofen ebenfalls erfolgreich gestalten konnte. „Die Personalsituation entspannt sich dank einiger Rückkehrer ein bisschen, doch durch das Fehlen von Maximilian und Julian Lindermeier wird eine neu zusammengestellte Innenverteidigung auflaufen müssen. Wir werden aber versuchen, auch diese Situation durch unsere Kompaktheit und im Kollektiv zu meistern“, blickt Ersfeld voraus. Anpfiff im Hofmühl-Sportpark ist um 16.00 Uhr. 


Meilinger 2. beim Schernfelder Bergzeitfahren

Mittwoch, 14. August 2024

Am 25.07.2024 fand das vorletzte Bergzeitfahren des Altmühlcups statt. Bereits zum zweiten Mal fand das Rennen von der Schernfelder Bruck nach Schernfeld statt. Dieses Jahr wurde der Wettkampf durch unseren benachbarten Verein, dem Radsport Team Gaimersheim, organisiert. Sofort fanden sich auch einige Freiwillige vom SVM, um bei der Veranstaltung am Hausberg mitzuwirken.

Während letztes Jahr 54 Teilnehmer kamen, haben sich in diesem Jahr 68 Radsportler aus den unterschiedlichen Regionen für diese besondere Herausforderung angemeldet.

Denn nach dem Start steigt der Anstieg auf maximal 16,4 Prozent an. Im mittleren Teil der Strecke beträgt die Steigung zwischen 4 und 10 Prozent. Im Dorf erreicht der Anstieg bis zu 12 Prozent. Bei dieser Challenge mussten 140 Höhenmeter auf der 1,58 Kilometer langen Stecke überwunden werden.

 An Motivation dürfte es den Athleten und Athletinnen definitiv nicht gefehlt haben. Bereits am Start sorgte die spontane Moderation durch Eva, Altmühlcup-Siegerin 2023 (SV Marienstein), für schmunzelnde Gesichter und gute Laune. Die Starter und Starterinnen wurden so richtig aufgeheizt.

Wer einmal die Maximalsteigung von 16,4 Prozent überwunden hatte, konnte sich auf die „Kehrenparty“ freuen. Mit guter Stimmung und Musik wurde man somit nochmal mehr angespornt.

Die Schernfelder sorgten in der Siedlung ebenfalls für letzten Antrieb durch kräftigem Applaus, ehe die Ziellinie erreicht wurde.

Am Ende erfolgte die Siegerehrung mit abschließenden Ausklang am Schäferwagen an der Schernfelder Bruck.

Besonders kräftigen Applaus erhielten die Schülerinnen und Schüler sowie die Junioren. Auch Lorenz Meilinger vom SV Marienstein konnte sich über einen guten 2. Platz in seiner Klasse freuen (u19 Junior).

Bei den Frauen setzte sich Birgit Stegmeier vom RTG durch. Zudem konnte sie den offiziellen Streckenrekord der Frauen brechen und ist somit die Rekordhalterin mit einer Zeit von 5 Minuten und 55 Sekunden.

Der Vorjahressieger und Streckenrekordhalter der Männer, Janik Uellendahl (Radunion Salzburg) teilte sich gemeinsam mit Johannes Hengl (Aschbuch Racing Team) den Tagessieg mit 4 Minuten und 54 Sekunden.

Auch nächstes Jahr hoffen die Veranstalter auf die Durchführung des Altmühlcups. Das Bergzeitfahren fördert den lokalen Radsport und ist unter einigen regionalen und überregionalen Radsportlern zur absoluten Pflichtveranstaltung geworden.

Fotos: Quirin Bachmeier

Text: Leon Ziller


Zaggi's Erfahrungsbericht über den 110km-Trail-Lauf UTC 2024

Dienstag, 06. August 2024

Karl Ziegelmeier nahm am UTC 2024 teil und berichtet uns aus erster Hand:

"Es ist Samstag, 6. Juli, kurz vor 18 Uhr, nach dem Start am Donnerstag, 4. Juli um 23 Uhr mein Zieleinlauf beim UTC Ultra-Trail® di Corsica in Corte, 110km, 7200 hm im Auf-/Abstieg liegen hinter mir – 42:51:17 Stunden

Bei meinem dritten Start nach 2021 und 2023 hab ich’s geschafft – Finisher beim UTC Ultra-Trail® di Corsica


Der erste Kommentar der Siegerin bei den Frauen, Miria Meinheit aus  Deutschland: „Es ist eine sehr schwierige, technische Strecke – ich habe sie wirklich geliebt, aber sie war sehr hart. Es war das härteste Rennen, das ich je gemacht habe. Die Landschaft war einfach unglaublich.“
Ich kann mich ihren Eindrücken nur anschließen.


Nach dem Start in Corte, der ehemaligen Inselhauptstadt zur Zeit der Unabhängigkeit Korsikas, geht es gleich den ersten Aufstieg Richtung Col de Bocca Canaglia auf 1790 m hinauf, 1400 Höhenmeter auf nur 6,2 km. Vor mir schlängeln sich die Stirnlampen der über 450 Läufer*innen steil den Berg hinauf. Ich brauche über 2 Stunden 45 Minuten für diese Etappe. Ein kurzer Abstieg führt auf einem Waldweg zum  Verpflegungspunkt Bonniacce bei km 15. Im Tal des Tavignanu entlang geht es etwa 4 km hinauf zur Kontrollstelle Pinadellu, danach zur Bocca Cappizzolu bevor es einen 3 km langen Abstieg mit etwa 800 hm hinunter zum Stausee von Calacuccia auf 878 m geht. An diesem
Kontrollpunkt bei km 32 komme ich am Freitag gegen 7.30 Uhr an, 1 ½ Stunden liege ich vor dem CutOff. Von hier geht’s in den nächsten großen Anstieg zur Bocca Crucetta auf 2415 m bei km 44, dem höchsten Punkt des UTC, vorbei am Lac di Cintu mit Blick auf das das Cinto-Massiv, dem höchsten Gipfel der Insel, 2706 m. Der Anstieg zum See und zur Bocca Crucetta ist sehr technisch, Wege und Umgebung sind alpin. Oben angekommen trifft man auf den bekannten Wanderweg GR20. Die Aussicht, die mir geboten wird, habe ich mir redlich verdient. Ein sehr technischer Abstieg über verblocktes Gelände steht bis zur nächsten Verpflegungsstation an der Bergerie Ballone an, 3,6 km mit 1000 hm, ich benötige hierfür knapp 2 Stunden, wieder eine Herausforderung für Knie- und Fußgelenke. Außerdem muss ich nach einem Stockbruch eine Verletzung meiner Hand versorgen. Die nächsten 5,4 km mit 700 hm konzentrieren sich auf den steilen felsigen Anstieg über die Bocca
Foggiale (1.962m) zur Refuge Ciottulu di i mori. Über den Weg durch das obere Tal des Golo und die Bergerie Radule geht es über die alte Route des GR 20 durch den Wald von Valdoniello zum nächsten Kontrollpunkt Ciattarinu bei km 60, 4.900 hm im Anstieg liegen seit dem Start hinter mir. Es ist 20.30 Uhr an, 1 ½ Stunden liege ich noch vor dem CutOff.

Inzwischen bin ich nach einer Laufzeit von 21 Stunden 30 Minuten auch so müde, dass ich eine kurze Schlafpause benötige. An diesem CP liegt auch mein Dropbag bereit, den man beim Start abgeben konnte. Nach einem Wechsel des Laufshirts und dem Bestücken des Laufrucksackes mit notwendigen Sachen mache ich mich gegen 21.15 Uhr wieder auf den Weg, mein Zeitpolster ist auf etwa 45 Minuten geschrumpft. Es ist inzwischen dunkel geworden, die nächsten Kilometer werde ich ganz alleine unterwegs sein. Über den Aufstieg zum Bocca San Petru, dann etwas steiler zum Bocca A Reta (1883 m) geht es zu den Ufern des Lac di Ninu (1756 m), der Quelle des Tavignanu. Leider kann ich wegen der Dunkelheit die Schönheit dieser Gegend im Lichtschein meiner Stirnlampe nur erahnen. Die Müdigkeit ist inzwischen so stark, dass ich mich beim Laufen bzw. Gehen immer wieder beim Einschlafen ertappe. Die nächste Versorgungsstelle an der Bergerie Inzecche bei km 74 kommt willkommen, ich muss nochmals ein Schlafpause einlegen.

 

Wir haben inzwischen Samstag, gegen 02.30 Uhr. Es ist jetzt auch kühl geworden, ich ziehe mir ein langärmliges Unterhemd und eine Weste über. Nach ca. 7 km durch das weite Campotile-Plateau erreiche ich das Refuge des Manganu. Über einen steilen, verblockten, mit teilweisen Kletterpassagen führenden Weg mit 750 hm im alpinen Gelände gelangt man schließlich zur Bocca Alle Porte (2250m). Die Aussicht zu den höchsten Gipfeln der Insel als Kulisse und den schönsten Hochgebirgsseen Capitellu und Melu zu unseren Füßen entlohnt für kurze Zeit die Mühen des Anstieges. Nach weitere 1,5 km auf dem GR20 erreiche ich den Kontrollpunkt bei km 84 Bocca Soglia (1975m), es ist inzwischen 7.49 Uhr. Der nächste Verpflegungspunkt mit der letzten CutOff-Stelle liegt in Grotelle. Auf dem 4km anspruchsvollem Abstieg sind 600 hm zu absolvieren, teilweise schwierig über Felsen mit Ketten und Leitern. Ich muss um 9.00 Uhr beim Kontrollpunkt in Grotelle sein, damit ich den Rest des Laufes fortsetzen darf. Die Helferin an der Bocca Soglia meinte, dass dies möglich wäre aber auch sehr knapp werden wird. Leider kann ich von der traumhaften Kulisse um den Lac di Capitellu und den Lac di Melu mit dem Blick auf die spektakuläre Kulisse und den schönen Ausblick auf den Golf von Ajaccio und das Tal des Fiume Grosso jetzt nur noch im Unterbewusstsein mitbekommen. Immer mit Blick auf meine Uhr, aber hochkonzentriert angesichts des Risikos in dem technischen Gelände, „laufe ich um mein Leben“, es geht zwar nicht um Hunderstel aber tatsächlich um Sekunden. Um 8.59 Uhr, 1 Minute vor dem CutOff durchlaufe ich die Zeitnahme, geschafft!

 

In diesem Moment denke ich nicht daran, dass nun immer noch über 20 km mit knapp 900 hm noch bis zum Ziel in Corte vor mir liegen. Etwa 800 m Höhenunterschied auf 3 kurzen Kilometern führen vom Restonica-Tal zum Alzu-Plateau. Danach geht es die letzten 12 Kilometer auf felsigen Wegen wellig bergab durch das Tavignanu-Tal und seine engen Schluchten. Ein Stück weit lasse ich mich noch auf den Trails durch den Wald durch die inzwischen dazugekommenen Läufer des Restonica-Trails bergab verleiten. Dann merke ich schnell, dass meine Fußgelenke dies nicht mehr mitmachen und ich lasse es wieder langsamer angehen. Endlich ist das Ziel Corte mit seiner Zitadelle in Sicht, der Zieleinlauf durch die historische Altstadt lässt alle Mühen vergessen.


Nach 42:51:17 Stunden laufe ich auf Platz 284 der Männer, Platz 2 in der Altersklasse M6 H (65-69) über die Ziellinie. Von 457 Startern erreichen 319 das Ziel, 138 sind mit DNF ausgeschieden. Das Finisherquote spricht
für die technischen Schwierigkeiten.


Fazit: Für Freunde des langen Leidens ist der UTC eine absolute Empfehlung"


Der SVM vor dem Saisonauftakt bei der DJK Limes (Sa., 16.00 Uhr)

Montag, 05. August 2024

Der SV Marienstein startet am Samstag (16.00 Uhr) mit dem Lokalduell bei der DJK Limes in die neue Spielzeit der Kreisliga Neumarkt/Jura West. Die absolvierte Vorbereitung stimmt den neuen Trainer, Philipp Ersfeld, durchaus optimistisch: „Die Jungs sind nach den zahlreichen Trainingseinheiten konditionell fit und machten vor allem in den letzten beiden Wochen einen Schritt nach vorne, als meine Spielidee immer besser verinnerlicht wurde. Auch wenn die Trainingsbeteiligung mit im Schnitt über 22 Spielern pro Einheit überragend war, fehlten und fehlen auch aktuell urlaubsbedingt viele wichtige Spieler und dies wird sich leider während des Augusts kaum ändern. Dies werden wir durch die Breite des Kaders, die sich im Vergleich zur Vorsaison nochmal verbessert hat, hoffentlich abfedern können.“ Angesichts von zahlreichen Zu- und Abgängen kann man bei den Vorstädter durchaus von einem größeren Umbruch vor dieser Saison sprechen. Zu einer Bewertung der Zugänge will sich Ersfeld, der Dominik Pfuhler nach vier Spielzeiten als Übungsleiter bei den Blau-Weißen ablöste, vorerst nicht hinreißen lassen: „Nach den ersten Punktspielen werden wir einschätzen können, ob und wie die Neuzugänge einschlagen und ob wir auch individuell besser besetzt sind als in der letzten Spielzeit.“ Mit dem Auswärtsspiel auf dem Mantlacher Berg wartet zum Saisonauftakt bereits ein harter Brocken auf seine Elf. Ersfeld, der zuletzt Ligakonkurrent TSV 1860 Weißenburg II trainierte, kennt die Liga und die Gegner natürlich bestens: „Die DJK Limes ist auch auf Grund ihrer Zweikampfstärke und der individuellen Klasse einiger Akteure ein äußerst unangenehmer Gegner, dem wir im Derby über 90 Minuten Paroli bieten wollen.“ Angesichts der zahlreichen Urlauber gilt es für die Elf um Kapitän Jonas Dorsch, die ersten Wochen möglichst unbeschadet zu überstehen. Als Aufstiegsaspiranten sieht Ersfeld den TV Büchenbach, Drittplatzierter der Vorsaison, und den FV Dittenheim, der eine überragende Rückrunde spielte und sich dadurch noch auf den fünften Rang verbesserte – einen Platz hinter dem SVM. Die 48 erzielten Punkte bedeuteten für den SVM zuletzt das beste Saisonergebnis seit dem Bezirksligaabstieg. Die Generalprobe vor dem Auftakt glückte für den SVM am letzten Sonntag. Mit einem 5:1 über die TSG Pappenheim nahm man erfolgreich Revanche für die kurz zuvor erlittene 3:0-Niederlage gegen den gleichen Gegner. Maximilian Becker brachte den SVM in der 10. Spielminute in Front, ehe David Mürl mit dem Pausenpfiff ausglich. Im zweiten Durchgang machten es die Vorstädter dann deutlich: Laurenz Heindl, Stephan Steib, Jonas Ferstl und Andreas Knör sorgten für den standesgemäßen Sieg gegen den Kreisklassisten und das nötige Selbstvertrauen vor dem Auftritt bei der DJK Limes, wo man in der Vorsaison trotz Überlegenheit mit 2:0 verlor.

 

 


Hofmühl Volksfest-Halbmarathon - Helfer gesucht!

Donnerstag, 01. August 2024

Liebe SVM’ler,

in genau einem Monat findet unser nächstes Highlight im Vereinskalender statt, unsere Laufveranstaltungen am ersten Volksfest-Sonntagnachmittag, der Hofmühl Volksfest-Halbmarathon, die Hirsch Kurzstrecke, der Weitner-Nachwuchs und -Bambinilauf.

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und wir sind aller guter Dinge, dass wir auch dieses Jahr ein tolles Event auf die Beine stellen werden.

Dafür brauchen wir auch Eure Hilfe: Unterstützt uns gerne bei den Vorbereitungen, am Tag der Läufe selbst oder auch beim Aufräumen, Möglichkeiten gibt es viele, vielleicht findet sich was, das mit Eurer Verfügbarkeit vereinbar ist.

Helfer kann man nie genug haben, und wenn es nur Kleinigkeiten sind, wir freuen uns über jede helfende Hand.

Es müssen auch nicht zwingend nur SVM Mitglieder sein, wenn Ihr in der Familie oder im Freundeskreis jemanden kennt, der mithelfen möchte, sehr gerne.

Um die Rückmeldungen möglichst einfach zu koordinieren, folgendes Vorgehen:

Mit Vorname, Name und Handynummer an folgende Mail-Adresse:

halbmarathon@sv-marienstein.de 

Geplant wäre dann die weitere Kommunikation über WhatsApp, wer das nicht haben sollte, bitte auch erwähnen in der Rückmeldung.

Vielen Dank für Euren Einsatz im Voraus!