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Ligamannschaft verteidigt 7. Platz / Platzek gewinnt AK50

Dienstag, 11. Juni 2024

Claudia Platzek gewinnt Sprintdistanz in Obernzenn am Sonntag und die Ligamannschaft des SV Marienstein verteidigt erfolgreich ihren 7. Platz in der Landesliga Nord.

Nach dem Saisonauftakt in Weiden in der Oberpfalz stand am 9. Juni das zweite Rennen der Landesliga-Mannschaft des SVM an. Im mittelfränkischen Obernzenn mussten die Eichstätter eine Sprintdistanz (600m Schwimmen, 22km Radfahren mit Windschattenverbot und 5km Laufen) absolvieren. Für den SVM starteten Quirin Bachmeier, Valentin Auer, Jakob Kube und Peter Luff.  

 

Beim Schwimmen über 2 Runden á 300m durfte im knapp unter 20°C kühlen Obernzenner See der Neoprenanzug getragen werden. Mit der drittbesten Schwimmzeit (9:05min) konnte sich Peter hier schon nach vorne absetzen. Mit dem Feld kamen wenig später Jakob (10:09 min) und Quirin (10:38min) aus dem Wasser. Valentin, der ohne Neo schwamm, wechselte nach 11:19min aufs Rad. Die Radstrecke war mit 4 Runden, in denen insgesamt über 300 Höhenmeter bewältigt werden mussten, anspruchsvoll und selektiv. Peter verteidigte seine Position und lag nach dem Radfahren nach wie vor auf Platz drei. Valentin und Jakob stiegen fast zeitgleich vom Rad und wechselten auf Position 33 liegend gemeinsam in die Laufschuhe.  Quirin folgte kurz danach auf Rang 40.   Auf der Laufstrecke um den Obernzenner See befand sich Peter mit zwei anderen Athleten aus Kronach und Neumarkt im Duell um die Plätze zwei bis vier. Im Schlusssprint belegte er mit der zweitschnellsten Laufzeit von 18:11min über die 5km den dritten Platz (Endzeit 1:05:40h). Mit der achtschnellsten Laufzeit (19:02min) machte Jakob in der letzten Disziplin noch einige Plätze gut und kam auf Rang 25 (1:11:54) ins Ziel. Valentin konnte beim Laufen ebenfalls noch Konkurrenten überholen (Laufzeit 20:38min) und lief auf dem 30. Platz (1:13:23h) ins Ziel. Quirin rundete das solide SVM-Ergebnis mit Rang 41 ab (1:17:55h). In der Mannschaftswertung erreichte der SVM wie schon beim ersten Wettkampf den 7. Rang im Feld der 13 Landesligateams.

Bereits nächste Woche (Sonntag, 16.06.24) geht es beim dritten von vier Wettkämpfen in Forchheim weiter. Ein zweigeteiltes Teamformat (morgens 600m Schwimmen + 2,5km Laufen, mittags 18km Radfahren + 2,5km Laufen) sorgt dabei für zusätzliche Spannung, denn neben der Ausdauerleistung wird hier auch die Teamfähigkeit auf die Probe gestellt, da die Mannschaften während des Wettkampfes durchgehend zusammen bleiben müssen. Für den SVM werden Markus Blatt, Thomas Knott, Qurin Bachmeier und Peter Luff in Forchheim am Start sein.

 

Claudia Platzek  reiste mit der Mannschaft nach Obernzenn an. Sie startete als Einzelkämpferin in der AK50 ebenfalls über die Sprintdistanz. In ihrer Alterklasse schloß sie das Schwimmen bereits auf Platz 2 liegend ab. Auf der Radstrecke arbeitete sie sich auf Platz 1 vor und gab diesen bis in das Ziel nicht mehr ab. Claudia trainiert beim SV Marienstein, startete in Obernzenn aber für GSV (Gehörlosenverein) Bayreuth.  

Simon Luff trainiert mit den KameradInnen vom SV Marienstein. Er war für den TV 1848 Erlangen in Obernzenn über die olympische Distanz (1,5 km Schwimmen, 40 km Rad und 10 km Laufen) am Start und belegte in der Gesamtwertung Rang 8 und in der AK 20 den hervorragenden 3. Rang.


Kantersieg zum Saisonabschluss: SG Ramsberg-St. Veit - SV Marienstein 0:5 (0:5)

Sonntag, 09. Juni 2024

(jsl) Ramsberg

 

Der SV Marienstein feierte im letzten Spiel unter der Leitung von Trainer Dominik Pfuhler einen souveränen 0:5-Erfolg bei der SG Ramsberg/St. Veit. Alle fünf Treffer, die dafür sorgen, dass der SVM den stärksten Angriff der Liga stellt, fielen bereits in der ersten Halbzeit. SVM-Trainer Dominik Pfuhler stellte auf zahlreichen Positionen um und dennoch erzielten die Vorstädter in den ersten 45 Minuten Tor um Tor. Den Anfang machte Gabriel Rehm. Der etatmäßige Torhüter lief als Feldspieler auf und stocherte den Ball in der zehnten Minute aus dem Gewühl heraus über die Linie. Nur drei Minuten später brachte Laurenz Heindl den Ball nach einem Angriff über die rechte Seite zur Mitte, wo Maximilian Lindermeier einschob. Wiederum nur drei Minuten später war Stephan Steib mit einem Schuss aus 16 Metern aus dem Rückraum erfolgreich. Nun beruhigte sich das Spielgeschehen, ehe die Blau-Weißen kurz vor der Halbzeit - doppelt zuschlugen. Heindl scheiterte nach einem Solo von der Mittellinie an SG-Schlussmann Sascha Prüßner und Steib verwertete den Abpraller. Kurz darauf umspielte Steib die Ramsberger Abseitsfalle und legte uneigennützig quer auf Florian Rehm, der nur noch einzuschieben brauchte. Im zweiten Durchgang hatte die Pfuhler-Elf dann ein Einsehen mit den schon als Absteiger feststehenden Hausherren und die Zuschauer sahen weitgehend ereignislosen Sommerfußball. In der Schlussminute verhinderte SVM-Torhüter Heiner Osiander den Ramsberger Ehrentreffer, als er einen Schlenzer aus 16 Metern an den Pfosten lenkte.

 

 

 

 


So. (15.00 Uhr): Saisonfinale in Ramsberg

Freitag, 07. Juni 2024

(jsl) Marienstein

 

Bereits vor dem letzten Spieltag sind in der Kreisliga Neumarkt/Jura West alle relevanten Entscheidungen gefallen. Der TSV Heideck steigt als Meister in die Bezirksliga auf, der SV Alesheim wird die Bezirksliga-Relegation in Angriff nehmen, die Mannschaften aus Barthelmesaurach und Cronheim müssen in die Abstiegsrelegation und die DJK Veitsaurach und die SG Ramsberg/St. Veit müssen den Gang die Kreisklasse antreten. Letztgenannte empfangen am Sonntag (15.00 Uhr) den SV Marienstein zum finalen Saisonspiel. Es wird das letzte Spiel für SVM-Trainer Dominik Pfuhler sein. Das beste Saisonergebnis unter seiner Ägide (44 Punkte in der Vorsaison) stellte die Mannschaft bereits am letzten Wochenende mit dem 3:2 über den TSV 1860 Weißenburg II und nun 45 Punkten ein. Am Sonntag sollen nun zum Saisonabschluss beim Tabellenvorletzten noch weitere drei Punkte auf das Konto des Tabellenvierten wandern. Zudem könnte man im Falle eines klaren Sieges eventuell noch den besten Sturm der Liga stellen. Einzig der SV Alesheim hat mit momentan 62 Treffern öfter getroffen als die Vorstädter (60 Tore).

 

 


Fair-Play-Meister im Fußballkreis: Die zweite Mannschaft beim Länderspiel in Nürnberg

Dienstag, 04. Juni 2024

Der SV Marienstein II wurde vom Bayerischen Fußball-Verband als fairste Mannschaft im Fußballkreis Neumarkt/Jura ausgezeichnet. Der Tabellenfünfte der A-Klasse Süd kassierte in der laufenden Saison nur 17 gelbe Karten und keinen einzigen Platzverweis in 25 Spielen. Als Anerkennung für das Mariensteiner Fairplay wurde die Elf um Spielertrainer Andreas Knör zum Länderspiel Deutschland gegen die Ukraine in Nürnberg eingeladen und verbrachte trotz des torlosen Remis einen kurzweiligen Abend im Max-Morlock-Stadion.

 

 


Sieg im letzten Saisonheimspiel: SV Marienstein - TSV 1860 Weißenburg II 3:2 (3:1)

Sonntag, 02. Juni 2024

(jsl) Marienstein

 

Der SV Marienstein gewann sein auf den Kunstrasenplatz in der Schottenau verlegtes Heimspiel gegen den TSV 1860 Weißenburg II mit 3:2. Damit bescherte die Elf um Kapitän Jonas Dorsch ihrem scheidenden Trainer Dominik Pfuhler den erhofften Sieg in dessen letztem Heimspiel an der Auslinie. „Das war eine Partie mit ordentlich Tempo, jedoch auch zahlreichen Unzulänglichkeiten auf beiden Seiten“, befand Pfuhler nach dem Spiel. TSV-Trainer Philipp Ersfeld, der in der nächsten Saison den SVM trainieren wird, konstatierte für seine Farben: „Ich bin sehr stolz auf mein Team, das trotz angespannter Personalsituation über 90 Minuten ordentlichen Fußball gezeigt hat. Leider haben wir bereits im ersten Durchgang drei unnötige Geschenke verteilt.“ Das erste erhielten die Vorstädter nach einer zerfahrenen Anfangsphase in Form eines Weißenburger Foulspiels an Maximilian Lindermeier im Strafraum. Florian Rehm verwandelte den Strafstoß in der 17. Minute sicher. Nur fünf Minuten später war Dorsch mit einem direkt verwandelten Eckstoß erfolgreich und in der 32. Spielminute erhöhte der SVM auf 3:0: Nach einem Fehlpass im Weißenburger Aufbauspiel legte Maximlian Becker quer auf Mirko Schröder, der aus der Nahdistanz einschoss. Vor dem Seitenwechsel gelang den Mittelfranken der Anschlusstreffer, als Alexander Morgenroth nach einem Eckball traf. Kurz nach der Halbzeitpause scheiterte Schröder aus der Drehung an TSV-Schlussmann Dominic Rogner, ehe die Gäste immer spielbestimmender wurden. Neo Stengel scheiterte aus spitzem Winkel an SVM-Torhüter Gabriel Rehm und ein abgefälschter Schuss von Markus Lehner aus dem Rückraum flog knapp am linken Pfosten vorbei. In der 61. verkürzte Filippo Virduzzo nach schöner Drehung und schwachem Mariensteiner Zweikampfverhalten auf per Schuss in das lange Eck auf 2:3. In der Folge verteidigten die Blau-Weißen wieder konsequenter, konnten aber in der Offensive kaum mehr Akzente setzen. Ausnahme war die 80. Minute, als Stephan Steib den Angriff selbst einleitete und nach Querpass von Laurenz Heindl mit einem Flachschuss an Rogners Fußabwehr scheiterte. Überschattet wurden die Schlussminuten zudem durch die Verletzung eines Weißenburger Akteurs. Die letzte Chance zum Ausgleich vergab kurz vor Spielende Virduzzo, der unter Bedrängnis genau auf Rehm zielte.

 

 


!!! Achtung !!! Beide Spiele der Herrenmannschaften finden heute auf dem Kunstrasenplatz statt

Sonntag, 02. Juni 2024

Spielbeginn der 2. Mannschaft: 11:45 Uhr

Spielbeginn der 1. Mannschaft: 14:15 Uhr


So. (15.00 Uhr): Letztes Saisonheimspiel gegen den TSV 1860 Weißenburg II

Freitag, 31. Mai 2024

(jsl) Marienstein

 

Der SV Marienstein trifft in seinem letzten Saisonheimspiel am Sonntag auf den TSV 1860 Weißenburg II und dieses Spiel ist zugleich der letzte Heim-Auftritt für SVM-Trainer Dominik Pfuhler, der sein Amt nach Ende der Spielzeit und insgesamt vier Spielzeiten niederlegen wird. Entsprechend wollen SVM-Kapitän Jonas Dorsch und seine Mannschaftskameraden Pfuhler den Abschied vom heimischen Publikum versüßen: „Gegen die Topteams aus Alesheim und Heideck haben vor allem der Wille und Einsatz wieder gestimmt. Im letzten Heimspiel wollen wir unserem Coach mit einer genauso engagierten Leistung einen würdigen Abschied bescheren.“ Zusätzlicher Ansporn dürfte sein, dass man mit einem Sieg und damit 45 Punkten das beste Ergebnis unter Pfuhleres Ägide (44 Punkte in der Vorsaison) übertreffen könnte. Der Zufall will es, dass am Sonntag auf gegnerischer Seite mit Philipp Ersfeld der zukünftige SVM-Coach sein vorletztes Spiel als Trainer der Weißenburger Landesligareserve absolvieren wird. Entsprechend erleichtert dürften beide sein, dass es in diesem Spiel nicht mehr um entscheidende Punkte um Auf- oder Abstieg geht geht. Die Gäste liegen mit 36 Punkten auf Rang 9 und feierten zuletzt zwei klare Siege in Barthelmesaurach und gegen die DJK Veitsaurach. Anpfiff im Hofmühl-Sportpark ist um 15.00 Uhr.

 

 


Remis beim Tabellenführer: TSV Heideck - SV Marienstein 1:1 (1:1)

Donnerstag, 30. Mai 2024

(jsl) Heideck

 

Der TSV Heideck kam im Nachholspiel gegen den SV Marienstein nicht über ein 1:1 hinaus und verpasste dadurch die vorzeitige Meisterschaft in der Kreisliga Neumarkt/Jura West. Bei noch zwei ausstehenden Spielen und fünf Punkten Vorsprung auf den SV Alesheim verbleiben den Mittelfranken zwei weitere Matchbälle, um den Bezirksligaaufstieg zu realisieren. Nach dem fulminanten 3:5 in Alesheim bot der SV Marienstein erneut einem Spitzenteam Paroli und festigte damit den vierten Tabellenplatz. „Die zahlreichen Zuschauer sahen hier heute in wirklich gutklassiges Kreisligaspiel. Meine Elf verdiente sich den Zähler durch eine erneut super Einstellung, große Laufbereitschaft und gutes Zweikampfverhalten“, war SVM-Trainer Dominik Pfuhler nach Schlusspfiff vollauf zufrieden. Die Hausherren starteten erwartungsgemäß druckvoll in die Partie und gingen nach einer dominanten Anfangsphase in Führung. In der 13. Spielminute hatte Michael Albrecht nach einer Hereingabe von der linken Seite zu viel Platz bei der Ballannahme und schoss sein Team in Führung. Ab Mitte des ersten Durchgangs musste der TSV dem hohen Anfangstempo Tribut zollen und die Pfuhler-Elf kam immer besser ins Spiel. Nach einer halben Stunde Spielzeit wurde ein Flankenball von Stefan Kiermeyer nach Doppelpass mit Oliver Reichenberger unzureichend geklärt und Ali Dilaver war mit einem wichtigen Schuss aus 20 Metern in das linke, untere Toreck erfolgreich. Nach dem Seitenwechsel drängte der TSV auf die erneute Führung, doch die Abschlüsse wurden geblockt oder waren sichere Beute des fehlerfreien SVM-Schlussmanns Gabriel Rehm. Richtig brenzlig wurde es nur, als Rehm auch das direkte Duell gegen den durchgebrochenen Albrecht für sich entschied. In den Schlussminuten bot sich den Vorstädtern dann sogar die Chance auf den Sieg. Kiermeyer kam nach einer Hereingabe von Kapitän Jonas Dorsch einen Schritt zu spät, ein Flankenball des eingewechselten Heiner Osiander touchierte den Pfosten und der ebenfalls eingewechselte Laurenz Heindl setzte seinen Kopfball zu hoch an.

 

 


Mi. (18.30 Uhr): Verhindert der SVM vorzeitige Heidecker Meisterfeier?

Montag, 27. Mai 2024

(jsl) Marienstein

 

Bevor die letzten beiden Spieltage im Fußballkreis Neumarkt/Jura anstehen, tritt der SV Marienstein am Mittwoch zum Nachholspiel beim TSV Heideck an. Die Hausherren können in diesem Spiel mit einem Sieg die Meisterschaft und damit den Bezirksligaaufstieg perfekt machen. Einen großen Anteil an dieser Ausgangslage hat der SV Marienstein selbst. Während der TSV Heideck am letzten Sonntag beim SV Cronheim souverän mit 0:4 gewann, überraschten die Vorstädter mit dem 3:5-Sieg beim zweitplatzierten SV Alesheim und brachten somit den TSV Heideck der Bezirksliga einen Schritt näher. Entsprechend gut gelaunt zeigte sich SVM-Trainer Dominik Pfuhler: „Nach der schwachen Leistung in Absberg war das eine tolle Reaktion des Teams über die gesamte Spieldauer. Nun wollen wir natürlich auch den Tabellenführer ärgern und werden uns auch für dieses Spiel einiges vornehmen. Mit einer identischen Leistung könnte es uns gelingen, die Heidecker Meisterfeier auf das nächste Wochenende zu vertagen.“ Die beiden Teams trafen erst Mitte März aufeinander. Diese Partie entschieden die Mittelfranken knapp mit 0:1 für sich. Anpfiff in Heideck ist um 18.30 Uhr.

 

 


SVM entscheidet Torfestival für sich: SV Alesheim - SV Marienstein 3:5 (3:3)

Sonntag, 26. Mai 2024

(jsl) Alesheim

 

Der SV Marienstein zeigte beim SV Alesheim eine starke Leistung und siegte nach einer spektakulären Partie mit 3:5. Durch die Niederlage des SV Alesheim hat Tabellenführer TSV Heideck bei noch zwei ausstehenden Spieltagen mit vier Punkten Vorsprung und einer Nachholpartie alle Trümpfe in der Hand. Vor allem in der erste Hälfte kamen die Zuschauer in Alesheim auf Grund von sechs Treffern voll auf ihre Kosten. Die Vorstädter mussten auf ihre arrivierten Kräfte Maximus Mack, Ali Dilaver, Laurenz Heindl und Stefan Laumeyer verzichten und starteten unglücklich in die Partie. In der ersten Spielminute staubte Dominik Baumgärtner nach einem Angriff über die rechte Seite und einem von SVM-Torhüter Gabriel Rehm parierten Schuss zum 1:0 ab. Die Gäste zeigten sich aber kaum geschockt und kamen bereits in der 13. Minute zum Ausgleich, als Oliver Reichenberger über die rechte Seite durchbrach und uneigennützig auf Stephan Steib quer legte, der aus elf Metern einschob. Zehn Minuten später fing Steib einen Querpass im Alesheimer Aufbauspiel ab und sorgte mit einem sehenswerten Lupfer aus 20 Metern für das 1:2. Nach einem Eckball von Jonas Dorsch sorgte Maximilian Becker per Kopfball am kurzen Pfosten gar für das 1:3. Doch der Aufstiegsaspirant fand noch vor dem Seitenwechsel zurück ins Spiel. Janik Reutelhuber gelang in der 38. Minute der Anschlusstreffer und wenig später durfte Juan Urdaniz Villanueva nach einer Flanke von der rechten Seite am langen Pfosten unbedrängt einköpfen. Doch auch hierauf hatten die Blau-Weißen im zweiten Durchgang die passende Antwort parat. Dorsch zog in der 54. Minute von der linken Seite zur Mitte und war mit einem Schuss in das lange Eck erfolgreich. Zwei Minuten später sorgte Steib mit seinem dritten Treffer für die Vorentscheidung. Ein Alesheimer Verteidiger unterlief einen langen Ball, wodurch Steib alleine auf das Tor zulaufen konnte. Er umspielte SVA-Torhüter Martin Stuetzer und erhöhte. In der Folge war Rehm bei zahlreichen hohen Bällen ein sicherer Rückhalt für seine Farben. Glück hatte man bei einem Kopfball an den Pfosten und selbst spielte man die Kontermöglichkeiten nicht sauber genug aus. In den Schlussminuten lief beispielsweise Jonas Ferstl alleine auf das gegnerische Tor zu und scheiterte und auch ein Lupfer von Mirko Schröder geriet zu ungenau.

 

 


So. (15.00 Uhr): SVM reist zum Aufstiegsaspiranten

Freitag, 24. Mai 2024

(jsl) Marienstein

 

Im Saisonendspurt muss der SV Marienstein vier seiner letzten fünf Saisonspiele auswärts bestreiten. Nach der Niederlage im Nachholspiel beim TSV Absberg und einem im Kreis Neumarkt/Jura freien Pfingstwochenende hofft SVM-Trainer Dominik Pfuhler auf eine Leistungssteigerung beim Gastspiel in Alesheim: „Wir müssen unsere Basics und unser spielerisches Können wieder abrufen; gepaart mit einem hoffentlich wieder größeren Siegeswillen. Wir wollen die starken Hausherren zumindest ärgern und werden ihnen nichts schenken. Voraussetzung ist aber, dass die Jungs sich in puncto Lauffreude und Zweikampfverhalten stark verbessert zeigen.“ Während es für die Vorstädter höchstens noch um das Behaupten des vierten Tabellenplatzes geht, darf sich der SV Alesheim weiterhin Chancen auf den direkten Durchmarsch in die Bezirksliga machen. Einerseits liegt man nur einen Zähler hinter Tabellenführer TSV Heideck (51 Punkte), der noch ein Nachholspiel in der Hinterhand hat. Andererseits lauert der drittplatzierte TV Büchenbach (48) auf einen Alesheimer Ausrutscher, durch den der TV bei einem eigenen Sieg in Theilenhofen Relegationsplatz zwei übernehmen könnte. Einen solchen Ausrutscher wir der heimstarke SV Alesheim, der auf eigenem Platz erst ein Saisonspiel verloren hat, unbedingt zu verhindern versuchen. Anpfiff in Alesheim ist um 15.00 Uhr.

 

 


Sophia Schrödel startet in der Bundesliga

Donnerstag, 23. Mai 2024

Am kommenden Sonntag, 26.05.24, findet in Karbach nahe Würzburg ein Bundesligarennen statt, bei dem unsere frisch gebackene U19-Bayerische Meisterin im Einzelzeitfahren, Sophia Schrödel, an den Start gehen wird. Start und Ziel des Rundkurses, der 5x durchfahren wird, liegen nahe der Durchfahrtsstraße in Karbach. Wer noch ein Ausflugsziel für das Wochenende sucht, sollte hier sportlich gesehen auf die Kosten kommen. Sophia wird im Trikot der Bayerischen Elite-Nachwuchsmannschaft Mangertseder unterwegs sein, die Startnummer ist die 215. Die U19-Juniorinnen starten gemeinsam mit den Frauen]) bereits um 09:05 Uhr, Zieleinfahrt wird gegen 11:25 Uhr erwartet.

Wir wünschen Viel Erfolg!

Links:

(Text v. HarGo, Foto v. Klaus Schödel)


Erflogreicher Triathlon-Liga-Auftakt des SVM in Weiden

Donnerstag, 23. Mai 2024

Am Samstag, den 4. Mai, startete die Saison für das reaktivierte Triathlon-Ligateam des SV Marienstein. Im Rahmen des Triathlon Weiden fand das Auftaktrennen der Landesliga Nord über die Sprintdistanz (750m Schwimmen, 20 Km Radfahren mit Windschattenfreigabe und rund 5 Km Laufen) statt. Für den SVM am Start waren Valentin Auer, Thomas Knott, Jakob Kube und Mannschaftsführer Peter Luff.

 

Um kurz vor 10 Uhr stüzten sich die Triathleten in den 15 Grad kühlen Badeweiher im Weidener Schätzler-Bad, in dem 2 Runden mit kurzem Landgang absolviert werden mussten. Peter konnte hier seine Schwimmstärke ausspielen und platzierte sich vor dem Wechsel auf das Rad bereits unter den ersten 10. Jakob, Valentin und Tom folgten wenig später. Mit einem schnellen Wechsel konnte sich Peter der ersten Verfolgergruppe anschließen, die am Ende der Radstrecke nur wenige Sekunden Rückstand auf den Führenden hatte. Jakob, Valentin und Tom hielten sich in einer der vielen kleinen Radgruppen im Feld auf, die den Abstand nach vorne kaum verkleinern konnten. Vor dem zweiten Wechsel waren die SVM Athlten auf den Plätzen 3 (Peter), 34 (Jakob), 39 (Valentin) und 41 (Tom). Beim Laufen festigte Peter lange Zeit den dritten Platz, bevor er im Zielsprint gegen einen Ingolstädter Athleten leider das Nachsehen hatte und in einer Zeit von 59:38 Minuten um Hundertstelsekunden das Podium verpasste. Jakob und Valtentin konnten dank ihrer Laufstärke noch auf die Ränge 29 (1:05:43h) und 32 (1:06:53h) nach vorne laufen. Tom (Platz 39, 1:09:25h) machte trotz der schwierigen und kalten Bedingungen ebenfalls noch Plätze gut. In der Endabrechnung erreichte das "Triathlon-Urgestein Marienstein", wie mehrfach durch die Lautsprecher zu hören war, einen soliden 7. Platz im Feld der 13 Manschaften der Landesliga Nord.

Dass für die weiteren Rennen noch Luft nach oben ist, betonen alle Athleten: Die Liga-Rookies Jakob und Valentin waren mit ihren Leistungen zwar zufrieden, konnten aber wertvolle Erfahrungen sammeln, die sie im nächsten Rennen sicherlich den ein oder anderen Platz nach vorne spülen werden. Für den in der Vorbereitung durch eine Erkältung ausgebremsten Tom wird die Formkurve ebenfalls weiter ansteigen und für Peter scheint eine Top-Platzierung ohnehin in Reichweite zu sein. Mit Quirin Bachmeier und Markus Blatt hat der SVM zudem zwei starke Athleten in der Hinterhand.

Das nächste Rennen findet am 9. Juni im mittelfränkischen Obernzenn erneut über die Sprintdistanz statt. Hier können die SVM-Athleten aufgrund des Winschattenverbots in besonderer Weise von ihrer Radstärke profitieren.Nur eine Woche später steht dann ein Wettkampf im Team-Format in Forchheim an.  

(Text und Bilder v. Peter Luff)

 


Sophia Schrödel weiter Bayerische Meisterin im EZF

Dienstag, 21. Mai 2024

Am 4. Mai 2024 fand in Leerstetten die bayerische Meisterschaft im Einzelzeitfahren statt. Auf dem 19,6km langen Kurs brannte Sophia die klar beste Zeit in den Asphalt und distanzierte mit der Zeit von 29:12min und einem Schnitt von über 40km/h auch ihre Kaderkollegin, Paula Gloning (Augsburg), um 22 Sekunden. Dritte wurde deutlich dahinter Josefine Weingand (Oberammergau, +1:37min).

Damit hat Sophia den letztjährig in der U17 errungenen Titel heuer in der U19 erfolgreich verteidigt. Selbst in der Klasse der Frauen Elite wäre Sophia mit Ihrer Zeit 6. in Bayern geworden.

Das ist insbesondere aus zwei Gründen eine besonders herausragende Leistung: Zum einen ist Sophia in der U19 dem jüngeren Jahrgang zuzurechnen. Zum anderen lief ihr Saisonstart mit zwei Stürzen im Trainingslager sowie bei der Trofeo und einer erst überstandenen langwierigen Erkältung nicht gerade optimal. Keine Selbstverständlichkeit also, dass Sophia hier trotzdem einen souveränen Sieg einfuhr.

Chapeau und Herzlichen Glückwunsch!

Bei einem Einzelzeitfahren fahren die Athletinnen alleine gegen die Uhr. Es ist ihnen untersagt den Windschatten der Fahrerin vor ihnen zu nutzen und näher als 25 Meter direkt dahinter zu fahren. Statt dessen müssen sie vorher mindesten 2 Meter nach links ausscheren und überholen. Um zu gewinnen, muss man sowohl die meiste Kraft pro Kilogramm Körpergewicht und Fahrrad haben als auch möglichst windschnittig auf dem Rad sitzen.

Zur Auschreibung und der Ergebnisliste.

Text ist von HarGo/Blatti. Bilder sind von Klaus Schrödel.


Der SV Marienstein trainiert mit den Radl-Kids auf den Heumöderntrails in Treuchtlingen

Montag, 20. Mai 2024

Über 20 mutige Kids des SV Marienstein, begleitet von Trainern und Eltern, machten sich vergangenen Dienstag auf den Weg nach Treuchtlingen um das Radsport-Training auf den speziell dafür angelegten Wegen der „Heumödern-Trails“ zu absolvieren. Nach einigen anstrengenden Auffahrten und wohlverdienten spaßigen Abfahrten gab es zum Abschluss der Veranstaltung noch eine Pizza an der Talstation.

Text: Alexander Heinlein