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SVM-Defensive weiterhin unüberwindbar: SV Marienstein - SG TSV/DJK Herrieden 2:0 (1:0)

Sonntag, 25. November 2018

 

(jsl) Marienstein

 

Mit Ausnahme der Partie FC Holzheim gegen den SV Mosbach konnten am letzten regulären Spieltag vor der Winterpause in der Bezirksliga Mittelfranken Süd alle Spiele durchgeführt werden. Tabellenführer BSC Woffenbach ließ beim 2:2 gegen den SV Ornbau Federn, was die Verfolger zu nutzen wussten. Der TSV Weißenburg verkürzte durch ein 3:2 gegen die Sportfreunde Dinkelsbühl den Rückstand auf drei Punkte. Die TSG Roth und der FV Dittenheim waren ebenfalls siegreich und folgen mit einem weiteren Zähler Rückstand. Das Defensivbollwerk des SV Marienstein kassierte auch im vierten Spiel in Folge keinen Gegentreffer und da die Angriffsreihe nach zwei Nullnummern in Folge wieder erfolgreich war, stand für die Zengerle-Elf nach 90 Minuten ein 2:0-Sieg über die SG TSV/DJK Herrieden zu Buche.

 

SV Marienstein - SG TSV/DJK Herrieden 2:0 (0:0)

 

"Heute haben wir uns endlich wieder einmal für eine geschlossene Mannschaftsleistung belohnt und hatten dabei auch das nötige Glück. Die drei Punkte waren enorm wichtig, denn dadurch können wir uns im Tabellenkeller etwas absetzen", zeigte sich Trainer Stephan Zengerle zufrieden. Die Blau-Weißen verbesserten sich auf Rang 11 und haben nun vier Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz.

 

Philipp Fink ersetzte den verletzten Raphael Kraus in der Viererkette, Sebastian Schmelz rückte auf die Spielmacherposition vor und Oliver Reichenberger lief überraschend im Sturm auf, wo er eine engagierte Leistung zeigte. Nach 25 langen Minuten des gegenseitigen Abtastens eroberte Reichenberger im Strafraum den Ball und schloss flach ab, doch SG-Schlussmann Justin Becker war auf dem Posten. Gleiches galt für seinen Gegenüber Gabriel Rehm, der einen Schuss aus der Nahdistanz parierte. Bei schwierigen Platzverhältnissen im Hofmühl-Sportpark egalisierten sich beide Mannschaften im ersten Durchgang. Kurz vor der Halbzeitpause schlug Sebastian Heimisch eine Flanke und ein Herriedener Akteur klärte gerade noch rechtzeitig vor dem einschussbereiten Fabian Streller. Kurz nach dem Seitenwechsel brachte Sebastian Schmelz das Leder zur Mitte, wo der eingesprungene Streller das Leder über die Latte bugsierte. In der 52. Minute war der Bann dann gebrochen: Heimisch ersprintete ein schönes Zuspiel auf der rechten Seite und seine Hereingabe in den Rücken der Abwehr vollendete Jonas Dorsch per Flachschuss in das lange Eck. Die Gäste suchten nach einer passenden Antwort und hatten in der 68. Spielminute die Großchance zum Ausgleich. Nach einem Stellungsfehler in der Abwehr gelang es Heimisch, Bastian Göttlicher noch entscheidend zu stören, wodurch dieser knapp am Tor vorbeischob. Liga-Toptorjäger Peter Bernhard (15 Treffer) und Christian Chalupnik (9 Treffer) waren das ganze Spiel über bei den Innenverteidigern Heimisch und Jonas Hiller in guten Händen und kamen kaum zur Entfaltung. Sechs Minuten vor Spielende sorgten die Vorstädter für die Entscheidung. Nach einem Steilpass war Reichenberger frei durch und legte uneigennützig quer auf Kapitän Andreas Knör, der nur noch einzuschieben brauchte und den Heimsieg sicherstellte.

 


So. (14.00 Uhr): Heimspiel gegen die SG TSV/DJK Herrieden

Donnerstag, 22. November 2018

 

(jsl) Marienstein

 

Die Bezirksliga Mittelfranken Süd bestreitet am Wochenende den 21. und damit letzten regulären Spieltag vor der Winterpause. Der BSC Woffenbach steht mit 42 Punkten bereits als Herbstmeister fest und empfängt am Sonntag den SV Ornbau (Rang 10). Auch die Verfolger dürfen zu Hause antreten und haben dabei klar die Favoritenrolle inne. Die TSG Roth (36 Punkte) und der TSV 1860 Weißenburg (37 Punkte) treffen bereits am Samstag auf den SV Wettelsheim (Rang 11) bzw. die Sportfreunde Dinkelsbühl (Rang 15). Der FV Dittenheim (36 Punkte) steht am Sonntag gegen Schlusslicht TSV Berching vor eine Pflichtaufgabe.

 

So. (14.00 Uhr): SV Marienstein - SG TSV/DJK Herrieden

 

Für einige Mannschaften kommt am ersten Adventswochenende noch eine Nachholpartie hinzu und so darf der SV Marienstein noch zwei Mal zu Hause antreten, sofern es die Witterungsverhältnisse zulassen. Mit der SG TSV/DJK Herrieden ist am Sonntag ein Team aus dem oberen Tabellendrittel ab 14.00 Uhr zu Gast im Hofmühl-Sportpark. Mit einem Sieg hätte die SG am letzten Wochenende den Anschluss zu den Spitzenplätzen herstellen können, doch das Heimspiel gegen die drittplatzierte TSG Roth ging mit 0:2 verloren. Der SV Marienstein verpasste es hingegen in den letzten beiden Partien für einen Befreiungsschlag im Tabellenkeller zu sorgen, denn man trennte sich zwei Mal in Folge mit einem torlosen Remis vom Gegner. Somit war in den letzten Spielen voller Verlass auf die Defensive um Torhüter Gabriel Rehm, der seit über 270 Minuten kein Gegentor mehr kassierte. In der Offensive soll gegen die Gäste aus Herrieden der Knoten platzen. Magere 24 Tore aus 18 Partien bedeuten ohnehin den drittschlechtesten Wert der Liga. Die Elf von Trainer Stephan Zengerle wird am Sonntag nochmals alle Kräfte mobilisieren, denn mit einem Heimsieg könnte das Überwintern auf einem Nichtrelegations- und abstiegsplatz sichergestellt werden.

 


Mitgliederversammlung am Freitag (23.11.)

Donnerstag, 22. November 2018

An alle Vereinsmitglieder ergeht herzliche Einladung zur jährlichen Mitgliederversammlung des SV Marienstein. Sie findet diesen Freitag, den 23.11.2018, um 19.30 Uhr in der Vereinsgaststätte Schamerau statt. Der Vorstand um den 1. Vorsitzenden Arnulf Neumeyer wird auf das Vereinsleben im vergangenen Jahr zurückblicken und zugleich einen Ausblick auf die Veranstaltungen im Jahr 2019 wagen. Danach erfolgen die Berichte der Abteilungsleiter aus ihren Sparten und die des Schatzmeisters und des Kassenprüfers. Abschließend finden die Neuwahlen der Vorstandschaft statt. Bereits um 19.00 Uhr gedenken die Mitglieder ihren verstorbenen Sportskameraden in der Rebdorfer Klosterkirche.


Erneute Nullnummer: TSV Freystadt - SV Marienstein 0:0

Sonntag, 18. November 2018

(jsl) Freystadt Durch einen Punktgewinn beim TSV Freystadt verbesserte sich der SV Marienstein im Tableau der Bezirsliga Mittelfranken Süd um einen Platz und liegt nun auf Rang 12. Das Feld liegt jedoch im unteren Drittel eng beisammen und so trennt die Vorstädter nur ein Punkt von den Sportfreunden Dinkelsbühl, die momentan Rang 15 und damit den ersten direkten Abstiegsplatz innehaben. Am anderen Ende der Tabelle gewann das Spitzenquartett seine Auswärtsspiele knapp. Nach einem 1:2-Erfolg beim ESV Ansbach/Eyb hat der BSC Woffenbach weiterhin fünf Punkte Vorsprung auf die Verfolger. Am deutlichsten machte es die drittplatzierte TSG Roth (36 Punkte) mit einem 0:2 in Herrieden. Der TSV 1860 Weißenburg (37 Punkte) gewann beim SV Ornbau mit 1:2 und der FV Dittenheim (36 Punkte) hatte bereits am Samstag mit einem 0:1 in Zirndorf vorgelegt. TSV Freystadt - SV Marienstein 0:0 Beide Abwehrreihen hatten in Freystadt das Geschehen fest im Griff und so sahen die Zuschauer ein ereignisarmes Spiel. "Eigentlich sind wir ganz gut in das Spiel gekommen, doch leider fehlt es uns im gegnerischen Drittel momentan an Durchschlagskraft. Immerhin sind wir nun seit drei Spielen ungeschlagen", bilanzierte SVM-Trainer Stephan Zengerle nach dem Spiel. In der Tat bestimmte seine Elf in den Anfangsminuten das Geschehen, doch der entscheidende Pass fand keinen Abnehmer im Sturmzentrum. In der 22. Spielminute wäre Fabian Streller nach einem Steilpass frei durch gewesen, doch er wurde wegen eines angeblichen Foulspiels zurückgepfiffen. Auf der Gegenseite setzte sich Mario Forster mit heftigem Armeinsatz gegen seinen Gegenspieler durch und schloss ab, doch SVM-Schlussmann Gabriel Rehm parierte stark. Auch im zweiten Durchgang überboten sich beide Offensivreihen an Harmlosigkeit. Nach einem Eckball konnte TSV-Torhüter Niklas Kienlein das Spielgerät nicht sichern und dieses kullerte nur knapp am Pfosten vorbei. Die Oberpfälzer kamen nach zwei Eckbällen zu Abschlüssen, die jedoch geblockt werden konnten. Erst in den Schlussminuten ergriffen beide Teams nochmals die Initiative. Nach einer Flanke von rechts zog Streller volley ab und Kienlein parierte mit einiger Mühe. Die letzte Chance des Spiels hatte Forster, doch Rehm war erneut auf der Stelle und so blieb es beim leistungsgerechten 0:0.


So. (14.00 Uhr): SVM zu Gast in der Oberpfalz beim TSV Freystadt

Dienstag, 13. November 2018

 

(jsl) Marienstein

 

Der als Aufsteiger in die Saison gestartete BSC Woffenbach legte in den letzten Wochen seinen Status als "Überraschungsmannschaft" nach und nach ab und ist inzwischen ein heißer Kandidat für den Durchmarsch in die Landesliga. Trotz der zuletzt starken Ergebnisse der Verfolger behauptete der BSC seinen Vorsprung von fünf Punkten an der Tabellenspitze. Gegen den Lokalrivalen TSV Berching zeigte der Spitzenreiter am letzten Sonntag keine Gnade und erzielte beim 9:2-Sieg bereits in der ersten Hälfte sieben Treffer. So hofft das aus dem TSV 1860 Weißenburg, der TSG Roth und dem FV Dittenheim bestehende Verfolgertrio auch am kommenden Wochenende auf einen Woffenbacher Ausrutscher. Am Sonntag führt diese die Reise zum bisher enttäuschenden Landesligaabsteiger ESV Ansbach-Eyb (Rang 15). Auch die Verfolger kämpfen allesamt in der Fremde um Punkte. Die schwierigste Aufgabe hat hierbei die TSG Roth mit einem Gastspiel in Herrieden. Die SG TSV/DJK (Rang 5) kann mit einem Sieg selbst in den Kreis der Woffenbach-Jäger vordringen.

 

So. (14.00 Uhr): TSV Freystadt - SV Marienstein

 

Der SV Marienstein peilt indes das Überwintern auf einem Nichtabstiegsplatz an. Einen solchen hätte man, momentan auf Platz 13 liegend, sicher. Doch wenn es nach Trainer Stephan Zengerle geht, darf das momentan nicht vorhandene Polster auf den Relegationsplatz gerne noch etwas anwachsen. Hilfreich wären hierfür am Sonntag ein oder drei Punkte beim TSV Freystadt, der im Mittelfeld der Tabelle rangiert. Letzte Saison kämpfte der TSV als Aufsteiger lange Zeit gegen den Abstieg und hat sich inzwischen in der Bezirksliga etabliert. "Ich erwarte am Sonntag ein ähnliches Spiel wie gegen den SV Mosbach. Die Freystädter sind mittlerweile eine gefestigte Mannschaft, die alles in die Waagschale werfen wird. So einfach wie letzte Saison werden sie es uns dort sicherlich nicht mehr machen", warnt Trainer Zengerle seine Elf vor. Damals entführten die Blau-Weißen beim 1:3 drei Punkte. Nach dem 0:1 im Hinspiel dieser Saison hat man mit dem TSV noch eine Rechnung offen und hofft, dass in der Offensive wieder der Knoten platzt. Denn diese konnte sich am letzten Sonntag beim 0:0 gegen den SV Mosbach kaum in Szene setzen und eine über weite Strecken konzentrierte Abwehrarbeit sicherte zumindest einen Zähler.

 


Skigymnastik startet ab Mittwoch (14.11.) immer um 19.30 Uhr

Montag, 12. November 2018

Die Ski-Gymanstik hat neue Zeiten: Ab diesem Mittwoch (14.11.) startet die Trainingsstunde mit Übungsleiter Frank Glöckler bereits um 19.30 Uhr und endet somit um 20.30 Uhr in der Turnhalle der Schottenau.


Punkteteilung beim Duell "SVM gegen SVM": SV Marienstein - SV Mosbach 0:0

Sonntag, 11. November 2018

 

(jsl) Marienstein

 

Kaum Bewegung gab es in der Tabelle der Bezirksliga Mittelfranken Süd nach dem 19. Spieltag. Dies gilt auch für die Tabellenspitze, wo die Verfolger TSV 1860 Weißenburg (34 Punkte) und TSG Roth (33 Punkte) am Samstag mit Heimsiegen gegen den den FC Holzheim bzw. den TSV Freystadt vorlegten. Am Sonntag stellte Tabellenführer BSC Woffenbach mit einem 9:2-Schützenfest gegen Schlusslicht TSV Berching den alten Abstand von fünf Punkten auf die "Sechzger" wieder her. SVM gegen SVM hieß es am Sonntag im Hofmühl-Sportpark des SV Marienstein, wo sich die Gastgeber, die weiterhin auf Rang 13 und damit einen Platz vor dem Relegationsplatz liegen, mit einem 0:0 gegen den SV Mosbach zufrieden geben mussten.

 

SV Marienstein - SV Mosbach 0:0

 

"Über weite Strecken haben sich heute beide Mannschaften neutralisiert. Teilweise waren unsere Aktionen im Mittelfeld gefällig, doch die entscheidenden Zweikämpfe in der gefährlichen Zone gingen heute an den Gegner und der letzte Ball war auch oft schlampig gespielt. In der Offensive hatten wir heute zu wenig Tempo und Vieles war auch zu statisch", konstatierte Trainer Stephan Zengerle nach dem Spiel. In einem Bezirksliga-Spiel auf sehr überschaubarem Niveau gab es in der ersten Hälfte kaum sehenswerte Aktionen. Nach immerhin fünfundzwanzig Minuten des gegenseitigen Abtastens schlug der Mosbacher Akteur Raphael Soldner nach einer Hereingabe von der linken Seite in aussichtsreicher Position ein Luftloch. Die Blau-Weißen wurden ab der Mittellinie vom SV Mosbach erwartet und verloren die Bälle zu einfach. Bei einer der seltenen Umschaltaktionen spielte Kapitän Knör auf Manuel Bittlmayer und dessen Pass in die Gasse auf Fabian Streller geriet etwas zu steil. Nach dem Seitenwechsel änderte sich kaum etwas an der Attraktivität des Spiels. In der 53. Spielminute kam Jonas Hiller nach einem Diagonalball einen Schritt zu spät und verlor den Pressschlag gegen den Mosbacher Schlussmann Matthias Bähr. Wenig später wurde ein auf das kurze Eck getretener Freistoß von Bittlmayer vor der Linie geblockt. Ansonsten fanden die Vorstädter kein Mittel gegen die sicher stehenden Gäste und diese bemerkten, dass an diesem Tag durchaus mehr als ein Punkt möglich ist. So musste sich Torhüter Gabriel Rehm bei einem Freistoß von Nico Saulich strecken und in der Schlussphase fischte er eine Volleyabnahme von Andreas Schneider aus dem Winkel. Auch die letzte Gelegenheit des Spiels hatten die Gäste, als nach einer Hereingabe von Soldner in der Mitte beide Mosbacher Akteure noch entscheidend gestört wurden.

 


So. (14.00 Uhr): Heimspiel gegen den SV Mosbach

Mittwoch, 07. November 2018

 

(jsl) Marienstein

 

Noch drei reguläre Spieltag sind zu absolvieren, ehe sich die Teams der Bezirksliga Mittelfranken Süd in die Winterpause verabschieden dürfen. Mit einem Nachholspiel gegen den STV Deutenbach kommt für den SV Marienstein Anfang Dezember noch ein weiteres Spiel hinzu, sofern es die Witterungsbedingungen zulassen. Diese ausgefallene Heimpartie vom 16. Spieltag war Grund dafür, dass die Vorstädter zuletzt vier Mal in Folge auswärts antreten mussten. Nachdem die ersten drei Partie verloren gegangen waren und man bis auf den Relegationsplatz abrutscht war, gelang am letzten Wochenende mit dem 0:3 bei den Sportfreunden Dinkelsbühl ein enorm wichtiger Sieg. Die Zengerle-Elf verbesserte sich auf den 13. Rang, nahm Revanche für die 1:2-Niederlage im Saison-Auftaktspiel und tankte Selbstbewusstsein für die anstehenden Aufgaben. "In Dinkelsbühl hat die Mannschaft ein Statement abgegeben und leidenschaftlich Fußball gespielt. Gegen Mosbach wollen wir nun nachlegen. Schließlich spielen wir endlich wieder auf unserem eigenen Platz", hofft Trainer Stephan Zengerle, dass seine Elf die Leistung vom letzten Wochenende bestätigen kann. Mit dem SV Mosbach wartet ein weiterer Kandidat aus dem Tabellenkeller und dieser befindet sich momentan im Aufschwung. Nachdem die Gäste lange Zeit kaum Aufsicht auf Anschluss an die Nichtabstiegsplätze gehabt hatten, holte man zwei Siege aus den letzten drei Partien und liegt nur noch fünf Punkte hinter dem Relegationsplatz. Besonders eindrucksvoll war der 2:1-Erfolg über die drittplatzierte TSG Roth am letzten Wochenende. Die Blau-Weißen, die das Hinspiel mit 0:2 für sich entscheiden konnten (Tore durch Markus Hörmann und Stephan Steib), dürften also gewarnt sein.

 

Am anderen Ende der Tabelle müssen die TSG Roth (30 Punkte) und der TSV 1860 Weißenburg (31 Punkte) ihre Heimspiele gegen den TSV Freystadt bzw. gegen den FC Holzheim am Samstag gewinnen, um Tabellenführer BSC Woffenbach (35 Punkte) auf den Fersen zu bleiben. Denn mit einem Ausrutschert des Aufsteigers gegen Schlusslicht TSV Berching ist am Sonntag kaum zu rechnen.

 


SVM auswärts erfolgreich: Sportfreunde Dinkelsbühl - SV Marienstein 0:3 (0:1)

Sonntag, 04. November 2018

 

(jsl) Dinkelsbühl

 

Der BSC Woffenbach kam als Tabellenführer der Bezirksliga Mittelfranken Süd am Samstag beim ASV Zirndorf nicht über ein 1:1 hinaus, denn Andre Robl glich für die Hausherren kurz vor Schluss aus. Die Verfolger wussten diese Steilvorlage am Folgetag jedoch nicht zu nutzen und so führt der BSC die Tabelle weiter mit fünf Punkten Vorsprung an. Der zweitplatzierte TSV 1860 Weißenburg erreichte beim ESV Ansbach/Eyb nur ein torloses Remis und gegenüber der TSG Roth vergrößerte sich der Woffenbacher Vorsprung sogar um einen Punkt auf nun sechs Punkte. Die TSG verlor beim Vorletzten, dem SV Mosbach, völlig überraschend mit 2:1. Dieser stellte durch den Sieg und mit nun 15 Punkten den Kontakt zu den Nichtabstiegsplätzen her. Nach zuletzt drei Niederlage in Folge war auch der SV Marienstein in das untere Tabellendrittel gerutscht und lief am Sonntag bei einem direkten Konkurrenten auf. Am Ende setzte sich die Zengerle-Elf mit 0:3 bei den Sportfreunden Dinkelsbühl durch und liegt nun mit 20 Punkten auf der Habenseite knapp über dem Strich.

 

Sportfreunde Dinkelsbühl - SV Marienstein 0:3 (0:1)

 

Im vierten Auswärtsspiel in Folge klappte es endlich mit einem Erfolgserlebnis und entsprechend erleichtert war Trainer Stephan Zengerle nach dem Spiel: "Das war heute eine klare Leistungssteigerung im Vergleich zur Niederlage in Holzheim. Wir haben den Kampf in diesem intensiven Spiel von Beginn auf aufgenommen und auch spielerisch hatten wir heute einige wirklich starke Momente. Die Defensive stand über 90 Minuten sicher und der Sieg geht absolut in Ordnung." Nach einigen Minuten des Abtastens war SVM-Torhüter Gabriel Rehm zur Stelle, als sich ein von einem Mitspieler abgefälschter Ball gefährlich senkte. In der 16. Spielminute führte ein lehrbuchmäßiger Angriff zum 0:1. Manuel Bittlmayer schickte Fabian Streller mit einem Schnittstellenpass auf die Reise und dieser vollendete mit einem Schuss in das linke Toreck. In der Folge haderten die Gäste mit ihrer Chancenverwertung. Streller verzog aus 18 Metern ebenso wie Kapitän Andreas Knör, der nach einem langen Ball alleine auf Sportfreunde-Torhüter Jens Hähnlein zugelaufen war. Somit ging es mit der knappen SVM-Führung in die Kabinen und auch nach Wiederanpfiff wurde es für Mariensteiner Tor nur bei Standardsituationen gefährlich. Nach 54 Spielminuten setzte Tim Müller einen Freistoß aus 17 Metern etwas zu hoch an und auf der Gegenseite wurde Knör im Strafraum im letzten Moment geblockt. Dieser spielte acht Minuten vor Spielende einen Steilpass auf den durchgelaufenen Bittlmayer, der Hähnlein umkurvte und für die Vorentscheidung sorgte. Fast wären die Hausherren nochmal zurück gekommen, doch ein abgefälschter Schuss von Müller touchierte nur den Außenpfosten. In der Nachspielzeit leitete der eingewechselte Jonas Hiller das Leder weiter auf Streller und dieser besorgte mit seinem zweiten Treffer den Endstand von 3:0.

 


So. (14.00 Uhr): Viertes Auswärtsspiel in Folge

Freitag, 02. November 2018

Am Sonntag tritt unsere erste Mannschaft bei den Sportfreunden Dinkelsbühl an. Dort kommt es zum Treffen zweier Tabellennachbarn. DIe Hausherren (Platz 14) liegen einen Rang vor unserer Elf. Anpfiff ist um 14.00 Uhr.


Niederlage in Holzheim: FC Holzheim - SV Marienstein 3:0 (1:0)

Freitag, 02. November 2018

 

(jsl) Marienstein

 

Das Spitzentrio der Bezirksliga Mittelfranken Süd gab sich am Donnerstag keine Blöße und gewann seine Auswärtsspiele. Spitzenreiter BSC Woffenbach verteidigte seine Vorsprung von fünf Punkten durch ein 2:3 beim SV Wettelsheim, das durch einen Doppelschlag in der Schlussphase sichergestellt wurde. Der TSV 1860 Weißenburg und die TSG Roth, die gemeinschaftlich den zweiten Platz belegen, gewannen in Burgfarrnbach (1:3) bzw. Dinkelsbühl (0:2). Das erwartet schwere Spiel wurde es für den SV Marienstein beim FC Holzheim, wo die Zengerle-Elf mit 3:0 verlor. Nun bleibt den Blau-Weißen kaum Zeit zum Durchatmen, denn am morgigen Sonntag steht bereits der nächste Spieltag auf dem Programm. Mit der Partie bei den Sportfreunden Dinkelsbühl (14.00 Uhr) absolviert der SVM das vierte Auswärtsspiel in Folge und will beim Tabellennachbarn (Rang 14) etwas Zählbares mitnehmen. Trainer Stephan Zengerle hofft dabei auch auf die Rückkehr einiger Akteure.

 

FC Holzheim - SV Marienstein 3:0 (1:0)

 

Die Mariensteiner hatten in Holzheim mit zahlreichen Ausfällen zu kämpfen und so wurde beispielsweise Claver Kouakou, der mittlerweile die zweite Mannschaft trainiert, für dieses Spiel reaktiviert. "Insgesamt geht die Niederlage schon in Ordnung. Holzheim hat einfach mehr für das Spiel getan und war bissiger", befand Trainer Stephan Zengerle nach dem Spiel. Dabei hätten die Gäste durchaus in Führung gehen können. Nach einem Angriff über die rechte Seite brachte Sebastian Heimisch den Ball von der Grundlinie zur Mitte, wo Andreas Knör etwas zu lange zögerte und noch geblockt wurde. In der 21. Spielminute konterten die Hausherren und nach einer abseitsverdächtigen Position klärte die Mariensteiner Defensive den Ball nicht konsequent genug. Der anschließende Flankenball wurde per Kopf geblockt und fiel Daniel Orel vor die Füße, der per sehenswertem Volleytreffer aus 22 Metern erfolgreich war. Der SVM war nun geschockt und der FC verpasste es, direkt nachzulegen. Der Querbalken und Torhüter Gabriel Rehm verhinderten einen höheren Rückstand, ehe auf der Gegenseite Raphel Kraus nach einem Eckball von der rechten Seite freistehend knapp neben das Tor köpfte und Schlussmann Tim Wihr einen auf das lange Eck geschlenzten Ball von Manuel Bittlmayer parierte. Nach dem Seitenwechsel bot sich Johannes Kammerbauer ebenfalls per Kopfball die Chance zum Ausgleich, doch diesem fehlte es an Präzision. In der 60. Minute traf der von Bittlmayer freigespielte Knör das Leder nicht voll und Wihr konnte knapp vor der Linie retten. Zudem wurde ein Schussversuch von Bittlmayer im Strafraum mit der Hand geblockt, doch der Elfmeterpfiff blieb aus. Effektiver zeigten sich die Hausherren: Nach einem kurz ausgeführten Eckball lief der SVM zu spät heraus und Marco Queitsch versenkte den Kopfball zum 2:0. Damit war die Partie entschieden und kurz vor Schluss schloss Niklas Gaida einen Gegenangriff zum Endstand von 3:0 ab.

 


Do. (14.00 Uhr): SVM am Feiertag in Holzheim im Einsatz

Mittwoch, 31. Oktober 2018

 

(jsl) Marienstein

 

Durch den klaren 3:0-Erfolg im Spitzenspiel gegen die SG TSV/DJK Herrieden konnte der BSC Woffenbach am letzten Sonntag seine Tabellenführung in der Bezirksliga Mittelfranken Süd auf fünf Punkte ausbauen und geht am heutigen Feiertag als klarer Favorit in die Partie beim SV Wettelsheim (Rang 8). Der TSV 1860 Weißenburg und die TSG Roth (beide 27 Punkte) wollen dem Ligaprimus auf den Fersen bleiben und benötigen hierfür dreifache Punktgewinne in Burgfarrnbach bzw. Dinkelsbühl. Der SV Marienstein war am letzten Wochenende auf Grund der Absage des Heimspiels gegen den TSV Burgfarrnbach zum tatenlosen Zusehen verdammt und rutschte dadurch auf den Relegationsplatz ab. Diesen wollen die Vorstädter mit einem Erfolgserlebnis beim FC Holzheim, wo um 14.00 Uhr angepfiffen wird, wieder verlassen. Dabei trifft man auf einen Tabellennachbarn, der nicht nur gleich viele Punkte (17) auf dem Konto hat, sondern auch die identische Tordifferenz (0) aufweist. Der zu Hause noch ungeschlagene FC ist vor allem auf heimischem Geläuf ein ungenehmer Gegner. "In Holzheim geht es immer hoch her. Letzte Saison waren wir dort auf der Siegerstraße und kassierten in den Schlussminuten nach einer 1:3-Führung noch den Ausgleich", erinnert sich Trainer Zengerle und kommt auf das anstehende Duell zu sprechen: "Für uns gibt es momentan keine Schönheitspreise zu gewinnen. Wir müssen pragmatischen Fußball spielen und so unsere Punkte holen." Zusätzliche Sorgen macht den Übungsleiter die Personaldecke, denn Fabian Streller, Jonas Hiller und Stephan Steib sind verhindert. Oliver Reichenberger fällt mir Rückenproblemen aus und Co-Trainer Markus Hörmann droht mit einem hartnäckigen Bluterguss in der Wade gar längere Zeit auszufallen. Insofern stellt sich das Team der Blau-Weißen, das dem FC Holzheim einen heißen Kampf bieten soll, im Grunde von selbst auf.

 


So. (15.00 Uhr): SVM gegen Aufsteiger gefordert

Donnerstag, 25. Oktober 2018

 

(jsl) Marienstein

 

Mit dem 15. Spieltag nähert sich die Bezirksliga Mittelfranken Süd bereits dem Ende der ersten Saisonhälfte. Lediglich der TSV Berching (10 Punkte) und der SV Mosbach (9 Punkte) liegen abgeschlagen am Tabellenende, während der Rest des Teilnehmerfelds eng beisammen liegt. Den Tabellenzweiten trennen gerade einmal acht Punkte vom Drittletzten. Bereits am Samstag wollen die TSG Roth und der TSV 1860 Weißenburg (jeweils 24 Punkte) ihrer Verfolgerrolle gerecht werden und die SG TSV/DJK Herrieden (25 Punkte) und den BSC Woffenbach (29 Punkte) unter Druck setzen. Die "Sechzger" stehen gegen den TSV Berching vor einer Pflichtaufgabe, während die TSG gegen den FC Holzheim (Rang 12) mit mehr Gegenwehr zu rechnen hat. Am Sonntag kommt es in Woffenbach dann zum absoluten Topspiel zwischen dem Spitzenreiter und dem Tabellenzweiten aus Herrieden, bei dem mindestens ein Team Zähler liegen lassen wird. Auch der TSV Greding und der FV Dittenheim (ebenfalls jeweils 24 Punkte) können am Sonntag mit Siegen bis auf den zweiten Rang vordringen. In dieser vorderen Tabellenregion hielt sich zu Saisonbeginn auch lange Zeit der TSV Burgfarrnbach auf und grüßte dabei mitunter gar von der Tabellenspitze. Nach nur einem Punkt aus den letzten fünf Spielen ist der Aufsteiger jedoch auf dem Boden der Tatsachen gelandet und bis auf Rang sieben abgerutscht. Am Sonntag tritt er ab 15.00 Uhr im Hofmühl-Sportpark des SV Marienstein an.

 

So. (15.00 Uhr): SV Marienstein - TSV Burgfarrnbach

 

Die Vorstädter wollen nach zuletzt zwei Niederlagen in Folge ebenfalls wieder in die Erfolgsspur zurückkehren. "Leider konnten wir aus den knappen Spielen in Roth und Weißenburg nichts Zählbares mitnehmen. Dort entschieden jeweils Kleinigkeiten und wir haben unsererseits die entscheidenden Chancen nicht genutzt", blickt Trainer Stephan Zengerle zurück und setzt seine Hoffnung auf positive Effekte der Trainingswoche. "Zuletzt fehlten im Training aus beruflichen Gründen und wegen Verletzungen einige Spieler. Wir müssen jetzt noch enger zusammenrücken, ruhig bleiben und uns im Training die Sicherheit für die nächsten Aufgaben holen." Tatsächlich gibt es im blau-weißen Lager keinen Grund, nun alles schlecht zu reden. Schließlich befreite man sich zuvor durch eine beeindruckende Siegesserie selbst aus dem Tabellenkeller. Gegen das Team aus dem Fürther Stadtteil ist erneut mit einer engen Partie zu rechnen. Die vier Niederlagen der Gäste zuletzt waren äußerst knapp und resultierten aus Spielen gegen Mannschaften aus dem oberen Tabellendrittel.

 


Niederlage im Kreis-Duell: TSV 1860 Weißenburg - SV Marienstein 2:1 (1:0)

Montag, 22. Oktober 2018

 

(jsl) Weißenburg

 

Tabellenführer BSC Woffenbach kam in der Bezirksliga Mittelfranken Süd beim TSV Freystadt nicht über ein 0:0 hinaus. Dennoch hat der BSC (29 Punkte) immer noch vier Punkte Vorsprung auf den Zweitplatzierten, denn der bisher ärgste Verfolger, der TSV Greding, ließ beim 2:2 beim FC Holzheim ebenfalls Punkte liegen. Die sonstigen Teams der Spitzengruppe hielten sich hingegen schadlos und so rückt das Feld noch weiter zusammen. Neuer Tabellenzweiter ist die SG TSV/DJK Herrieden (25 Punkte) nach einem 2:1 über den SV Ornbau. Auf den weiteren Plätzen folgen die TSG Roth (24 Punkte), die beim TSV Burgfarrnbach knapp mit 0:1 gewann, und der punktgleiche TSV 1860 Weißenburg. Die "Sechzger" setzten sich knapp mit 2:1 gegen den SV Marienstein durch. Für die Vorstädter bedeutete die zweite Niederlage in Folge ein Abrutschen auf den 14. Tabellenrang. Nur dank des besseren Torverhältnisses rangiert man nicht auf einem Relegations- oder Abstiegsplatz.

 

TSV 1860 Weißenburg - SV Marienstein 2:1 (1:0)

 

Trainer Stephan Zengerle sprach nach der Partie von einer "bitteren Niederlage. In der ersten Halbzeit haben wir uns vom Weißenburger Pressing zu sehr beeindrucken lassen und unser Spiel war zu fehlerhaft. Auf Grund der Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte hätten wir uns einen Punkt aber durchaus verdient gehabt." Tatsächlich setzten die Hausherren den SVM von Beginn an unter Druck, doch die Mariensteiner Hintermannschaft hielt diesem Stand. In der 21. Spielminute zeigte der Unparteiische nach einer harmlosen Szene im Mariensteiner Strafraum auf den Punkt, doch Gabriel Rehm parierte den nicht platziert genug geschossenen Strafstoß. Dennoch gingen die Gäste mit einem Rückstand in die Kabinen und das Zustandekommen des Weißenburger Führungstreffers war aus Mariensteiner Sicht äußerst unglücklich. Nach einem Eckball bugsierten zwei Mariensteiner Akteure das Leder gemeinschaftlich über die eigene Linie. Nach dem Seitenwechsel egalisierten sich beide Mannschaften, ehe die Blau-Weißen immer besser ins Spiel kamen. Zwei Mal tauchte Stephan Steib direkt vor TSV-Schlussmann Gabriel Uhl auf, doch zunächst versprang im der Ball im letzten Moment und wenig später konnte ein Weißenburger Akteur im letzten Moment klären, nachdem er sich den Ball mit der Brust bereits an Uhl vorbeigelegt hatte. In der 74. Spielminute gelang schließlich der Ausgleich, als ein vom eingewechselten Johannes Kammerbauer von der rechten Seite getretener Freistoß an Freund und Feind vorbei ins lange Eck segelte. Nun hätte das Spiel kippen können, doch Uhl lenkte einen Schuss des von Steib freigespielten Streller über den Querbalken. Stattdessen entschied der Unparteiische auf der Gegenseite zu Unrecht auf Freistoß für Weißenburg. Dieser wurde zur Mitte gebracht, wo Max Pfann nach einer zu zentral geratenen Abwehr schnell schaltete und aus 16 Metern trocken ins lange Eck abschloss. Der SVM suchte erneut nach einer Antwort, doch die Pfeife des Unparteiischen blieb stumm, als ein Schuss von Manuel Bittlmayer im Strafraum mit der Hand geblockt wurde. So blieb es beim Weißenburger Sieg, wohingegen die Vorstädter auch im fünften Vergleich mit dem TSV seit dem Aufstieg in die Bezirksliga keine drei Punkte einfahren konnten.

 


So. (14.30 Uhr): Kreis-Duell beim TSV 1860 Weißenburg

Donnerstag, 18. Oktober 2018

 

(jsl) Marienstein

 

Der BSC Woffenbach drehte am vergangenen Sonntag in Unterzahl einen 0:1-Pausenrückstand gegen den SV Mosbach zu einem 2:1-Sieg. Dadurch baute der Aufsteiger seine Tabellenführung in der Bezirksliga Mittelfranken Süd aus, denn der TSV Burgfarrnbach verlor das Verfolgerduell beim TSV Greding mit 4:2. Der TSV Greding ist nun ärgster Verfolger des BSC, hat jedoch bereits fünf Punkte Rückstand. Diesen Rückstand will man am Sonntag mit einem Sieg beim FC Holzheim verkleinern und hofft auf Schützenhilfe des TSV Freystadt, der den BSC Woffenbach zu Gast hat. Der SV Marienstein verließ am vergangenen Sonntag erstmalig nach sieben Pflichtspielen ohne Niederlage den Rasen wieder als Verlierer und rutschte in der Tabelle dadurch auf Rang 11 ab.

 

Sa. (14.30 Uhr): TSV 1860 Weißenburg - SV Marienstein

 

Am Samstag muss die Zengerle-Elf zum zweiten Mal in Folge auswärts antreten. Um 14.30 Uhr wird die Partie beim TSV 1860 Weißenburg angepfiffen, wo die Trauben erfahrungsgemäß hoch hängen. In den letzten beiden Spielzeiten holte man gegen die "Sechzger" nur ein mageres Pünktchen und letzte Saison gingen beide Duelle verloren. Eigentlich ging der TSV als Aufstiegsaspirant in die Saison, doch nach nur vier Punkten aus den ersten fünf Spielen kehrte im Weißenburger Lager Ernüchterung ein. Inzwischen hat man sich aber bis auf Rang sechs verbessert und einen großen Anteil am Aufschwung hat die Defensive. Am letzten Samstag gewann der TSV mit 0:1 beim ASV Zirndorf und da die beiden Weißenburger Partien zuvor torlos endeten, ist man seit 270 Minuten ohne Gegentor. Die Mariensteiner Offensive wird sich also einiges einfallen lassen müssen, um diesen Abwehrriegel zu knacken. Zuletzt verkauften sich die Blau-Weißen bei der TSG Roth klar unter Wert und wollen nach der 3:0-Niederlage in Roth wieder in die Erfolgsspur zurückkehren.