Neuigkeiten

Erfolgreiches Schnuppertraining

Samstag, 22. September 2018

Für die Trainer und die Triathlonabteilung des SV Marienstein war es ein erfreulicher Tag. Am ersten Schnuppertraining "Radsport für Teens" nahmen neunzehn Jungs und drei Mädchen teil. Auch die Eltern, die teilweise ihre Kinder gebracht hatten und zunächst die Einführung von Sebastian Bernecker und Christoph Sihorsch aufmerksam verfolgten, schienen sehr zufrieden. Die beiden Trainer betonten: "Die Sicherheit steht an erster Stelle" und kontrollierten zunächst Räder und Sturzhelme. Als erster Schwerpunkt stand und steht das Fahren in der Gruppe auf dem Programm. Die Kinder lernten die drei wichtigsten Handzeichen kennen, um dem im Windschatten fahrenden Teammitglied ein Hinterniss, ein Bremsen oder ein Aufstehen zu signalisieren. Wichtige Voraussetzungen um später Rad an Rad bei höheren Geschwindigkeiten Auffahrunfälle oder gar Massenstürze zu vermeiden. Die Teilnehmer fuhren dann mehrmals in zwei Teams die Schameraurunde (900 Meter). Es muss den meisten auch viel Spaß gemacht haben. "Das war gestern richtig cool!" berichteten zumindest einige Schüler am nächsten Tag ihrer Lehrerin, wie die Trainer erfahren konnten. Auch SVM-Vorstand Stefan Herrler, der es sich nehmen ließ, am Schnuppertag anwesend zu sein, war zufrieden. "Da scheinen die Triathleten wohl eine gute Idee und eine Marktlücke gefunden zu haben." Bleibt zu hoffen, dass die Begeisterung anhält und viele bei der Stange oder besser wegen des Radsports auf der Stange bleiben. Bewegung an der frischen Luft am Abend sorgt erwiesener Maßen für besseren Schlaf, wie Handykonsum oder Fernsehen. Ab sofort wird regelmäßig, immer dienstags 18.15 Uhr bis 19:45 Uhr trainiert.


So. (15.00 Uhr): SVM will gegen den SV Ornbau den ersten Heimsieg einfahren

Donnerstag, 20. September 2018

 

(jsl) Marienstein

 

Nach dem Patzer des BSC Woffenbach im Topspiel gegen den TSV Greding (1:2) setzte sich der Mitaufsteiger des BSC, der TSV Burgfarrnbach, am späten Sonntagabend durch ein 1:3 beim TSV Berching an die Tabellenspitze der Bezirksliga Mittelfranken Süd. Diese will der TSV am Sonntag gegen den ESV Ansbach-Eyb verteidigen. Die Ansbacher Landesligaabsteiger werden ihrerseits nach der 0:5-Klatsche gegen den SV Marienstein und dem Abrutschen auf den zehnten Tabellenplatz auf Wiedergutmachung aus sein. Die Defensivkünstler aus Woffenbach, die bisher ganze sieben Treffer in neun Spielen hinnehmen mussten, können den Tabellenführer bereits am Samstag mit einem Erfolg bei der TSG Roth (Rang 8) unter Druck setzen. Der drittplatzierte TSV Greding hat am Sonntag gegen den STV Deutenbach die Favoritenrolle inne.

 

So. (15.00) Uhr: SV Marienstein - SV Ornbau

 

Im Tabellenkeller befreit sich der SV Marienstein langsam aber sicher aus seiner misslichen Lage und sorgte am Sonntag mit dem 0:5 in Ansbach für einen echten Paukenschlag. Nach zwei Siegen und einem Remis aus den letzten drei Spielen steht die Zengerle-Elf zwar mit zehn Punkten noch auf einem Abstiegsplatz (Rang 15), doch die Formkurve zeigt deutlich nach oben. Zudem liegen die Teams im Tableau eng zusammen: Den SVM trennen nur drei Punkte vom TSV 1860 Weißenburg, der auf Platz sieben rangiert. Entsprechend optimistisch geht Trainer Zengerle in das nächste Spiel: "Der Erfolg in Ansbach macht uns natürlich Mut. Dennoch dürfen wir ihn auch nicht überbewerten, denn mit dem SV Ornbau und dem BSC Woffenbach haben wir zwei ganz schwere Gegner vor der Brust. Mit einer erneut so geschlossenen Mannschaftsleistung ist uns aber auch vor Mannschaften aus dem vorderen Tabellendrittel nicht bange." Entscheidend für den Aufschwung nennt Zengerle "das kompakte und hoch konzentrierte Auftreten aller Spieler". Im defensiven Mittelfeld zog Sebastian Schmelz in den letzten Partien im Verbund mit Viktor Stoll oder Philipp Fink die Fäden und bestach laut Zengerle in Ansbach durch "zahlreiche gewonnene Zweikämpfe und präzise Diagonalbälle." Schmelz selbst sieht den Aufschwung dadurch bedingt, dass "sich endlich mal jeder auf seine Stärken besinnt und niemand versucht, auf dem Platz etwas Außergewöhnliches zu fabrizieren. Nun halten wir unsere Ordnung konsequent und dank unseres momentan toll aufgelegten Offensivtrios kann ich mich weitgehend auf meine defensiven Aufgaben konzentrieren." Eine erneut stark aufspielende Offensivabteilung mit Kapitän Andreas Knör, Stephan Steib und Neuzugang Manuel Bittlmayer wird auch am Sonntag im Hofmühl-Sportpark (15.00 Uhr) gefragt sein, denn die Gäste zählen derzeit zu den Teams der Stunde. Nach einem verkorksten Saisonstart, als man unter anderem mit 7:0 in Weißenburg unterging, ist der SV Ornbau seit fünf Spielen ungeschlagen und entschied die letzten drei Partien für sich. Mit einem Heimsieg würden die Vorstädter am Sonntag auch endlich ihren Heimfluch besiegen. Bisher ist man zu Hause noch sieglos und holte dort nur einen einzigen Saisonpunkt.

 


SVM deklassiert Landesligaabsteiger: ESV Ansbach-Eyb - SV Marienstein 0:5 (0:1)

Sonntag, 16. September 2018

 

(jsl) Ansbach

 

Ein weitgehend ausgeglichenes Teilnehmerfeld präsentiert die Bezirksliga Mittelfranken Süd nach gut einem Viertel der Saison. So trennen den Tabellenführer BSC Woffenbach (17 Punkte) und den auf Rang 16 liegenden FC Holzheim gerade einmal sieben Punkte. Etwas abgeschlagen sind einzig der TSV Berching (acht Punkte) und Schlusslicht SV Mosbach (fünf Punkte). Trotz der zweiten Niederlage in Folge grüßte der Aufsteiger aus Woffenbach bei Redaktionsschluss weiterhin von der Tabellenspitze. Der BSC verlor sein Heimspiel gegen den TSV Greding mit 1:2. Dadurch verbesserten sich die Gäste selbst auf Rang 2. In der Abendpartie hatte der TSV Burgfarrnbach (Rang 4) gegen den TSV Berching die Möglichkeit, die Tabellenführung zu übernehmen. (Ergebnis stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest). Nach zuletzt zwei ungeschlagenen Spielen zeigt die Formkurve beim schlecht in die Saison gestarteten SV Marienstein weiter nach oben und am Sonntag setzte die Zengerle-Elf beim ESV Ansbach-Eyb mit einem 0:5-Sieg für ein dickes Ausrufezeichen.

 

ESV Ansbach-Eyb - SV Marienstein 0:5 (0:1)

 

Entsprechend angetan zeigte sich Zengerle nach Schlusspfiff: "Das war heute ein Spiel aus einem Guss von uns. Die gesamte Mannschaft ging über 90 Minuten höchst konzentriert zu Werke und leistete sich diesmal keine Nachlässigkeiten. Die kompakte Mannschaftsleistung - vor allem in der Arbeit gegen den Ball - war die Basis für den tollen Erfolg. Unsere Offensivabteilung, der alle fünf Tore gelungen sind, hat die sich bietenden Kontermöglichkeiten dann eiskalt genutzt." Bereits nach 18 Minuten durften die Blau-Weißen erstmals jubeln. Ein Zuspiel aus dem Mittelfeld erreichte Stephan Steib, der vor ESV-Schlussmann Bernd Eberhardt uneigennützig auf Manuel Bittlmayer querlegte und dieser erzielte per Flachschuss in das rechte untere Eck das 0:1. In der Folge ließ der SVM kaum Chancen der Hausherren zu und bei zwei eher harmlosen Torabschlüssen war Torhüter Gabriel Rehm zur Stelle. Auf der Gegenseite verpasste man eine höhere Führung bis zum Pausenpfiff. Zwei Schussversuche von Fabian Streller fanden den Weg ebenso wenig ins Tor wie ein Kopfball von Philipp Fink nach einem Eckball, den Eberhardt stark parierte. Nach Wiederanpfiff entschied der SVM das Spiel dann schnell zu seinen Gunsten. In der 53. erzielte Bittlmayer einen Treffer Marke "Tor des Monats". Er sah den an der Strafraumgrenze stehenden Eberhardt, zog aus über 40 Metern ab und sein Schuss senkte sich ins Tor. Nun ließen die Vorstädter Ball und Gegner laufen und erhöhten per Doppelschlag binnen drei Minuten. Nach einer Ballstafette auf der rechten Seite über Streller und Bittlmayer gelangte das Leder zu Kapitän Andreas Knör und dieser erhöhte in der 62. Minute per Linksschuss gegen die Laufrichtung des Torwarts. Nur zwei Minuten später bespielten Streller und Knör die linke Seite und Steib drückte den Ball aus der Nahdistanz über die Linie. Und auch für den Schlusspunkt fünf Minuten vor Spielende zeigte sich einer aus dem Mariensteiner Offensivtrio verantwortlich. Der eingewechselte Co-Trainer Markus Hörmann lupfte zur Mitte, wo der eingelaufene Knör Eberhardt keine Abwehrchance bot.

 


Wir sind Eichstätt

Sonntag, 16. September 2018

Wie zahlreiche andere Vereine, Verbände oder Parteien aus Eichstätt und Umgebung unterstützen auch wir vom SV Marienstein aus voller Überzeugung die Aktion "Wir sind Eichstätt" am 17.09. um 18 Uhr auf dem Residenzplatz.

Weitere Informationen findet Ihr unter folgendem Link

Wir sind Eichstätt

#wirsindeichstätt #hieristeichstätt #eichstättistbunt

Für den Gesamtverein

Die Vorstandschaft des SVM


So. (15.00 Uhr): Gelingt in Ansbach eine Überraschung?

Freitag, 14. September 2018

 

(jsl)

 

Nach acht Spieltagen und damit knapp einem Viertel aller Spiele nehmen drei Überraschungsmannschaften die Spitzenpositionen in der Bezirksliga Mittelfranken Süd ein.

 

Hinter den beiden Aufsteigern BSC Woffenbach (17 Punkte) und TSV Burgfarrnbach (15 Punkte) rangiert mit dem SV Wettelsheim (14 Punkte) ein Team auf Rang drei, das vor der Saison ebenfalls kaum jemand auf der Rechnung hatte. Schließlich hatte sich die Mannschaft aus dem Treuchtlinger Ortsteil in der Vorsaison erst mit einem furiosen Schlussspurt in letzter Minute gerettet. Am vergangenen Sonntag erkämpfte der SVW in Holzheim nach einem 2:0-Rückstand noch einen Punkt und kann mit einem Heimsieg am Samstag gegen die Sportfreunde Dinkelsbühl (Rang 10) das Spitzenduo unter Druck setzen. Dieses tritt am Sonntag gegen den TSV Greding (BSC Woffenbach) bzw. in Berching (TSV Burgfarrnbach) an. Der Erfolg der Überraschungsmannschaften hängt auch mit der Schwächephase einiger Teams zusammen, die man vor Saisonbeginn weiter oben erwartet hätte. Dazu zählt zweifelsohne der ESV Ansbach/Eyb, der seit vier Spielen auf einen Sieg wartet und dadurch bis auf Rang 7 zurückfiel. Zuletzt verlor der Landesligaabsteiger bei der TSG Roth mit 3:1 und wird am Sonntag gegen den SV Marienstein dennoch die Favoritenrolle innehaben.

 

So. (15.00 Uhr): ESV Ansbach/Eyb - SV Marienstein

 

Dies liegt auch daran, dass die Vorstädter momentan kleinere Brötchen backen müssen. Mit nur sieben Punkten auf dem vorletzten Tabellenplatz liegend wäre ein Punktgewinn in Ansbach auf jeden Fall ein Erfolgserlebnis. Immerhin verließ die Zengerle-Elf beide Volksfest-Spiele nicht als Verlierer, nachdem zuvor vier Spiele in Folge verloren gegangen waren. Nach der starken Leistung beim 1:2-Sieg in Zirndorf hatte man am letzten Samstag gegen den TSV Berching (3:3) drei Punkte erhofft. Dass daraus nichts wurde, hatte man sich selbst zuzuschreiben. Drei Mal wurde Gästestürmer Franz Geyer zum Toreschießen eingeladen und in der zweiten Hälfte ließ man in Überzahl reihenweise beste Torchancen aus. "Trotzdem ist es für uns wichtig, dass wir jetzt aus den letzten zwei Spielen vier Punkte geholt haben. Ich hoffe, dass wir jetzt langsam in Fahrt kommen und in den nächsten Spielen weiter ungeschlagen bleiben. Der ESV Ansbach/Eyb zählte vor der Saison zu den Favoriten, hat allerdings nun auch schon einige Punkte liegen lassen. Vielleicht gelingt uns ja dort eine Überraschung", hofft Trainer Stephan Zengerle auf einen oder gar drei Punkte. In der Vorbereitung auf das Spiel und am Sonntag kann Zengerle erstmalig auf seinen gesamten Kader zurückgreifen. Verletzungs- und urlaubsbedingt fehlten in den letzten Wochen immer wieder wichtige Spieler und so übernahmen in letzter Zeit Spieler, die ansonsten nicht so stark im Fokus stehen, Verantwortung. Exemplarisch hierfür nennt Zengerle Pasqual Krieglmeier. "Trotz einiger Wackler am letzten Samstag ist Passi bisher einer der Leistungsträger und hat sich in diesem Jahr deutlich gesteigert."

 


Radsport für Teens beim SVM: Triathlon Abteilung beginnt wieder mit systematischer Nachwuchsarbeit

Mittwoch, 12. September 2018

Die Abteilung Triathlon beim SV Marienstein beginnt ab sofort wieder mit gezielter Nachwuchsarbeit. Bereits am kommenden Dienstag sind Kinder und Jugendliche zu einem Schnuppertraining in Marienstein eingeladen.

Der Aufschwung der Triathlon Abteilung beim SVM, der seit zwei Jahren durch die Teilnahme an Ligawettkämpfen und an der Veranstaltung des Hofmühl Volksfest-Halbmarathons sichtbar wird, soll nun auch für die Nachwuchsgewinnung genutzt werden.

So erhielten bereits alle Teilnehmer am „Volksfestlauf“ einen Infoflyer über den „Radsport für Teens“. Am Dienstag um 18.15 Uhr treffen sich erstmals interessierte Mädchen und Buben im Hofmühl-Sportpark in Marienstein (Eichstätt, Weiheracker 2).

Als Übungsleiter stehen zwei aktive Ausdauersportler zur Verfügung, die sich neben Triathlon und Trial Running insbesondere dem Mountainbiking verschrieben haben.

Für die neue Radsportgruppe gibt es keine weiteren Voraussetzungen. Sebastian Bernecker und Christoph Sihorsch stellen den Nachwuchssportlern nur drei Fragen, die sie mit einem Ja beantworten sollten:

 

„Bist du zwischen 10 und 15 Jahre alt?“
„Fährst du gerne Rad oder Mountainbike?“

„Möchtest du besser werden?“

 

Ziel ist es, Kinder über das MTB-Fahren für den Ausdauersport (Triathlon, Radsport, Laufen) zu begeistern. Spielerische Technik- und Ausdauerschulung sowie Radbeherrschung stehen im Vordergrund.

Mitzubringen sind zum Schnuppertraining ein funktionierendes (Mountain-) Bike und ein Helm, später im Herbst sind dann auch Radhandschuhe, Stecklichter (vorne/hinten!), der Witterung angepasste Sportkleidung und Trinkflaschen sinnvoll.


Wichtig ! Erstes U7 Training VORVERLEGT !

Dienstag, 11. September 2018

Da ich kurzfristig beruflich am 14.09.2018 verhindert bin, wird das Training um einen Tag vorverlegt.

Am 13.09.2018 ist Training von 17.45 Uhr bis 18.45 Uhr.

Die weiteren Trainingeinheiten werden weiterhin jeden Freitag von 17.00 Uhr bis 18.00 Uhr stattfinden.

Bitte gebt die Infos weiter, da ich noch nicht alle Kontakte habe.

Gruß Euer Trainer

Peter Bosch


SVM verpasst ersten Heimsieg: SV Marienstein - TSV Berching 3:3 (2:3)

Sonntag, 09. September 2018

 

(jsl) Marienstein

 

Überraschend verlor der BSC Woffenbach am achten Spieltag der Bezirksliga Mittelfranken Süd mit 1:0 beim FV Dittenheim. Der Aufsteiger bleibt dennoch Tabellenführer, da Mitaufsteiger TSV Burgfarrnbach gegen den ASV Zirndorf nicht über ein 1:1 hinauskam. Ärgster Verfolger des Spitzenduos ist nun der SV Wettelsheim, der sich durch ein 2:2 in Holzheim auf den dritten Rang verbesserte. Der SV Marienstein rangiert weiterhin auf dem vorletzten Platz. Trotz einer 2:0-Führung und mehr als 30 Minuten mit einem Mann mehr kam der SVM gegen den TSV Berching nicht über ein 3:3 hinaus.

 

SV Marienstein - TSV Berching 3:3 (2:3)

 

Dabei begann das Spiel ganz nach dem Geschmack der Vorstädter. Mit dem ersten Angriff tauchte Stephan Steib alleine vor TSV Schlussmann Sebastian Plank auf, umkurvte diesen und schoss vor Ablauf der ersten Zeigerumdrehung zum 1:0 ein. In der neunten Spielminute eroberte Steib einen zweiten Ball und spielte überlegt in den Lauf von Fabian Streller, der per Flachschuss ins rechte Toreck erhöhte. Direkt nach dem Anstoß kamen die Gäste zurück ins Spiel. Ein SVM-Verteidiger unterlief einen langen Ball und Franz Geyer verkürzte problemlos aus acht Metern. In der 17. Spielminute bekamen die Gäste den Ausgleich auf dem Silbertablett serviert. Wiederum flog ein weiter Ball in den SVM-Strafraum, wo dieser - abgefälscht von zwei Mariensteiner Akteuren - Geyer vor die Füße fiel und der Angreifer aus ähnlicher Position wie beim 2:1 ausglich. Die Hausherren zeigten sich nun deutlich verunsichert und hatten kaum mehr Kontrolle über die zerfahrene Partie. Die einzige Chance hatte Manuel Bittlmayer, der ein Zuspiel auf Kapitän Andreas Knör verpasste und das Tor aus 18 Metern nur knapp verfehlte. Zehn Minuten vor der Halbzeit drehte Geyer die Partie mit seinem dritten Treffer endgültig. Erneut agierten die Vorstädter in der Defensive viel zu passiv und Geyer traf, nachdem er sich seines Gegenspielers per Körpertäuschung entledigt hatte. Zur zweiten Halbzeit kamen die Hausherren deutlich entschlossener aus der Kabine. Kurz nach Wiederanpfiff spielte Viktor Stoll auf den mitgelaufenen Sebastian Heimisch, der aus spitzem Winkel scheiterte und auch Streller verzog kurz darauf. In der 54. Spielminute dezimierten sich die Gäste selbst, denn Jonas Kuffer sah die gelb-rote Karte. Dies nutzte die Zengerle-Elf kurz darauf. Stoll legte ab auf Sebastian Schmelz und dieser jagte das Spielgerät aus 20 Metern fulminant in die Maschen. Nun waren die Mariensteiner am Drücker und überboten sich im Auslassen von Großchancen. Bittlmayer traf nach einer Schmelz-Balleroberung nur die Latte und nach einem Eckball den Außenpfosten, Steib setzte seinen artistischen Fallrückzieher etwas zu hoch an und der eingewechselte Markus Hörmann scheiterte aus der Nahdistanz ebenfalls am Aluminium. Als Philipp Fink einen Hörmann-Freistoß um Zentimeter verpasste, stand fest, dass die Blau-Weißen an diesem Tag mit Fortuna nicht im Bunde sein würden. Sie konnten gar froh sein, dass zumindest noch ein Punkt im Hofmühl-Sportpark blieb, denn in den Schlussminuten bekam Geyer zunächst nicht mehr genug Druck hinter seinen Kopfball und ein sehenswerter Distanzschuss von Alexander Stark krachte an den Querbalken des SVM-Tores.

 


Sa. (16.00 Uhr): Volksfest-Heimspiel gegen den TSV Berching

Donnerstag, 06. September 2018

 

(jsl) Marienstein

 

Durch den 1:2-Auswärtserfolg beim ASV Zirndorf konnte der SV Marienstein am letzten Wochenende die rote Laterne der Bezirksliga Mittelfranken Süd an den SV Mosbach abgeben und auf den vorletzten Tabellenplatz 17 vorrücken. Mit einem weiteren Sieg im Volksfest-Heimspiel am Samstag könnte sich die Zengerle-Elf weiter Luft im Tabellenkeller verschaffen. Zu Gast im Hofmühl-Sportpark ist ab 16.00 Uhr der TSV Berching. Gegen den Aufsteiger, der mit einem Punkt mehr auf dem Konto auf Platz 15 rangiert, will die Zengerle-Elf ihre Heimschwäche ablegen. In den drei bisherigen Heimpartien ging man als Verlierer vom Platz und erzielte nur ein einziges Tor. Nach dem überzeugenden Auftritt vom letzten Samstag besteht im blau-weißen Lager jedoch berechtigte Hoffnung, dass diese Negativserie ein Ende findet. Die Defensive scheint zu ihrer Stabilität zurückgefunden zu haben und insbesondere in Person von Manuel Bittlmayer, der beide Treffer erzielte, zeigte sich auch die Offensive endlich durchschlagskräftig. Die Gäste aus der Oberpfalz, die als souveräner Meister der Kreisliga Süd den Weg in die Bezirksliga gefunden haben, stellen eine der jüngsten Mannschaften der Liga und werden mit ordentlich Wut im Bauch nach Marienstein reisen. Am letzten Sonntag holte man gegen die TSG Roth einen 0:2-Rückstand auf und verlor trotz Überzahl durch ein Tor in der Nachspielzeit noch mit 2:3.

 

Eine weiterhin überragende Rolle spielen die beiden Mitaufsteiger des TSV Berching. Der BSC Woffenbach (17 Punkte) und der TSV Burgfarrnbach (14 Punkte) führen weiterhin die Tabelle an und gehen am Sonntag als Favoriten in die Partien beim FV Dittenheim (Rang 16) bzw. gegen den FV Dittenheim (Rang 13).

 


Sieg zum Wiesn-Auftakt: ASV Zirndorf - SV Marienstein 1:2 (0:0)

Sonntag, 02. September 2018

 

(jsl) Zirndorf

 

Für großes Spektakel sorgten der ESV Ansbach-Eyb und der TSV Greding beim 4:4 im Verfolgerduell der Bezirksliga Mittelfranken Süd. Neuer alleiniger Tabellenführer ist der BSC Woffenbach, der gegen den STV Deutenbach mit 2:1 gewann und vom Burgfarrnbacher Patzer in Wettelsheim (2:1) profitierte. Als Schlusslicht trat der SV Marienstein die weite Reise zum ASV Zirndorf an und gab rechtzeitig zum Volksfest-Start die rote Laterne ab.

 

ASV Zirndorf - SV Marienstein 1:2 (0:0)

 

Trainer Stephan Zengerle sprach nach dem Spiel von einer "geschlossenen Mannschaftsleistung" und zeigte sich angetan von der "kämpferischen und spielerischen Leistung, insbesondere in der zweiten Hälfte". .

 

Von Beginn an gingen die Gäste engagiert zu Werke und hatten in der achten Spielminute die erste Großchance. Fabian Streller spielte auf die rechte Seite zu Stephan Steib, der zur Mitte flankte und der durchgelaufene Streller setzte das Leder per Direktabnahme an die Latte. Nach fünfzehn Spielminuten übernahmen die Hausherren zunehmend die Kontrolle auf dem Spielfeld. Im Aufbauspiel war dem SVM die aus den letzten Partien resultierende Verunsicherung anzumerken. Dafür hatte man die gegnerische Offensivabteilung im Griff. Die routinierten Viktor Stoll und Sebastian Schmelz sorgten im defensiven Mittelfeld für Stabilität und auch die Viererkette stand sicher. Dementsprechend wurde es nur bei Standardsituationen gefährlich für das Tor von Gabriel Rehm. Nach einem Eckstoß rettete Schmelz vor einem einschussbereiten Zirndorfer und ein zu zentral getretener Freistoß stellte Rehm vor keine größeren Probleme. Kurz vor dem Seitenwechsel hatten die Vorstädter Glück, als ein Freistoß von Alexander Diez aus spitzem Winkel den Pfosten touchierte. Auch die Anfangsphase des zweiten Durchgangs gehörte den Gästen. Ein Kopfball von Stoll nach einem Eckstoß wurde von einem Zirndorfer Akteur vorsorglich geklärt und nach dem anschließenden Eckball irrte der Ball gefährlich durch den ASV-Fünfmeterraum. In der 50. Minute war Steib alleine durch, doch er scheiterte am Zirndorfer Schlussmann Michael Wagner und auch Andreas Knör im Nachschuss konnte ihn nicht überwinden. Fünf Minuten später belohnten sich die Vorstädter. Knör spielte nach einem Einwurf schnell weiter auf Manuel Bittlmayer und dieser schlenzte den Ball aus 19 Metern technisch anspruchsvoll in das linke, untere Toreck. Der SVM kontrollierte das Geschehen und Wagner war in der 75. Spielminute erneut Sieger im direkten Duell mit Steib. Vier Minuten vor Spielende spielte Kapitän Knör einen perfekt getimten Pass auf Bittlmeyer, der Fahrt aufnahm und Wagner per Lupfer zum 0:2 überwand. Direkt im Anschluss staubte Oumar Dieng nach einem Eckball ab und verkürzte auf 1:2 und nachdem in der Schlussminute ein Kopfball von Christian Schleupner den Weg nur an den Querbalken gefunden hatte, stand der zweite Saisonsieg der Zengerle-Elf fest.

 


Letzte Plätze für 2. Volksfest-Halbmarathon

Samstag, 01. September 2018

Für alle Kurzentschlossenen:

Am Rennsonntag gibt es noch etwa 120 letzte Plätze für den 2. Hofmühl Volksfest-Halbmarathon


Vorschau Wochenende: Gelingt in Zirndorf die Wende?

Donnerstag, 30. August 2018

 

(jsl) Marienstein

 

Nach dem Negativlauf der letzten Wochen ging der SV Marienstein auch beim FV Dittenheim leer aus. Die Vorstädter verloren mit 0:2. In einer umkämpften Partie gingen die ebenfalls mit Problemen in die Saison gestarteten Hausherren in der 21. Spielminute durch Christoph Oberhauser in Führung. Im zweiten Durchgang versuchten die Gäste alles, doch der Ausgleich wollte nicht fallen. In der Schlussminute stellte Thomas Selz den Dittenheimer Heimerfolg endgültig sicher. Besonders bitter für die Zengerle-Elf: Da der SV Mosbach völlig überraschend beim ESV Ansbach-Eyb einen Punkt holte, übernimmt man mit drei Punkten aus sechs Spielen die rote Laterne. An der Tabellenspitze behaupteten im Rahmen des Mittwoch-Spieltags die starken Aufsteiger aus Woffenbach und Burgfarrnbach ihre Spitzenpositionen. Tabellenführer BSC Woffenbach gewann gegen den FC Holzheim ebenso mit 2:0 wie der TSV Burgfarrnbach beim STV Deutenbach. Der TSV Greding verbesserte sich durch einen Heimsieg über die TSG Roth (2:0) auf Rang drei, während der ESV Ansbach-Eyb auf Rang vier abrutschte. Eben diese beiden Mannschaften treffen am Sonntag aufeinander und werden beide versuchen, den Aufsteigern auf den Fersen zu bleiben, die in Wettelsheim (TSV Burgfarrnbach) und gegen den STV Deutenbach (BSC Woffenbach) antreten werden).

 

Die einzige Samstagspartie des Spieltags führt den SV Marienstein zum ASV Zirndorf. Die Gastgeber waren zu Saisonbeginn aus der Nord- in die Südstaffel gewechselt und scheinen nach Startschwierigkeiten in der neuen Spielklasse angekommen zu sein. Hierfür sprechen die sechs Punkte aus den letzten drei Spielen, wobei am Mittwoch ein souveräner Sieg über die SG TSV/DJK Herrieden gelang. Beim 3:0 erzielte der ASV fast die Hälfte seiner nur sieben Saisontore. Für die ausgeglichene Bilanz mit zwei Siegen, zwei Remis und zwei Unentschieden sorgte vor allem die stabile Defensive, die bisher nur sechs Gegentore zuließ. Somit dürfen sich die Zuschauer am Samstag auf eine torarme Partie einstellen, denn auch beim SVM drückt der Schuh in der Offensive. Die letzten beiden Partien wurden verloren, ohne einen eigenen Treffer erzielt zu haben.

 


Drei Titelverteidiger in einer Woche am Start in Eichstätt

Dienstag, 28. August 2018

Nach Ende der Online-Anmeldung sind bereits mehr Teilnehmer gemeldet wie 2017 am Veranstaltungstag selbst. Der SV Marienstein hat deswegen nach aktuell 612 Online-Meldungen (331 Hofmühl Volksfest-Halbmarathon und 281 Hirsch-Kurzstrecke) beim Auswertungspartner weitere 180 Startnummern für die Nachmeldung bestellt und damit das Limit von 500 auf 800 erhöht. Die Nachmelder erhalten allerdings am Samstag (15.00-18.00 Uhr) eine neutrale Startnummer ohne Namensaufdruck. Ob heuer das vergrößerte Kontingent auch noch für ein paar Spätentschlossene am Sonntag (12.00-13.30 Uhr) reicht, kann trotzdem nicht garantiert werden. Nach 436 Voranmeldungen (ohne Weitner-Nachwuchslauf) und einem Teilnehmerlimit von 500, waren im Vorjahr bereits am Vorabend alle Nachmeldeplätze belegt. Früh sein lohnt sich also!

 

Spannend wird es dann ab 14.30 Uhr beim Kampf um den Gesamtsieg auf der Halbmarathonstrecke und der Kurzstrecke: Drei von vier Titelverteidigern sind gemeldet. Julian Sterner (SVM) und Eva Ferstl (SF Böhmfeld) werden wieder über 21 Kilometer um den Sieg ringen. In letzter Sekunde hat sich auch noch Andreas Doppelhammer (M.O.N.) zur Verteidigung seines Gesamtsieges über die 10,5 Kilometer gemeldet. Nur Carola Wild (LG Warching) kann ihren Titel nicht verteidigen, da sie die bekannte Nachwuchstriathletin Resi Wild (La Carrera Triteam Rothsee) zum „Challenge Mitteldistanz Walchsee“ nach Österreich begleitet.

Auch bei der Jugend (1500 Meter) musste jetzt ein Limit von 150 Startplätzen gesetzt werden. Nahm 2017 der Nachwuchs fast ausschließlich über Nachmeldungen teil, sind auch hier bereits 77 Kinder vorangemeldet. Kein Limit wird es beim neuen „Bambini-Format“ (300 Meter) geben.

Alle wichtigen Infos finden sich auch in unserem Flyer http://my3.raceresult.com/86467/info?lang=de


SV Marienstein erreicht Toto Pokal Halbfinale

Donnerstag, 23. August 2018

Durch einen 4 : 2 Erfolg im Elfmeterschießen gegen den TSV 1860 Weißenburg hat der SV Marienstein das Toto Pokalhalbfinale erreicht. Dort trifft der Bezirksligist am 03. Oktober in einem Auswärtsspiel auf den Gastgeber FC / DJK Weißenburg. Der SVM ist der einzig verbliebene Bezirksligist, denn in dem anderem Viertelfinale BZL  gegen KL behielt der Kreisligist die Oberhand.: FC/DJK WUG (KL) - FV Dittenheim (BZL) 3:2. Die anderen Viertelfinalpartien im nördlichen Fußballkreis waren eine reine Kreisliga-Angelegenheit: TSV Winkelhaid (KL) - SC Pollanten (KL) 3:2, SV Rednitzhembach (KL) - FC Ezelsdorf (KL) 6:4 n.E.. Im Halbfinale genißet Rednitzhembach Heimrecht.

Beide Trainer nutzten die Partie, um einige Änderungen gegenüber der Bezirksliga auszuprobieren. So kamen während der gesamten 90 Minuten wenig geplante Spielzüge und Kombinationen zustande. Im ersten Spielabschnitt hatten die Gastgeber in Person von Stephan Steib, der Andreas Knör als Kapitän vertrat, die größte Einschussmöglichkeit, aber Johannes Uhl im TSV Tor rettete per Fußabwehr.

Auch in der zweiten Spielhälfte bot sich dem SVM eine Doppelchance zur Führung: Erst scheiterte der durchgebrochene Manuel Bittlmayer an Uhl und auch Markus Hörmann hatte mit seinem anschließenden Heber keinen Erfolg. Die Gäste ihrerseits hatten erst in der Schlussphase zwei gute Tormöglichkeiten, aber einmal blieb Gabriel Rehm gegen Maik Wendt Sieger und Sekunden vor dem Abpfiff verzog Max Pfann aussichtsreich. So musste das Elfmeterschießen die Entscheidung bringen.

Hier waren für den SV Markus Hörmann, Pasqual Krieglmeier, Julian Bittl und Raphael Kraus erfolgreich. Garant es Sieges war aber Rehm, der einen Elfer parierte und auch gegen Christian Leibhardt jubeln konnte.

SVM: Gabriel Rehm – Sebastian  Heimisch, Philipp Fink, Raphael Kraus, Oliver Reichenberger – Pasqual Krieglmeier, Manuel Bittlmayer, Andreas Miehling ( 56. Jonas Hiller ), Fabian Streller – Stephan Steib ( 65. Markus Hörmann ), Gianni Vecchio ( 75. Julian Bittl )  

 


So. (15.00 Uhr): Mit Pokal-Erfolgserlebnis zum ersten Liga-Heimsieg

Donnerstag, 23. August 2018

(jsl) Marienstein 

Landesligaabsteiger ESV Ansbach-Eyb wurde bisher seiner Favoritenrolle in der Bezirksliga Mittelfranken Süd gerecht und wird am Wochenende alles dafür tun, die Tabellenführung zu verteidigen. Am Sonntag ist man beim überraschend schlecht in die Saison gestarteten FV Dittenheim, der mit nur einem Punkt das Tabellenende ziert, zu Gast. Neben dem ESV sind auch die Aufsteiger aus Woffenbach und Burgfarrnbach noch ungeschlagen und wollen diesen Nimbus in den Partien in Weißenburg und gegen die SG TSV/DJK Herrieden  aufrecht erhalten. 

Ebenfalls eine überraschend gute Figur machte in den ersten vier Partien der SV Wettelsheim, der bereits sieben Punkte sammeln konnte und am Sonntag (15.00 Uhr) beim SV Marienstein antritt. Somit herrschen vor der Partie im Hofmühl-Sportpark umgekehrte Vorzeichen, denn die Blau-Weißen sind mit ihrem Saisonstart bisher alles andere als zufrieden. Magere drei Punkte stehen zu Buche und die 5:3-Niederlage vom letzten Sonntag ordnet Trainer Stephan Zengerle in die Kategorie „besonders schmerzhaft“ ein, was angesichts eines verspielten Drei-Tore-Vorsprungs auch nicht verwundert: „Wir hatten mehrfach die Entscheidung auf dem Fuß und haben selbst durch individuelle Patzer das Spiel aus der Hand gegeben. Statt realistischen sieben oder acht Punkten haben wir nun drei Punkte nach vier Spielen.

Dennoch müssen wir ruhig bleiben und das Positive mitnehmen: nämlich, dass wir in der ersten Halbzeit in der Offensive stark verbessert aufgetreten sind. Wir müssen aber einmal 90 Minuten konzentrierter und konsequenter spielen und auch kämpferisch noch zulegen“, benennt der Trainer die Problemfelder.

 

Immerhin tankten die Blau-Weißen am Mittwoch im Totopokal-Viertelfinale auf Kreisebene Selbstvertrauen, denn man konnte den Ligarivalen TSV 1860 Weißenburg im Hofmühl-Sportpark ausschalten. Im ersten Durchgang vergab Stephan Steib freistehend vor Gästetorwart Uhl und auch Manuel Bittlmayer und Markus Hörmann im Nachschuss konnten ihn in der 69. Minute nicht überwinden. In der Schlussphase rettete SVM-Schlussmann Gabriel Rehm seine Elf mit zwei tollen Reflexen gegen Weichselbaum und Wnendt ins Elfmeterschießen, wo er einmal parieren konnte und ein weiterer TSV-Akteur verschoss. Da alle vier SVM-Schützen die Nerven bewahrten, gelang der Sprung ins Halbfinale. Mit diesem Erfolgserlebnis im Rücken will der SVM am Sonntag den zweiten Saisonsieg einfahren.